Suchen
Login
Anzeige:
Fr, 5. März 2021, 8:35 Uhr

BYD: Da ist der nächste Kracher!


17.10.16 08:15
Finanztrends

Liebe Leser,


der Batterieproduzent BYD ist inzwischen Chinas führender Hersteller für Elektrofahrzeuge. Nun baut das Unternehmen seine Produktpalette nochmals massiv aus, wie die Nachrichtenagentur Xinhua vermeldet. BYD hat ein revolutionäres Straßenbahnsystem entwickelt.


Gewaltige Einsparungen


Das Zugsystem „Yungui“ kostet nämlich nur ein Fünftel dessen, was für eine herkömmliche Metrolinie üblich ist. Außerdem ist es BYD gelungen, die durchschnittliche Bauzeit um mehr als 65 % zu senken. Zumindest behauptet dies BYD-Vorstand Wang Chuanfu. Sollten diese Zahlen zutreffen, käme diese Entwicklung tatsächlich einer technologischen Revolution gleich.


Klare Zielgruppe


Der Konzern wendet sich mit seinem Produkt an einen speziellen Markt, der mir dennoch groß genug erscheint, um hohe Einnahmen zu erwarten. Denn Metropolen wie Shanghai oder Beijing hat BYD nicht im Blick. Sie verfügen bereits über bestehende Metronetze. Stattdessen wendet man sich an kleinere und mittelgroße Städte. Außerdem könnte das System auch in den Randbezirken oder touristischen Zonen der Metropolen zum Einsatz kommen, die noch nicht optimal vom Nahverkehr erschlossen sind.


Bisher haben sich mehr als zwanzig Städte bereit erklärt, das Schienensystem zu kaufen. BYD spekuliert aber darauf, sein System auch ins Ausland zu exportieren. Voraussetzung ist natürlich, dass die Erfindung den Qualitätsanforderungen der Kunden standhalten kann. Dies wird sich zeigen, sobald die ersten „Yunguis“ über Chinas Schienen rollen.


Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …


… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.


Ein Gastbeitrag von Mark de Groot.


Herzliche Grüße


Ihr Robert Sasse