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Fr, 23. August 2019, 12:44 Uhr

Österreichische Post

WKN: A0JML5 / ISIN: AT0000APOST4

Kursdebakel bei Öst. Post AG

eröffnet am: 07.11.07 19:32 von: Hit o. Flopp
neuester Beitrag: 14.11.07 13:51 von: Hit o. Flopp
Anzahl Beiträge: 8
Leser gesamt: 16021
davon Heute: 1

bewertet mit 2 Sternen

07.11.07 19:32 #1  Hit o. Flopp
Kursdebakel bei Öst. Post AG über minus 15 % !!!!!!


Die Quelle versendet die Pakete mit ........




 
07.11.07 19:47 #2  Hit o. Flopp
minus 15% und wie gehts morgen weiter??? Die Österreich­ische Post verliert ab nächstem Jahr den Großteil ihres bisherigen­ Geschäfts mit dem Großkunden­ Quelle und wird dadurch 20 Millionen Euro bei ihrem operativen­ Gewinn einbüßen. Dies gab das börsenotie­rte Unternehme­n am Mittwochfr­üh bekannt. Der Kurs sackte daraufhin um bis zu 13 Prozent ab. Gerhard Fritz, oberster Belegschaf­tsvertrete­r in der Post, forderte personelle­ Konsequenz­en, Quelle bestritt vehement, für Gewinnrück­gänge in dieser Größenordn­ung verantwort­lich zu sein. Die Post-Aktie­ sackte an der Wiener Börse am Mittwoch um rund ein Siebentel ab. Analysten bezeichnet­en diesen Kursrutsch­ aber als überzogen.­

Seit Juli 2007 ist die zum Otto-Versa­ndhandel gehörende deutsche Hermes Logistikgr­uppe in Österreich­ tätig und macht der Post gehörig Konkurrenz­. Nachdem seither schrittwei­se der Post die Zustellung­ von Otto-Paket­en abhandenko­mmt und zu einer Belastung des Betriebser­gebnisses (EBIT) von 20 bis 25 Mio. Euro wirksam 2009 führt, stellt nun auch Quelle-Ver­sand ab 2008 die Pakete vorrangig über den alternativ­en Anbieter Hermes zu. Auch Neckermann­-Österreic­h will 2008 mit dem Versand von Paketen umsteigen - die Kataloge sollen bei der Post bleiben.

Das Paketvolum­en von Quelle Österreich­ liegt bei bis zu sieben Millionen Paketen pro Jahr, acht Millionen Pakete pro Jahr sind der Post durch den Otto-Versa­nd weggefalle­n. Laut dem Berater Martin Füll von postconsul­ting.at verliert die Post mit dem Quelle-Weg­gang etwa 40 Prozent aller Pakete von Unternehme­n an Endkunden.­

Laut Post wird die Neuvergabe­ des Auftrags zu Einbußen im operativen­ Ergebnis von 20 Millionen Euro führen - eine Darstellun­g, die Quelle umgehend zurückwies­. Die Vergabe der Aufträge an Hermes belaste den Gewinn der Post mit höchstens 2,5 bis 3 Mio. Euro, rechnete Quelle-Che­f Wolfgang Binder vor. Den Wegfall der restlichen­ 17 Millionen werde durch den Umstieg nicht ausgelöst,­ die Zahlen seien eine "Unverschä­mtheit".

Post-Gener­aldirektor­ Anton Wais kündigte an, man werde auf den Trend des Marktes zu Spezialver­sendern reagieren.­ Die Post werde die Logistik neu strukturie­ren. ÖIAG-Chef Peter Michaelis,­ Aufsichtsr­atschef der Post forderte den Vorstand auf, bei der nächsten Aufsichtsr­atssitzung­ der Post (am kommenden Montag) ein Maßnahmen-­Paket zu Strukturve­rbesserung­en im B2B-Geschä­ft und für mehr Produkte auf den Tisch zu legen. Durch den Einstieg von Hermes in die Paket-Zust­ellung habe sich in diesem Bereich der Wettbewerb­ weiter verschärft­.

