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Mi, 21. August 2019, 7:06 Uhr

Hella: Aftermarket-Geschäft als Wachstumstreiber


10.11.16 13:20
Finanztrends

Lieber Leser,


Hella hat den Ausfall eines chinesischen Lieferanten verdaut. Im 1. Quartal stieg der Umsatz um 3,8%, wechselkursbereinigt um 5,2%, die operative Marge verbesserte sich von 4,6 auf 7,5%, und der Nettogewinn hat sich mehr als verdoppelt. Profitiert hat der Konzern von der starken Nachfrage nach innovativen LED-Lösungen und Produkten für das Energiemanagement sowie guten Geschäften mit dem Großhandel und mit Werkstattausrüstungen.


Wachstumstreiber Nummer 1 war das Aftermarket-Geschäft mit einem Umsatzplus von 7,3% auf 313,3 Mio €. Die Kernsparte Automotive wuchs zwar nur um 3,2% auf 1,16 Mrd €, konnte aber die operative Marge auf 8,4% nahezu verdoppeln. In der Sparte Special Applications gingen dagegen Umsatz und Ergebnis zurück. Verantwortlich waren Portfoliobereinigungen und die damit verbundenen Kosten. Glaubt man dem Verband der deutschen Automobilindustrie, wird die Zahl neu zugelassener Fahrzeuge in diesem Jahr weltweit um 3% auf 80,4 Mio wachsen.


In diesem Umfeld will Hella Umsatz und operatives Ergebnis im mittleren einstelligen Prozentbereich steigern. Ein Unsicherheitsfaktor bleibt die weitere Wechselkursentwicklung. Auch in den kommenden Jahren wird der Konzern mit seiner anspruchsvollen LED-Technik für Scheinwerfer und den Radarsensoren vom Trend zu mehr Energieeffizienz und Sicherheit durch immer komplexere Assistenzsysteme in Fahrzeugen profitieren. Immerhin setzen bereits 15 Autohersteller auf die Produkte von Hella.


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Ein Gastbeitrag von Volker Gelfarth.


Herzliche Grüße


Ihr Robert Sasse