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Mi, 26. Juni 2019, 16:47 Uhr

Forschungskooperation von GSK und Merck - BNP Paribas mit schwachen Q4-Zahlen - Gewinneinbruch bei Walt Disney


06.02.19 11:11
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Die Aktien von GlaxoSmithKline (ISIN: GB0009252882, WKN: 940561, Ticker-Symbol: GS7, London: GSK, Nasdaq OTC-Symbol: GLAXF) und Merck (ISIN: DE0006599905, WKN: 659990, Ticker-Symbol: MRK, Nasdaq OTC-Symbol: MKGAF) stiegen gestern jeweils um knapp zwei Prozent, nachdem die beiden Unternehmen eine Forschungskooperation im Bereich Immunonkologie im Gesamtumfang von rd. EUR 3,7 Mrd. bekanntgaben, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Electronic Arts (ISIN: US2855121099, WKN: 878372, Ticker-Symbol: ERT, Nasdaq-Symbol: EA) seien gestern nachbörslich um bis zu 19% gefallen, nachdem ihr letzter Battlefield-Titel gefloppt und das Unternehmen in Folge eines schwachen Q3 auch noch den Jahresausblick gesenkt habe.

Walt Disney (ISIN: US2546871060, WKN: 855686, Ticker-Symbol: WDP, NYSE-Symbol: DIS) habe für sein Q1 wegen einer schwächeren Filmsparte und höherer Kosten für Streaming-Dienste einen Gewinneinbruch um 37% erlitten, dennoch habe der Unterhaltungskonzern mit seinem bereinigten Gewinn je Aktie weit über der höchsten Einzelschätzung am Markt gelegen.

BNP Paribas (ISIN: FR0000131104, WKN: 887771, Ticker-Symbol: BNP, Nasdaq OTC-Symbol: BNPQF) habe heute Früh schwache Q4-Zahlen gebracht, der Handelsumsatz sei dabei etwa um 40% eingebrochen. Die Bank habe gleichzeitig ihre Prognose für 2020 bzgl. Erträgen und Ertragsstärke gesenkt und weitere Kostensenkungsmaßnahmen angekündigt.

Ein wichtiges Barometer für den Zustand der globalen Halbleiterbranche, Microchip (ISIN: US5950171042, WKN: 886105, Ticker-Symbol: MCP), habe gestern sehr gute Q3-Zahlen publiziert und zudem die Talsohle der Branche als durchschritten bezeichnet, woraufhin nachbörslich die meisten Chip-Werte teilweise sehr stark hätten zulegen können. (06.02.2019/ac/a/m)