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Do, 23. Mai 2019, 20:43 Uhr

Amazon.com übertrifft Erwartungen - Gemischte Zahlen von GE - Deutsche Bank mit erstem Gesamtjahresgewinn seit 2014


01.02.19 10:36
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Amazon.com (ISIN: US0231351067, WKN: 906866, Ticker-Symbol: AMZ, Nasdaq-Symbol: AMZN) hat gestern nachbörslich Quartalszahlen vorgelegt und sowohl Umsatz- als auch Gewinnerwartungen übertroffen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Bei General Electric (ISIN: US3696041033, WKN: 851144, Ticker-Symbol: GEC, NYSE-Symbol: GE) sei der Gewinn je Aktie im Schlussquartal 2018 um 60% geringer als ausgefallen im Vergleichszeitraum des Vorjahres und habe damit die Analystenerwartungen von im Schnitt USD 0,22 je Aktie verfehlt. Beim Umsatz hingegen habe man die Markterwartungen übertreffen können. Positiv sei der Schuldenabbau des Industriekonglomerats im Jahr 2018 im Volumen von USD 21 Mrd. zu sehen.

In den USA würden heute noch der Versicherungskonzern AON (ISIN: GB00B5BT0K07, WKN: A1JWHG, Ticker-Symbol: 9H6, NYSE-Ticker-Symbol: AON) die beiden Energiekonzerne Exxon Mobil (ISIN: US30231G1022, WKN: 852549, Ticker-Symbol: XONA, NYSE-Symbol: XOM) und Chevron (ISIN: US1667641005, WKN: 852552, Ticker-Symbol: CHV, NYSE-Symbol: CVX) sowie Honeywell (ISIN: US4385161066, WKN: 870153, Ticker-Symbol: ALD, NYSE Ticker-Symbol: HON), Merck & Co. (ISIN: US58933Y1055, WKN: A0YD8Q, Ticker-Symbol: 6MK, NYSE Ticker-Symbol: MRK) und der Energieversorger Dominion Energy (ISIN: US25746U1097, WKN: 932798, Ticker-Symbol: DOD, NYSE-Ticker-Symbol: D) - allesamt vorbörslich - Quartalszahlen vorlegen.

In Europa würden heute unter anderem die spanischen Banken BBVA (ISIN: ES0113211835, WKN: 875773, Ticker-Symbol: BOY Nasdaq OTC-Symbol: BBVXF), Sabadell (ISIN: ES0113860A34, WKN: A0MRD4, Ticker-Symbol: BDSB) und CaixaBank (ISIN: ES0140609019, WKN: A0MZR4, Ticker-Symbol: 48CA) sowie das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk (ISIN: DK0060534915, WKN: A1XA8R, Ticker-Symbol: NOVC, NASDAQ OTC-Symbol: NONOF) und der finnische Versorger Fortum (ISIN: FI0009007132, WKN: 916660, Ticker-Symbol: FOT) berichten.

Ebenfalls berichtet habe heute Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008, WKN: 514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB). Das größte deutsche Kreditinstitut habe 2018 den ersten Gesamtjahresgewinn seit 2014 erzielt. So habe man ein Ergebnis vor Steuern von EUR 1,3 Mrd. und einen Jahresüberschuss von EUR 341 Mio. erzielt. Bezogen auf das Schlussquartal 2018 habe der auf die Anteilseigner entfallende Verlust EUR 409 Mio. betragen. Die Markterwartungen hätten hierfür bei EUR -301 Mio. gelegen. (01.02.2019/ac/a/m)