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Fr, 13. Dezember 2019, 17:13 Uhr

Axel Springer

WKN: 550135 / ISIN: DE0005501357

OTS: Axel Springer SE / Axel Springer investiert in beschleunigtes Wachstum


06.11.19 07:35
dpa-AFX

Axel Springer investiert in beschleunigtes Wachstum


Berlin (ots) - Axel Springer setzt Wachstums- und Investitionsstrategie


konsequent um / Organischer Umsatz in schwierigem Marktumfeld auf


Vorjahresniveau (+0,2 Prozent) / Organische Erlöse bei Classifieds Media steigen


trotz anspruchsvollem konjunkturellem Umfeld um 4,4 Prozent



Axel Springer hat seine langfristig ausgerichtete Wachstums- und


Investitionsstrategie im Neunmonatszeitraum 2019 weiter konsequent umgesetzt.


Unabhängig von kurzfristigen konjunkturellen Entwicklungen investiert das


Unternehmen in Aktivitäten und strategische Bereiche, die langfristiges Wachstum


ermöglichen. Nach Vollzug des Übernahmeangebots, das noch regulatorischer


Freigaben bedarf, wird Axel Springer mit KKR zukünftig einen starken Partner an


der Seite haben, der diese Strategie unterstützt.



Das Unternehmen hat trotz der schwächer als erwartet verlaufenden


Erlösentwicklung im Neunmonatszeitraum in bestehende Aktivitäten investiert und


seine Position insbesondere bei den Classifieds Media auch durch ergänzende


Akquisitionen gestärkt. In einem zunehmend herausfordernden


gesamtwirtschaftlichen Umfeld blieb der Konzernumsatz mit einer organischen -


also konsolidierungs- und währungsbereinigten - Wachstumsrate von 0,2 Prozent


stabil. Die Erlöse der digitalen Aktivitäten legten organisch um 6,1 Prozent zu


und bauten ihren Anteil am Konzernumsatz von 69,2 Prozent im Vorjahreszeitraum


auf 73,4 Prozent weiter aus.



Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: "Wir stellen


jetzt die Weichen noch stärker für ein langfristiges Wachstum. Unser Ziel: Wir


wollen Weltmarktführer bei digitalem Journalismus und digitalen Classifieds


werden. Dafür werden wir uns nach Vollzug des Übernahmeangebots mit KKR als


Partner darauf konzentrieren, unsere Wachstums- und Investitionsstrategie zu


beschleunigen."



Konzernergebnis durch signifikante Konsolidierungseffekte und angekündigte


Restrukturierungsmaßnahmen beeinflusst



Konzernweit erwirtschaftete Axel Springer in den ersten neun Monaten des Jahres


einen Umsatz von EUR 2.263,7 Mio. und lag damit 2,7 Prozent unter dem Wert des


Vorjahreszeitraums (EUR 2.326,0 Mio.). Hier wirkten sich signifikante


Konsolidierungseffekte aus den Veräußerungen der @Leisure-Gruppe im Juni 2019


sowie von aufeminin im vergangenen Jahr aus. Bereinigt um Konsolidierungs- und


Währungseffekte blieb der Umsatz auf Vorjahresniveau (+0,2 Prozent). Das um


Sondereffekte bereinigte EBITDA lag im Berichtszeitraum mit EUR 439,8 Mio. um


18,8 Prozent unter dem Vorjahreswert (EUR 541,4 Mio.). Dieser Rückgang war


teilweise durch Konsolidierungseffekte bedingt. Ohne Berücksichtigung von


Konsolidierungs- und Währungseffekten beträgt der Rückgang 15,1 Prozent.


Wesentlich für den Rückgang sind Rückstellungen, die aufgrund der angekündigten


umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen im Subsegment News Media National


gebildet wurden. Die bereinigte EBITDA-Rendite des Konzerns lag bei 19,4 Prozent


und damit 3,8 Prozentpunkte unter dem Niveau des Vorjahres. Das bereinigte EBIT


sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27,6 Prozent auf EUR 280,9 Mio. (Vj.:


EUR 387,9 Mio.). Die gegenüber dem bereinigten EBITDA größere Abnahme


resultierte aus erhöhten Abschreibungen und ist teilweise auch auf


Konsolidierungseffekte zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung von


Konsolidierungs- und Währungseffekten belief sich die Verringerung des


bereinigten EBIT auf 23,0 Prozent. Auch hier ist der organische Rückgang


hauptsächlich durch die Rückstellungen für die angekündigten


Restrukturierungs-maßnahmen verursacht. Die bereinigte EBIT-Rendite lag mit 12,4


Prozent unter dem Niveau des Vorjahres (16,7 Prozent).



