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Di, 12. November 2019, 5:20 Uhr

Rhön-Klinikum

WKN: 704230 / ISIN: DE0007042301

DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG schlägt nach signifikantem Gewinnanstieg Erhöhung der Dividende für Geschäftsjahr 2018 vor (deutsch)


29.03.19 07:00
dpa-AFX

RHÖN-KLINIKUM AG schlägt nach signifikantem Gewinnanstieg Erhöhung der Dividende für Geschäftsjahr 2018 vor



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DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresergebnis


RHÖN-KLINIKUM AG schlägt nach signifikantem Gewinnanstieg Erhöhung der


Dividende für Geschäftsjahr 2018 vor



29.03.2019 / 07:00


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



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CORPORATE NEWS



Bad Neustadt a. d. Saale | 29. März 2019



RHÖN-KLINIKUM AG schlägt nach signifikantem Gewinnanstieg


Erhöhung der Dividende für Geschäftsjahr 2018 vor



* EBITDA stieg im Geschäftsjahr 2018 um 28,3 % auf 125,5 Mio. Euro im


Vergleich zum Vorjahr; EBITDA-Marge verbesserte sich auf 10,2 % nach 8,1


% im Vorjahr



* Konzerngewinn erhöhte sich um 39,5 % auf 51,2 Mio. Euro; Umsatz stieg um


1,8 % auf 1,23 Mrd. Euro; Patientenzahl wuchs um 1,6 % auf 850.147



* Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Dividendenerhöhung um rund 32 % auf


0,29 Euro vor



* Flaggschiff RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt gut angelaufen; erstmals


idealtypische Umsetzung des Campus-Konzepts für sektorenübergreifende


Patientenversorgung



* Digitalisierungs- und Campus-Strategie konsequent umgesetzt;


Wachstumsmarkt Telemedizin hat Potenzial, sich zu einer zweiten


wichtigen Geschäftssäule zu entwickeln



* Ausblick für 2019 bekräftigt: Umsatz in Höhe von 1,30 Mrd. Euro +/- 5 %;


EBITDA in einer Spanne von 117,5 Mio. Euro bis 127,5 Mio. Euro



Die RHÖN-KLINIKUM AG, einer der führenden Gesundheitsdienstleister in


Deutschland, hat im Geschäftsjahr 2018 trotz eines verschärften


regulatorischen Umfelds und gegen den Branchentrend seinen Gewinn


signifikant gesteigert. Zugleich hat das Unternehmen mit der Umsetzung der


Digitalisierungs- und Campus-Strategie wichtige Weichen für das zukünftige


Wachstum gestellt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen


(EBITDA) erhöhte sich um 28,3 % auf 125,5 Mio. Euro nach 97,8 Mio. Euro im


Vorjahr. Vor dem Hintergrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung 2018


werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 5. Juni 2019 eine


Dividende je dividendenberechtigter Stückaktie von 0,29 Euro vorschlagen.


Dies ist eine Steigerung um rund 32 % im Vergleich zum Vorjahr.



Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG, sagte: "Die


RHÖN-KLINIKUM AG hat ihre Umsatz- und Ergebnisziele für 2018 klar erreicht.


Mit dem für 2019 geplanten Einstieg in den Wachstumsmarkt Telemedizin, dem


Ausbau des Einsatzes digitaler Innovationen im ärztlichen und pflegerischen


Bereich ebenso wie in der Verwaltung sowie unserer Campus-Strategie haben


wir uns für 2019 ehrgeizige Ziele gesetzt."



Mit dem modernen Campus Bad Neustadt, dessen feierliche Einweihung Anfang


Dezember 2018 eines der Highlights unseres 45-jährigen Bestehens war, bietet


die RHÖN-KLINIKUM AG einen überzeugenden Lösungsansatz für den wachsenden


Trend hin zu einer Ambulantisierung der Medizin und der bundesweit zunehmend


schwierigeren Versorgung im ländlichen Raum.