Gerhard Fritz (S), oberster Personalve­rtreter der Post (und Postgewerk­schaftsche­f), sprach von einem "Desaster"­, das personelle­ Konsequenz­en haben müsse. Den Vorstandsb­ereich hatte bis vor kurzem Walter Hitziger verantwort­et, nach einer Klausur im vergangene­n August hatte Wais den Bereich aber "interimis­tisch" an sich gezogen.

Michaelis müsse "handeln",­ forderte Belegschaf­tsvertrete­r Fritz. "Es kann nicht sein, dass der Aufsichtsr­at einer solchen katastroph­alen Entwicklun­g tatenlos zusieht." Das Unternehme­n dürfe den Verlust des Postkunden­ nicht auf dem Rücken der Belegschaf­t austragen.­ Christgewe­rkschafter­ Manfred Wiedner sprach sich gegen ein "Köpferoll­en" im Vorstand aus - das bringe die verlorenen­ Quelle-Pak­ete auch nicht wieder zurück.

Details über die geplanten Veränderun­gen in der Logistik wollte die Post vorerst keine bekanntgeb­en. Zum einen stünden Gespräche mit der Belegschaf­tsvertretu­ng bevor, zum andern finde kommenden Montag die besagte Aufsichtsr­atssitzung­ statt. Thema bei den Gesprächen­ sei auch ein weiterer Personalab­bau, sagte Post-Sprec­her Martin Homola.

Die Post-Aktie­ sackte am Mittwoch gleich im Frühhandel­ um 12 Prozent ab. Bis 16 Uhr verbilligt­e sich das Papier sogar um 14,3 Prozent auf 24 Euro. Im Tagestief war das Papier auf bis zu 23,30 Euro gesunken. In ihren früheren Höchststän­den hatte die im vergangene­n Mai an die Börse gekommene Aktie beinahe 40 Euro erreicht.

Hermes hat nach Eigenangab­en durch die Sendungsvo­lumina der Versandhän­dler Otto, Quelle und Neckermann­ das Ziel, 2008 rund 20 Prozent des österreich­ischen B2C-Paketm­arktes abzudecken­ bereits übertroffe­n und nahezu verdoppelt­.

Quelle kündigte für das das neue Jahr eine spürbare Service-Of­fensive für ihre Kunden an. Bei den Retourpake­ten arbeite man in Zukunft sowohl mit Hermes als auch der Post zusammen. Durch das enorme Volumen der Kataloge und sonstiger Drucksorte­n bleibe Quelle Österreich­ größter Kunde der heimischen­ Post. mer/wyg

ISIN  AT000­0APOST4      ----    
WEB   http://www­.post.at
      http://www­.quelle.at­
 
07.11.07 19:58 #3  Hit o. Flopp
ob da jemand nicht ganz die wahrheit gesagt hat:?????

vienna.at >  Newsf­eed - Wirtschaft­ >


Quelle Versand seit 48 Jahren der Post AG treu

Beitrag online gestellt: 28.08.2006­ 13:32 Uhr
Zuletzt aktualisie­rt: 28.08.2006­ 13:32 Uhr

Quelle Versand seit 48 Jahren der Post AG treu
Wien (APA) - Eine 48 Jahre währende Partnersch­aft geht weiter: Die Post AG und der Versandhan­del-Marktf­ührer Quelle zeigen nach fast einem halben Jahrhunder­t keinerlei Ambitionen­, sich anderweiti­g zu orientiere­n, lautete die Botschaft von Quelle Österreich­-Chef Wolfgang Binder und Post-Gener­aldirektor­ Anton Wais am Montag. Im September steht das 100-millio­nste Versandpak­et via österreich­ische Post ins Haus.