Der bereinigte Konzernüberschuss sank ebenfalls deutlich um 32,0 Prozent auf EUR


174,5 Mio. (Vj.: EUR 256,7 Mio.). Aufgrund höherer Anteile anderer


Gesellschafter verminderte sich das bereinigte Ergebnis je Aktie um 37,7 Prozent


auf EUR 1,30 (Vj.: EUR 2,08). Organisch lag das bereinigte Ergebnis je Aktie um


32,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der berichtete Konzernüberschuss belief


sich auf EUR 134,1 Mio. (Vj.: EUR 247,4 Mio.) und war zusätzlich beeinflusst


durch Sondereffekte, unter anderem aus langfristigen auf dem Kurs der


Axel-Springer-Aktie basierenden Vergütungsprogrammen sowie Aufwendungen im


Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot von KKR. Diese wurden teilweise


kompensiert durch den Ertrag aus der Veräußerung der @Leisure-Gruppe. Das


berichtete Ergebnis je Aktie erreichte EUR 1,00 nach EUR 2,11 im Vorjahr.



Geplante Partnerschaft mit KKR soll die langfristige Wachstumsstrategie


unterstützen



Am 12. Juni 2019 hatte Axel Springer den Abschluss einer Vereinbarung über eine


geplante strategische Partnerschaft mit der Beteiligungsgesellschaft KKR bekannt


gegeben. Die Partnerschaft soll die langfristige Wachstums- und


Investitionsstrategie von Axel Springer unterstützen. Das in diesem Zusammenhang


von KKR unterbreitete freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre


von Axel Springer wurde und wird von Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens


unterstützt. Nach Ende der Annahmefrist betrug die Annahmequote 27,8 Prozent


aller ausstehenden Aktien der Axel Springer SE, womit die Mindestannahmeschwelle


von 20 Prozent erreicht wurde. Die finale Annahmequote nach Ende der weiteren


Annahmefrist betrug gemäß der Bekanntmachung von KKR vom 26. August 2019


insgesamt 42,5 Prozent. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter der


Bedingung regulatorischer Freigaben durch die zuständigen Behörden. Derzeit


gehen die Beteiligten davon aus, die Transaktion im vierten Quartal 2019 bzw.


spätestens im ersten Quartal 2020 abschließen zu können.



Nach den Akquisitionen von Studydrive, PersonalMarkt Services (PSMG), Appcast im


Classifieds Media-Subsegment StepStone und CeleraOne bei News Media in der


ersten Jahreshälfte investierte Axel Springer auch im dritten Quartal in


zusätzliche digitale Kompetenzen. Mit der im September 2019 abgeschlossenen


Komplettübernahme von MeilleursAgents für rund EUR 201 Mio. durch die AVIV Group


setzte der Konzern seine Wachstumsstrategie im Segment Classifieds Media fort.


Durch diese Akquisition des führenden Anbieters für Online-Immobilienbewertungen


in Frankreich erweitert Axel Springer das Angebot seiner französischen


Immobilienportale SeLoger und Logic-Immo.



Im Oktober 2019 einigte sich Axel Springer zudem mit den


Minderheitsgesellschaftern der Immowelt Group darauf, deren Anteile in Höhe von


45 Prozent für rund EUR 360 Mio. zu übernehmen. Der Kaufpreis berücksichtigt in


der Gesellschaft vorhandene liquide Mittel. Der Transaktion liegt ein


Unternehmenswert (cash / debt free) von rund EUR 700 Mio. zugrunde.



Durch die im Juni 2019 angekündigte Zusammenführung der beiden US-Unternehmen


Insider Inc. und eMarketer sollen ab Anfang 2020 Kunden im B2B-Bereich einen


noch umfassenderen analytischen Blick auf die digitale Transformation


unterschiedlicher Branchen erhalten. Durchschnittlich beschäftigte Axel Springer


im Berichtszeitraum 16.094 Mitarbeiter (Vj.: 16.367).



Gesamtjahresprognose auf Konzernebene



Bedingt durch den Anfang Juni 2019 vollzogenen Verkauf des 51-prozentigen


Mehrheitsanteils an der @Leisure-Gruppe hatte Axel Springer bereits in der


Quartalsmitteilung zum 31. März 2019 die Prognose für das laufende Geschäftsjahr


teilweise angepasst. Zudem hat das Unternehmen am 12. Juni 2019 die Entscheidung


des Vorstands kommuniziert, vor dem Hintergrund des angekündigten


Übernahmeangebots an den für die Umsetzung der Wachstumsstrategie geplanten


Investitionen für das Geschäftsjahr 2019 trotz einer sich aufgrund der


gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schwächer als geplant abzeichnenden


Erlösentwicklung vor allem bei den Jobs Classifieds festzuhalten. Hieraus und


aus der zwischenzeitlich in Frankreich verabschiedeten Digitalsteuer ergab sich


eine weitere teilweise Anpassung der für das laufende Jahr erwarteten Umsatz-


und Ergebnisentwicklung auf Konzernebene sowie im Segment Classifieds Media.