"Die Telemedizin wird ein neuer, wichtiger Baustein für die Komplettierung


des Campus-Konzepts. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Ausland rechnen wir


damit, dass zukünftig circa 30 Prozent der ambulanten Patientenfälle bereits


über Telemedizin patientengerecht versorgt werden können. Aber auch


losgelöst davon hat die Telemedizin das Potenzial, sich zu einem zweiten


wichtigen Standbein für unser Unternehmen zu entwickeln", sagte Stephan


Holzinger.



Ergebnis signifikant gestiegen



Im Geschäftsjahr 2018 stieg der Konzerngewinn auf 51,2 Mio. Euro, ein Plus


von 39,5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auf die Entwicklung des


EBITDA wirkte sich die erzielte Vereinbarung zur Trennungsrechnung mit der


hessischen Landesregierung und den Universitäten Gießen und Marburg mit


einem positiven Effekt von einmalig 20,0 Mio. Euro aus. Der Zukunftsvertrag


läuft zunächst bis Ende 2021, hat aber aufgrund der inhaltlichen


Ausgestaltung aus Sicht des Unternehmens das Potenzial, über die vereinbarte


Laufzeit hinaus die Basis für eine dauerhafte Regelung zur Vergütung der


Forschung und Lehre am UKGM zu sein. Er enthält darüber hinaus auch bereits


fixierte Rückfallregelungen, sollte es zu keiner Einigung kommen können.



Das 2017 initiierte Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Profitabilität wurde


2018 Schritt für Schritt umgesetzt, dies betraf vor allem die Ertüchtigung


der IT, die Reduzierung vermeidbarer MDK-Verluste und die Überprüfung der


Wartungs- und Instandhaltungsverträge. Die EBITDA-Marge verbesserte sich


2018 auf 10,2 % nach 8,1 % im Vorjahr. Einen negativen Effekt auf die


operative Ergebnisentwicklung hatten die im Zuge des


Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) erfolgten regulatorischen Eingriffe des


Gesetzgebers, wie eine verminderte Vergütung für kardiologische und


spezialorthopädische Leistungen sowie der seit dem 1. Januar 2017 geltende


Fixkostendegressionsabschlag. Auch der Umzug der bisher fünf Kliniken in den


Campus in Bad Neustadt mit daraus resultierenden neuen Arbeitsprozessen und


Inbetriebnahme neuer Geräte belastete das Ergebnis.



Der Umsatz wuchs im Geschäftsjahr 2018 um 1,8 % auf 1,23 Mrd. Euro nach 1,21


Mrd. Euro im Vorjahr. An unseren Klinikstandorten, dem RHÖN-KLINIKUM Campus


Bad Neustadt, den Universitätsklinika Gießen und Marburg (UKGM), der


Zentralklinik Bad Berka und dem Klinikum Frankfurt (Oder) wurden 850.147


Patienten behandelt, ein Plus von 1,6 %.



Mit der Vertragsunterzeichnung zur Trennungsrechnung im Jahr 2017 wurde ein


umfassendes Investitionspaket für die beiden Universitätskliniken auf den


Weg gebracht. Bis 2024 wird die RHÖN-KLINIKUM AG


100 Mio. Euro an den beiden Standorten investieren. Unter anderem wird in


Gießen das Kinderherzzentrum ausgebaut und in Marburg die Klinik für Kinder-


und Jugendpsychiatrie neu errichtet.



