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Di, 23. Juli 2019, 3:30 Uhr

Tesla verfehlt Erwartungen deutlich - Microsoft und Intel mit starken Quartalszahlen - Wirecard-Aktie legt kräftig zu


25.04.19 10:10
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - An der Spitze des DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) stand gestern SAP (ISIN: DE0007164600, WKN: 716460, Ticker-Symbol: SAP, Nasdaq OTC-Symbol: SAPGF) (+12,6%), dicht gefolgt von Wirecard (ISIN: DE0007472060, WKN: 747206, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) (+8,5%), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

SAP habe die Erwartungen übertroffen, den Ausblick angehoben und auch von der Offenlegung einer milliardenschweren Beteiligung (EUR 1,2 Mrd.) des Aktivisten Elliot Management profitiert.

Wirecard habe kräftig zugelegt, nachdem gestern bekannt geworden sei, dass Softbank Group (ISIN: JP3436100006, WKN: 891624, Ticker-Symbol: SFT) rund EUR 900 Mio. in eine Wandelschuldverschreibung von Wirecard investiert habe. Auch eine strategische Partnerschaft im Bereich digitaler Paymentlösungen sei vereinbart worden. Daneben habe Wirecard heute Morgen ihr Zahlenwerk präsentiert und indes den Jahresausblick 2019 bestätigt.

Keinen guten Berichtssaison-Auftakt für europäische Energieunternehmen habe ENI (ISIN: IT0003132476, WKN: 897791, Ticker-Symbol: ENI, Nasdaq OTC-Symbol: EIPAF) (-1,6%) gemacht, nachdem die Öl- & Gasförderung rückläufig gewesen sei und der Nettogewinn die Erwartungen verfehlt habe.

Auch Tesla (ISIN: US88160R1014, WKN: A1CX3T, Ticker-Symbol: TL0, Nasdaq-Symbol: TSLA) habe die Erwartungen deutlich verfehlt. Jeweils starke Quartalszahlen hätten gestern Microsoft (ISIN: US5949181045, WKN: 870747, Ticker-Symbol: MSF, NASDAQ-Ticker-Symbol: MSFT) und Facebook (ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ Ticker-Symbol: FB) gebracht. Beide Titel hätten die Erwartungen übertroffen und im nachbörslichen Handel deutlich im Plus (über 3% bzw. über 7%) notiert.

Bei der UBS (ISIN: CH0244767585, WKN: A12DFH, Ticker-Symbol: 0UB, SIX Swiss Ex: UBSG) hätten sich die Umsätze in Investment Banking und Wealth Management zwar rückläufig gezeigt, die Gewinn- & Umsatzzahlen hätten dennoch über den Erwartungen gelegen.

Heute würden noch die Zahlen von bspw. Iberdrola (ISIN: ES0144580Y14, WKN: A0M46B, Ticker-Symbol: IBE1, Nasdaq OTC-Symbol: IBDSF), Amazon.com (ISIN: US0231351067, WKN: 906866, Ticker-Symbol: AMZ, Nasdaq-Symbol: AMZN), Ford (ISIN: US3453708600, WKN: 502391, Ticker-Symbol: FMC1, NYSE-Symbol: F), Intel (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC), Altria (ISIN: US02209S1033, WKN: 200417, Ticker-Symbol: PHM7, NYSE-Symbol: MO) und Starbucks (ISIN: US8552441094, WKN: 884437, Ticker-Symbol: SRB, Nasdaq-Symbol: SBUX) folgen. (25.04.2019/ac/a/m)