Darüber hinaus teilte Axel Springer am 30. September 2019 mit, dass der Vorstand


umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen für den Bereich News Media National


beschlossen habe. Insbesondere aufgrund dieser Maßnahmen sowie einer unter den


Erwartungen liegenden Erlösentwicklung bei den Aktivitäten in den Segmenten News


Media und Classifieds Media wurde die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 erneut


angepasst (vgl. Presseinformation der Axel Springer SE vom 30. September 2019:


hier). Diese am 30. September 2019 angepasste Prognose wird weiterhin aufrecht


erhalten.



Solide Finanzierung des Konzerns



Anfang Juli 2019 verlängerte Axel Springer die Laufzeit seiner Kreditlinien und


kann somit auf langfristige Kreditlinien in Höhe von weiterhin EUR 1.500,0 Mio.


zurückgreifen, deren Inanspruchnahmen im Juli 2024 (zuvor Juli 2023) zur


Rückzahlung fällig werden. Zum 30. September 2019 hatte Axel Springer davon EUR


187,5 Mio. in Anspruch genommen. Die Schuldscheindarlehen beliefen sich zu


diesem Zeitpunkt auf EUR 704,5 Mio. Kurzfristige Kapitalbedarfe können darüber


hinaus durch Geldmarktkredite und ein Commercial Paper Programm mit einem


Maximalvolumen von EUR 750 Mio. gedeckt werden, welche zum Stichtag in Höhe von


EUR 140 Mio. bzw. EUR 400 Mio. in Anspruch genommen waren. Die Nettoverschuldung


im Konzern erhöhte sich im Berichtszeitraum auf EUR 1.651,7 Mio. von EUR 1.249,2


Mio. zum Jahresende 2018.



Im Berichtszeitraum hat Axel Springer einen Cashflow aus laufender


Geschäftstätigkeit von EUR -320,4 Mio. (Vj.: EUR -382,4 Mio.) erwirtschaftet.


Der frei verfügbare Cashflow (Free Cashflow) belief sich auf EUR 140,6 Mio.


(Vj.: EUR 220,9 Mio.); ohne Berücksichtigung von Effekten aus


Immobilientransaktionen an den Unternehmensstandorten betrug er EUR 213,9 Mio.


(Vj.: EUR 280,3 Mio.). Die Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus


stichtagsbezogenen Zahlungsverschiebungen sowie Veränderungen des Working


Capital. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich auf EUR -455,5 Mio.


(Vj.: EUR -53,7 Mio.) und umfasste neben den Investitionen in immaterielle


Vermögenswerte und Sachanlagen (EUR 178,6 Mio.) insbesondere die Auszahlungen


für die Zukäufe von MeilleursAgents (EUR 201,1 Mio.), Appcast (EUR 71,6 Mio.)


und die Anteilserhöhung an Purplebricks (EUR 49,2 Mio). Dem entgegen wirkte der


Kaufpreiseingang von EUR 185,5 Mio. abzgl. abgegebener Zahlungsmittel von EUR


41,6 Mio. aus dem Verkauf der @Leisure-Gruppe. Der Cashflow aus


Finanzierungstätigkeit von EUR -9,8 Mio. (Vj.: EUR -319,8 Mio.) war insbesondere


durch die Zahlung der Dividende an die Aktionäre der Axel Springer SE sowie


einer höheren Nettoaufnahme von Finanzverbindlichkeiten geprägt.



Die Konzern-Bilanzsumme lag mit EUR 6.531,5 Mio. leicht über dem Stand zum


Jahresende 2018 (EUR 6.479,0 Mio.). Die Eigenkapitalquote verringerte sich


leicht von 44,5 Prozent auf 43,1 Prozent.



Classifieds Media beeinflusst von schwierigem Marktumfeld



In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 wies Axel Springer inmitten eines


herausfordernden makroökonomischen Umfelds im Segment Classifieds Media ein


moderates Wachstum auf. Die Erlöse stiegen von EUR 890,2 Mio. im


Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozent auf EUR 901,5 Mio. Organisch legten die Umsätze


der Classifieds Media um 4,4 Prozent zu. StepStone erhöhte den Umsatz organisch


um 5,0 Prozent. Die AVIV Group steigerte die Erlöse organisch um 3,1 Prozent,


getragen vor allem durch die Entwicklung bei SeLoger und Immowelt.