Flaggschiff RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt hat erfolgreich Betrieb


aufgenommen



Mit dem Campus Bad Neustadt, dessen 1. Bauabschnitt Anfang Dezember 2018


nach gut dreijähriger Bauzeit mit rund 450 Gästen eingeweiht wurde, hat die


RHÖN-KLINIKUM AG erstmals und idealtypisch das sektorenübergreifende und


zukunftsweisende Campus-Konzept umgesetzt. Zum Jahreswechsel 2018/2019 wurde


der Umzug der verschiedenen Kliniken auf den Campus abgeschlossen und der


Betrieb im Zentrum für klinische Medizin, das sowohl die zentralen Bereiche


der medizinischen Grundversorgung wie auch sehr komplexe und schwierige


Krankheitsfälle im Bereich der Herzmedizin, der Neurologie oder auch der


spezialorthopädischen Chirurgie abgedeckt, aufgenommen.



Der neue Campus wird sowohl von Patienten wie auch von Zuweisern gut


angenommen. Der innovative Versorgungsansatz setzt auf eine


fachübergreifende Zusammenarbeit unserer Kliniken mit niedergelassenen


Ärzten und Gesundheitsdienstleistern, auf Basis modernster IT und


intelligenter digitaler Instrumente wie der elektronischen Patientenakte.



2019 soll der Start des 2. Bauabschnitts erfolgen. Geplant ist u. a. ein


ambulantes operatives Zentrum. Die Investitionen für den 1. und 2.


Bauabschnitt am Standort Bad Neustadt belaufen sich insgesamt auf rund 250


Mio. Euro, die aus Eigenmitteln finanziert wurden. Das Unternehmen ist davon


überzeugt, dass künftig weitere Regionen von unserem Know-how profitieren


werden. Die demographische und regulatorische Entwicklung eröffnet neue


Chancen. Wir sind bereit und aufgestellt, sie zu ergreifen.



Umsetzung der Digitalisierungsstrategie wurde forciert



Die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie wurde im Geschäftsjahr 2018


weiter forciert. Die umfassende digitale Transformation der RHÖN-KLINIKUM AG


hat das Ziel, die Versorgung der Patienten weiter zu verbessern, den


Arbeitsalltag unserer Ärzte und Pflegekräfte spürbar einfacher zu machen und


die Prozesse in der Verwaltung effizienter zu gestalten.



Basis für die standortübergreifenden Informationssysteme und für den Einsatz


digitaler Anwendungen ist eine moderne IT-Infrastruktur, die die Sicherheit


der Patientendaten gewährleistet. Schnelle Glasfaserverbindungen ermöglichen


Videokonferenzen und die Übertragung großer Datenmengen bis in die


Operationssäle hinein. Hier können interdisziplinär arbeitende Teams auf


Daten aus verschiedenen Fachbereichen zugreifen und somit ein umfassendes


Bild über Diagnosen und Behandlungsoptionen erhalten.



Klinische Informationssysteme werden durch digitale Innovationen, wie etwa


das Medical Cockpit ergänzt. Mit dem Medical Cockpit, einer intelligenten


Suchmaschine, die nach und nach an allen Standorten eingeführt werden soll,


geben wir Ärzten und Pflegekräften ein erstklassiges, schnelles


Orientierungs- und Analyse-Instrument bezüglich Patientendaten an die Hand.



Das Cockpit wurde in unserem Ärzteportal (elektronische Patientenakte)


integriert und steht auch den niedergelassenen Ärzten zur Verfügung. Weitere


digitale Anwendungen sind die digitale Anamnese und der Einsatz der


Telemedizin, durch die wir mit anderen Kliniken, niedergelassenen Haus- und


Fachärzten, Rettungsdiensten und weiteren ambulanten Partnern in der Region


und darüber hinaus vernetzt sind. Auf Basis unserer modernen IT ermöglichen


wir eine Vernetzung der niedergelassenen Haus- und Fachärzte mit der Klinik,


die Klinik wiederum mit der Rehabilitation oder der Pflege, mit dem Ziel,


Patienten schneller, besser und sicherer zu behandeln.