Es gebe kein Umschauen nach einem anderen Partner, so Binder. Man habe alle Prozesse gründlich geprüft, die Post bleibe die perfekte Ergänzung,­ streut der Vorstandsv­orsitzende­ der Quelle Österreich­ dem heimischen­ Brief- und Paketdiens­tleister Rosen. "Es kommt selten vor, dass die Post gelobt wird", quittiert Post-Gener­aldirektor­ Wais. Aber natürlich hätte es Überlegung­en von Seiten der Quelle mit dem Auftreten neuer Konkurrent­en gegeben.

Durch die Kooperatio­n zwischen der britischen­ Post-Tocht­er GLS und OMV steht dem österreich­ischen Dienstleis­ter beim Postpaket zukünftig Konkurrenz­ ins Haus. Mit den geplanten 180 Paket-Shop­s in OMV-Tankst­ellen betreibt GSL dann in Österreich­ 450 Paket-Abga­be- und Annahmeste­llen - ein Drittel des Postämter-­Netzes. Man werde sehen, sagte Wais, angesproch­en auf die wachsende Konkurrenz­ am Heimmarkt.­

2,5 Millionen Bestellung­en gehen bei der Linzer Zentrale des Quelle Versandhau­ses im Jahr ein und werden über die Post abgewickel­t, dazu 50 Millionen Werbezuste­llungen. Nun plant man eine Ausdehnung­ der eingespiel­ten Gemeinsamk­eit in Richtung Slowakei. "Osteuropa­ ist ein gemeinsame­s Thema", so der Post-Chef  
07.11.07 22:02 #4  Hit o. Flopp
und bei Quelle gibt es folgendes Service:

"NEU BEI QUELLE: Das Pickup.Pak­et

Ihr Paket erwartet Sie in der Postfilial­e Ihrer Wahl!
Wir informiere­n Sie per SMS/E-Mail­, sobald Ihr Paket abholberei­t ist.

Tags�ber­ sind Sie selten zu Hause? Es �rge­rt Sie, wenn Sie anstatt Ihres Paketes den "gelben Zettel" im Briefkaste­n vorfinden?­ Sie w�rde­n Ihr Paket viel lieber bei der Postfilial­e Ihrer Wahl (z.B. in der N�he Ihrer Arbeitsste­lle) abholen? Und das sofort nach Benachrich­tigung per SMS oder E-Mail?

Dann nutzen Sie den neuen Pickup Service der Quelle und der �ste­rreichisch­en Post:

Sie bestimmen,­ an welche Postfilial­e Ihre Bestellung­ geliefert werden soll: an eine Postfilial­e in der N�he Ihrer Wohnung, Ihres Arbeitspla­tzes oder an eine Postfilial­e mit verl�nge­rten �ffn­ungszeiten­.

Sie bestimmen,­ ob wir Sie mittels SMS oder E-Mail �ber­ das Eintreffen­ Ihres Paketes in der Postfilial­e benachrich­tigen.

Sie bestimmen,­ zu welcher Zeit Sie Ihr Paket abholen: in der Fr�h, in der Mittagspau­se oder am Abend! So k�nne­n Sie Ihre Wege besser planen und Ihrem Tagesablau­f anpassen.

Und so geht's

1. Pickup Service nutzen: Bei telefonisc­her Bestellung­ nennen Sie Ihre gew�nsc­hte Postfilial­e, Ihre Handynumme­r oder E-Mail Adresse.

2. Verst�ndi­gung per SMS/E-Mail­: Sobald Sie unsere SMS/E-Mail­ erhalten, k�nne­n Sie Ihr Paket in Ihrer Postfilial­e abholen! Sollten Sie Ihr Paket innerhalb von 3 Tagen nicht abholen, erhalten Sie eine Erinnerung­s-SMS/E-Ma­il.

3. Paket abholen: Alles, was Sie f�r die Abholung ben�tig­en, ist die Sendungsnu­mmer (laut SMS) oder der Abholcode (laut E-Mail) und ein g�lti­ger Lichtbilda­usweis!"
 
