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Mo, 17. Juni 2019, 19:14 Uhr

Deutlicher Gewinnrückgang bei Daimler - Carlsberg mit robustem Ausblick - ArcelorMittal erhöht Dividende


07.02.19 10:12
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Daimler-Aktien (ISIN: DE0007100000, WKN: 710000, Ticker-Symbol: DAI, Nasdaq OTC-Symbol: DDAIF) gaben im gestrigen Handel infolge eines deutlichen Gewinnrückgangs und einer daraus resultierenden Dividendenkürzung um 1,8% nach, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Besser sei es den Papieren von General Motors (ISIN: US37045V1008, WKN: A1C9CM, Ticker-Symbol: 8GM, NYSE-Symbol: GM) ergangen. Diese hätten nach Bekanntgabe der Quartalszahlen um 1,6% zugelegt.

Noch deutlicher hätten Carlsberg-Papiere (ISIN: DK0010181676, WKN: 854095, Ticker-Symbol: CBGA) (+3,7%) - dank guter Geschäftszahlen, einem robusten Ausblick sowie eines höher als erwarteten Aktienrückkaufprogramms - zulegen können.

Heute in der Früh habe bereits eine Reihe von Unternehmen ihre Geschäftszahlen veröffentlicht. So habe u.a. die Versicherungsgruppe Zürich (ISIN: CH0011075394, WKN: 579919, Ticker-Symbol: ZFIN, SIX Swiss Ex: ZURN) einen Gewinn für das Jahr 2018 bekanntgegeben, der über den Erwartungen gelegen habe. Société Générale (ISIN: FR0000130809, WKN: 873403, Ticker-Symbol: SGE, EN Paris: GLE, Nasdaq OTC-Symbol: SCGLF) habe im vierten Quartal 2018 mehr verdient als erwartet, habe aber gleichzeitig sein 2020-Ziel für die Eigenkapitalrendite von ursprünglichen 11,5% auf 9 bis 10% reduziert. Zudem werde man auch seine Tradingsparte verkleinern. Der Q4-Gewinn von (ISIN: IT0005239360, WKN: A2DJV6, Ticker-Symbol: CRIN, Nasdaq OTC-Symbol: UNCFF) habe ebenfalls über den Erwartungen gelegen.

ArcelorMittal (ISIN: LU1598757687, WKN: A2DRTZ, Ticker-Symbol: ARRD) habe zwar einen Quartalsgewinn berichtet, der leicht unter den Erwartungen gelegen habe. Zugleich habe der Stahlriese aber auch eine Erhöhung der Dividende sowie die Einführung eines Aktienrückkaufprogramms bekanntgegeben. Das Unternehmen erwarte zudem, dass sich 2019 das Wachstum der globalen Stahlnachfrage auf 0,5 bis 1% abschwächen werde (2018: 2,8%). (07.02.2019/ac/a/m)