RHÖN-KLINIKUM sieht in Telemedizin großes Potenzial



Die Lockerung des Fernbehandlungsverbots in Deutschland eröffnet neue


Marktchancen für unser Unternehmen. Mit dem 2019 geplanten Einstieg in den


Zukunftsmarkt der Telemedizin, also der Behandlung von Patienten per


Telefon, Video und Formularen, erschließt die RHÖN-KLINIKUM AG einen


zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt. Anfang Januar haben wir die Gründung


einer gemeinsamen Gesellschaft mit dem Schweizer Telemedizinanbieter Medgate


mitgeteilt. Mit ihrem telemedizinischen Angebot möchte die RHÖN-KLINIKUM AG


unter anderem dazu beitragen, die wachsenden Versorgungslücken insbesondere


in ländlichen Regionen zu schließen.



Die neue Gesellschaft hat das Potenzial, sich zu einem wichtigen zweiten


Geschäftsfeld zu entwickeln. Dies ist eine sinnvolle Ergänzung unseres


etablierten Krankenhausgeschäfts. An der neuen Gesellschaft wird die


RHÖN-KLINIKUM AG mit 51 Prozent die Mehrheit halten. Darüber hinaus sind


weitere Kooperationen mit Medgate geplant.



Die konsequente Umsetzung der Digitalisierungsstrategie zeigt auch die


strategische Beteiligung an dem Kodierspezialisten Tiplu GmbH. Die


Beteiligung ermöglicht der RHÖN-KLINIKUM AG unmittelbaren Zugang zu der


Kodiersoftware Momo, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet und damit zur


weiteren Optimierung des DRG-Kodierprozesses sowie der Erlössicherung in


unseren Kliniken beitragen soll. Die Software zur vollständigen und


leistungsgerechten Abrechnung und Erlössicherung wird bereits an fast allen


unserer fünf Klinikstandorte eingesetzt. Durch die Verbindung der Expertise


unseres Unternehmens in der Leistungsabrechnung mit der marktführenden


Technologie und dem Regelwerk von Tiplu möchten wir die Leistungsfähigkeit


der Software Momo weiter verbessern. Darüber hinaus sind gemeinsame


Entwicklungen auf Basis der komplementären Kompetenzen denkbar.



2018 wurden Weichen für erfolgreichen Neustart der MIT GmbH gestellt



Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die RHÖN-KLINIKUM AG die Mehrheitsanteile


am Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT) vom Heidelberger


Universitätsklinikum übernommen und dadurch die Insolvenz abgewendet. Mit


der Übernahme wurden die Weichen für einen erfolgreichen Neustart unter der


medizinischen wie wirtschaftlichen Führung der RHÖN-KLINIKUM AG gestellt.


Die Vereinbarung ist ein positives Signal für den Gesundheitsstandort


Marburg, die beiden Universitätskliniken Gießen und Marburg (UKGM) und die


Region Mittelhessen.



Die Marburger Ionenstrahl-Therapie-Betriebs-Gesellschaft mbH wurde 2014 als


Tochterunternehmen des Universitätsklinikums Heidelberg (75,1 %) und der


RHÖN-KLINIKUM AG (24,9 %) gegründet. Das MIT bietet eine hochwirksame


Behandlungsmöglichkeit zur punktgenauen Behandlung von Tumorerkrankungen mit


Protonen und Schwerionen unter Schonung von Risikoorganen wie Herz, Lunge,


Leber oder auch Nieren.



Derzeit arbeitet unser Unternehmen mit Hochdruck daran, die Vertiefung der


klinischen wie wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit allen


Strahlentherapeuten und Onkologen in der Region und darüber hinaus zu


vertiefen, um die Zahl der Patienten, die mit dieser innovativen Methode


behandelt werden können, weiter zu steigern.