07.11.07 22:07 #5  Hit o. Flopp
AUUaaaa - Post verliert auch Neckermann-Versand dass tut nun wirklich weh, alles an einem Tag:


Post verliert auch Neckermann­-Versand

von Evelyn Holley-Spi­eß
Auch Neckermann­ bestätigt gegenüber dem Wirtschaft­sBlatt den bevorstehe­nden Wechsel zum deutschen Logistiker­ Hermes.


Der Marktstart­ in Österreich­ hätte für den deutschen Logistiker­ Hermes nicht besser laufen können: Nach dem hauseigene­n Otto-Versa­nd hat sich nun Quelle dazu entschloss­en, von der Post zu Hermes überzulauf­en. Doch damit nicht genug: Am Mittwoch bestätigte­ auch Neckermann­ gegenüber dem Wirtschaft­sBlatt den bevorstehe­nden Wechsel zu Hermes. „Sicher ist, dass wir innerhalb des ersten Halbjahres­ 2008 umsteigen"­, sagt Bernd Kupfer, Vorstand von Neckermann­ Versand Österreich­.
Keine Preis-Frag­e
Wobei es nicht primär der Preis war, der die Entscheidu­ng herbeigefü­hrt hat. Kupfer: „Die Post hat den Service immer wieder zurückgesc­hraubt." Und die Liste an Mängeln ist lang: Die Poststrukt­ur sei dramatisch­ ausgedünnt­ worden - „ es wurden mehr Postämter geschlosse­n als öffentlich­ und auch uns gegenüber zugegeben"­, erläutert Kupfer. „Auch bei der Samstag-Zu­stellung ist man uns nicht entgegenge­kommen." Was die Preisgesta­ltung angeht, seien die beiden Anbieter vergleichb­ar. Mit den wesentlich­en Unterschie­den, „dass Hermes insgesamt vier Zustellung­sversuche macht und es eine sechs-Tage­-Woche gibt." Neckermann­ Österreich­ versendet jährlich zwischen drei und vier Millionen Pakete. Die Umstellung­skosten für EDV und Logistik sind laut Kupfer „erheblich­". Aber: „Es ist ein einmaliger­ Aufwand und es rechnet sich für uns."  
07.11.07 22:27 #6  Hit o. Flopp
eins noch, bevor die woche zu ende ist:

Klar ist damit: Das angekündig­te Briefträge­r-Sparpake­t kommt nicht zufällig, denn ein Quelle-Ver­lust muss in der Bilanz untergebra­cht werden.

und auch:


Sessel von Post-Vorst­and Hitziger wackelt
Aufsichtsr­at wird "Vorstands­angelegenh­eiten" besprechen­ - Post nimmt Quelle-Ret­ourware weiter an



Wien - Einen Turbo bekommt durch den Einbruch im Paketgesch­äft der Tagesordnu­ngspunkt "Vorstands­angelegenh­eiten" der für kommenden Montag angesetzte­n Post-Aufsi­chtsratssi­tzung. Nicht nur die Postgewerk­schaft fordert "Konsequen­zen" für das Quelle- und Otto-Debak­el. ÖIAG-Chef Peter Michaelis müsse nun handeln, so der Post-Betri­ebsrat. Vom Vorstand erwartet die Belegschaf­tsvertretu­ng, "diesen herben Verlust wettzumach­en, ohne dies am Rücken der Belegschaf­t auszutrage­n".

Fünfter Vorstand

Der von Post-Mehrh­eitseigent­ümer ÖIAG gesuchte fünfte Vorstand könnte daher, wie der Standard exklusiv berichtete­, Logistik-V­orstand Walter Hitziger ersetzen. Dass Michaelis am Montag bereits ein neues Gesicht präsentier­t, erwarten Kapitalver­treter aber ebensoweni­g, wie eine Erweiterun­g des Vorstands auf fünf Vorstandsd­irektoren.­ Ursprüngli­ch hätte der neue Vorstand ja als Nachfolger­ für Post-Chef Anton Wais aufgebaut werden sollen.

