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Mo, 20. Mai 2019, 14:41 Uhr

Magere Auslieferungszahlen bei Tesla, UniCredit sollte Übernahmeofferte für die Commerzbank erwägen


05.04.19 11:40
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Kreisen zufolge nähert sich die Commerzbank (ISIN DE000CBK1001/ WKN CBK100) (+2,8%) bereits an diesem Wochenende einer Entscheidung, ob Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) (-0,8%) vertieft oder abgebrochen werden sollen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Gemäß einem Bericht der Financial Times dürfte UniCredit (ISIN IT0005239360/ WKN A2DJV6) (-0,7%) beim Scheitern der Gespräche zwischen Deutsche Bank und Commerzbank Gespräche eine Übernahmeofferte für die Commerzbank erwägen. Eine Fusion mit UniCredits deutscher Tochter HypoVereinsbank würde sich ggf. anbieten.

Aufgrund von Schwierigkeiten in der Lieferkette habe Tesla (ISIN US88160R1014/ WKN A1CX3T) im ersten Quartal weniger Fahrzeuge aus als erwartet geliefert. Die Auslieferungszahl habe unter dem vom Unternehmen selbst prognostizierten Wert, unter der Markterwartung und deutlich unter dem Wert des Vorquartals (-31% ggü. Vorquartal) gelegen. Die mageren Auslieferungszahlen hätten Investoren-Bedenken rund um die künftige Nachfrage nach Elektroautos geschürt. Die Tesla-Aktie habe im gestrigen Handel 8,2% verloren.

Besser sei es dem Bier- und Weinkonzern Constellation Brands (ISIN US21036P1084/ WKN 871918) (+6,5%) gegangen, der mit Umsatz und Gewinn die Markterwartungen übertroffen habe. Die Aktien von Tradeweb Markets (ISIN US8926721064/ WKN A2PGG8) seien nach dem IPO erfolgreich in den Börsenhandel gegangen. Die Papiere hätten an ihrem ersten Handelstag bei USD 35,81 geschlossen. Dies entspreche einer 33%-igen Kursperformance, nachdem der Ausgabepreis bei USD 27 gelegen habe. (05.04.2019/ac/a/m)



 
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