Maßnahmenpaket trägt zur Steigerung der Profitabilität bei



2018 wurde der Maßnahmenkatalog erfolgreich umgesetzt: Neben der


Verbesserung und Standardisierung der Prozesse und Strukturen wurden weitere


Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz in der Verwaltung und an den


Standorten auf den Weg gebracht. Es konnten signifikante Erlöse durch die


Errichtung konzerninterner Wissensdatenbanken sowie durch den verstärkten


Einsatz semantischer Kodierunterstützung zur vollständigen Erfassung


erbrachter Leistungen vor dem Hintergrund der deutlich erhöhten Prüfquoten


durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) realisiert


werden.



Ausblick



Für das laufende Geschäftsjahr 2019 geht die RHÖN-KLINIKUM AG von einem


Umsatz in Höhe von 1,30 Mrd. Euro in einer Bandbreite von jeweils 5 Prozent


nach oben bzw. nach unten aus. Für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und


Abschreibungen (EBITDA) rechnen wir mit einem Wert zwischen 117,5 Mio. Euro


und 127,5 Mio. Euro.



Diese Prognose spiegelt die gegenüber 2018 erneut gestiegenen


regulatorischen Eingriffe des Gesetzgebers, wie beispielsweise eine


geringere Vergütung für sachkostenintensive Leistungen insbesondere im


Bereich der Herzmedizin oder der Fixkostendegressionsabschlag für


Mehrleistungen, Aufwendungen auf dem Gebiet der Telemedizin und


Digitalisierung sowie Effekte aus der zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgten


Inbetriebnahme des Neubauprojekts Campus Bad Neustadt wider. Das EBITDA ist


unter anderem durch positive nachlaufende Effekte der Helios-Transaktion im


niedrigen zweistelligen Mio. Euro-Bereich beeinflusst.



Der Ausblick steht unter dem Vorbehalt etwaiger regulatorischer Eingriffe


mit Auswirkungen auf die Vergütungsstruktur im Jahr 2019.



Die RHÖNKLINIKUM AG zählt zu den größten Gesundheitsdienstleistern in


Deutschland. Der Klinikkonzern bietet exzellente Medizin mit direkter


Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf


Standorten Zentralklinik Bad Berka, Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt


(Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM)


werden jährlich mehr als 850.000 Patienten behandelt. Knapp 17.000


Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Mit dem RHÖN-Campus-Konzept setzt das


Unternehmen derzeit ein neuartiges und zukunftsweisendes Projekt um, das die


sektorenübergreifende medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten auf ein


neues Exzellenzniveau hebt und sich an den wachsenden Bedürfnissen der


Patienten orientiert.



Weitere Informationen im Internet unter www.rhoen-klinikum-ag.com



Geschäftsbericht 2018


www.rhoen-klinikum-ag.com/geschaeftsbericht



Vorstandsinterview - Auf ein Wort mit dem Vorstand


www.rhoen-klinikum-ag.com/vorstandsinterview




Kontakt:



RHÖN-KLINIKUM AG |Leitung Fachbereich Unternehmenskommunikation und


Marketing


Elke Pfeifer


T. +49 9771 65-1327 | elke.pfeifer@rhoen-klinikum-ag.com



RHÖN-KLINIKUM AG |Leiter Investor Relations und Treasury


Julian Schmitt


T. +49 9771 65-1536 | julian.schmitt@rhoen-klinikum-ag.com



RHÖN-KLINIKUM AG | Schlossplatz 1 | D-97616 Bad Neustadt a. d. Saale






Kontakt:




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29.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,


übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


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Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,


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Medienarchiv unter http://www.dgap.de



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Sprache: Deutsch


Unternehmen: RHÖN-KLINIKUM AG


Salzburger Leite 1


97616 Bad Neustadt a.d.Saale


Deutschland


Telefon: +49 (0)9771 - 65-0


Fax: +49 (0)9771 - 97 467


E-Mail: rka@rhoen-klinikum-ag.com


Internet: www.rhoen-klinikum-ag.com


ISIN: DE0007042301


WKN: 704230


Indizes: SDAX


Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),


München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg,


Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange


EQS News ID: 793361





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793361 29.03.2019



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