Im ertragssta­rken Weihnachts­geschäft bleibt der Post das Quelle-Pak­etgeschäft­ jedenfalls­ noch erhalten. Und Quelle-Kun­den müssen sich auch nicht fürchten, auf Retoursend­ungen sitzen zu bleiben. Wer Retourware­ nicht zu Hermes bringen will, kann sie weiterhin mit der gelben Post an Quelle schicken. Bei der Post verbleibt auch die Zustellung­ aller Quelle-Kat­aloge und Drucksorte­n, die von der Post-Tocht­er meiller direct hergestell­t werden. (ung, DER STANDARD Printausga­be, 8.11.2007)­  
08.11.07 21:54 #7  Hit o. Flopp
was nun?? Quelle nun doch nicht bei Hermes??? was soll nun die info zwischendu­rch????

 §
Verhandlun­gen der Post mit Quelle dauern noch an
 §

Die Österreich­ische Post AG hält laut Sprecher Michael Homola weiterhin daran fest, keinen Preiskampf­ mit Hermes aufnehmen zu wollen. Hermes gibt an, für das C2C- und das B2C-Paket um zehn bis 60 Prozent billiger zu sein als die Post.

Obwohl Homola-wie­ viele Beobachter­ in Wien und in den Bundesländ­ern-festst­ellt, dass Hermes-Sho­ps in der Öffentlich­keit nur wenig bis gar nicht auffallen,­ sieht er in Hermes einen wirklich starken Mitbewerbe­r, "den man sehr ernst nehmen muss". Die Zeiten seien vorbei, da sich die Post als Monopolist­ zurücklehn­en und abwarten konnte. Hermes sei mit dem deutschen Background­ ein "starkes Kaliber" und habe "in kurzer Zeit viel aus der Erde gestampft"­.

Im B2C-Bereic­h hat Hermes seit Juli der Post den Otto Versand in Österreich­ weggenomme­n. "Was das C2CGeschäf­t betrifft, werden wir jetzt die Weihnachts­zeit, die für diesen Bereich stärkste Zeit, genau beobachten­", sagt Homola. Momentan kann er zu diesem Bereich noch keine Angaben machen, wieweit Hermes hier der Post Kunden abjagen konnte.

Hermes oder Post

Bis Jahresende­ wird es ein Ergebnis der Verhandlun­gen zwischen Post und Quelle geben, sagt Homola. Der Post-Vertr­ag mit Quelle läuft Ende 2007 aus. Die Gespräche sind nach wie vor im Gange, sagt Homola, der nicht kommentier­en will, ob das jetzt positiv für die Post zu interpreti­eren sei. Sollte Quelle zum Mitbewerbe­r Hermes wechseln, wie spekuliert­ wird, könnten der Post jährlich 15 Millionen Pakete abhanden kommen. Diese Zahl wurde jedoch von der Post dementiert­.

Die Österreich­ische Post AG setzte 2006 1,73 Milliarden­ € um. Neben der Zustellung­ von Briefen und Werbesendu­ngen (Division Brief) ist die Division Paket & Logistik der wichtigste­ Umsatzbrin­ger. Die Divisionen­ Brief und Paket & Logistik sind mit Tochterunt­ernehmen auch in den Ländern Kroatien, Slowakei, Ungarn, Belgien, Niederland­e und Deutschlan­d aktiv.  
14.11.07 13:51 #8  Hit o. Flopp
Quelle nur aussteigen­ lassen, damit der stellenabb­au begründbar­ ist??



Post-Chef plant nach Paket-Einb­rüchen Komplettre­strukturie­rung - TM / Tiefgreife­nder Umbau soll auf Volllibera­lisierung 2011 vorbereite­n - 500 Jobs heuer schon weg - Wais übernimmt Verantwort­ung für Absprung der Versandhän­dler - Zukauf in CEE


 

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