Das bereinigte EBITDA der Classifieds Media verringerte sich um 2,7 Prozent auf


EUR 344,0 Mio. (Vj.: EUR 353,5 Mio.). Organisch erhöhte sich das bereinigte


EBITDA im gesamten Segment leicht um 1,1 Prozent. Hierin sind eine Reihe


negativer Konsolidierungseffekte enthalten, insbesondere die Entkonsolidierung


der Mehrheitsbeteiligung an der @Leisure-Gruppe sowie negative Ergebnisbeiträge


bei den Hybrid-Makler-Aktivitäten. Darüber hinaus wirkten sich Investitionen in


Marketing, Produkte und Technologie bei StepStone und der AVIV Group aus. Das


Segment Classifieds Media lag mit einer bereinigten EBITDA-Rendite von 38,2


Prozent unter dem Niveau des Vorjahres (Vj.: 39,7 Prozent). Das bereinigte EBIT


im Segment Classifieds Media sank um 5,7 Prozent von EUR 295,6 Mio. auf EUR


278,8 Mio., organisch lag der Rückgang bei 1,5 Prozent.



Segment News Media belastet durch umfangreiche Rückstellungen für die geplanten


Restrukturierungsmaßnahmen



Im Segment News Media ging der Umsatz durch marktbedingte Rückgänge im


Printgeschäft sowie durch Konsolidierungseffekte um 5,7 Prozent auf EUR 1.027,7


Mio. zurück (Vj.: EUR 1.089,6 Mio.). Organisch verminderte sich der Umsatz um


4,9 Prozent. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass BILD für ALLE im ersten


Halbjahr 2018 einen wesentlichen Erlösbeitrag geliefert hatte und es 2019 keine


Sonderausgabe gab. Die digitalen Angebote BILDplus und WELTplus kamen im dritten


Quartal zusammen auf mehr als 550.000 zahlende Abonnenten. Positiv entwickelte


sich auch UPDAY, das im Berichtszeitraum durchgängig profitabel war.



Das bereinigte Segment-EBITDA blieb mit EUR 79,8 Mio. um 51,7 Prozent unter dem


Vorjahreswert (Vj.: EUR 165,1 Mio.). Dieser Rückgang wird neben der rückläufigen


Erlösentwicklung insbesondere durch die Rückstellungen für die angekündigten


umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen im Bereich News Media National


getrieben. Diese werden allerdings flankiert von geplanten


Wachstumsinvestitionen in Höhe von mehr als EUR 100 Mio. über einen Zeitraum von


drei Jahren in die Zukunft der Marken BILD und WELT mit Video, Sport und Paid


Content. Konsolidierungs- und Währungseffekte spielten eine untergeordnete


Rolle. Der organische Rückgang des bereinigten EBITDA lag bei 50,3 Prozent. Das


bereinigte EBIT im Segment News Media sank um 73,4 Prozent von EUR 113,3 Mio.


auf EUR 30,2 Mio., organisch war ein Rückgang um 72,0 Prozent zu verzeichnen.



Die Erlöse des Segments Marketing Media lagen aufgrund des im vergangenen Jahr


vollzogenen Verkaufs von aufeminin konsolidierungsbedingt mit EUR 300,7 Mio. 2,0


Prozent unter Vorjahresniveau (Vj.: EUR 306,8 Mio.). Unter Berücksichtigung von


Konsolidierungs- und Währungseffekten erreichte das Segment einen deutlichen


Umsatzanstieg um 9,8 Prozent. Dieses kräftige organische Wachstum wurde durch


die starke Entwicklung von idealo sowie der AWIN-Gruppe im Berichtszeitraum


getrieben.



Das bereinigte EBITDA der Marketing Media übertraf den Vorjahreswert mit EUR


71,5 Mio. um 14,0 Prozent (Vj.: EUR 62,7 Mio.). Organisch stieg der Wert um 22,6


Prozent. Mit einer bereinigten EBITDA-Rendite von 23,8 Prozent verbesserte sich


das Segment im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich (Vj.: 20,4 Prozent). Das


bereinigte EBIT im Segment Marketing Media stieg um 17,7 Prozent von EUR 45,2


Mio. auf EUR 53,1 Mio., organisch erhöhte es sich um 30,5 Prozent gegenüber dem


Vorjahreswert.



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Axel Springer SE


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