Entree Gold kaufen
29.09.05 15:36
Smallcap Investor
Die Experten von "Smallcap Investor" empfehlen die Aktie von Entree Gold zu kaufen.
Entree Gold möge vielleicht (noch!) nicht vielen Leuten ein Begriff sein, Rio Tinto und Ivanhoe Mines dagegen schon. Letztere sei vielen wahrscheinlich durch eine der schillerndsten Personen im Ressourcenbereich, Robert Friedland, bekannt. Er sei der Lenker und Denker hinter Ivanhoe, der Gesellschaft, die der berühmten Diamond Fields nachgefolgt sei. Bei dem damals kleinen Explorer, der 1994 in Kanada das seinerzeit weltgrößte Nickelvorkommen der Welt (Voiseys Bay) entdeckt habe, habe er sein Können am eindrucksvollsten unter Beweis gestellt. 1996 habe er die Firma für 4,3 Milliarden CAD (Kanadische Dollar) an Inco verkauft und damit nicht nur eine der größten, sondern auch zugleich spektakulärsten Übernahmen der Branche besiegelt.
Wer gedacht habe, dieser Mann würde sich nun zur Ruhe setzen, habe sich getäuscht. Im Gegenteil, jetzt scheine er erst richtig in Fahrt zu kommen. Sein Blick habe sich danach auf Exploration in der Mongolei gewandt und dort auf einen der weltgrößten Gold-/Kupfer Porphyre (Turquoise Hill). Die gesicherten und indizierten Vorkommen würden sich auf gigantische 17,3 Millionen Unzen Gold und 32,9 Milliarden Pounds Kupfer belaufen. Derzeit laufe die Machbarkeitsstudie auf Tagebaubasis und der Start der Produktion sei für 2007 geplant.
Üblicherweise würden sich nach einem großen Fund ganze Scharen von kleinen Explorern in Bewegung setzen, um sich angrenzende Gebiete zu sichern. Daher habe Robert Friedland bei Diamond Fields noch allergrößten Wert darauf gelegt, sich eine möglichst großflächige Lizenz zu sichern. In der Mongolei sei ihm das überraschenderweise nicht gelungen. Direkt an Turquoise Hill und unweit der ersten erfolgreichen Bohrungen von Ivanhoe grenze die Lizenz des kanadischen Explorers Entree Gold an.
Und nicht nur das, alle umliegenden Gebiete - das seien 20 Mal mehr Hektar als Ivanhoe besitze - würden Entree gehören. Damit sei Turquoise Hill komplett von Entree eingeschlossen. Diese Tatsache sei an sich schon spannend, aber vor kurzem seien die kühnsten Hoffnungen Entree's zur Gewissheit geworden. Die Vererzung des Turquoise-Hill-Vorkommens laufe über die Grenze hinaus auf das Lizenzgebiet von Entree Gold. Damit werde Entree mit Sicherheit von der künftigen Mine profitieren, entweder durch Lizenzzahlungen oder durch ein Übernahmeangebot.
Bereits letztes Jahr habe Friedland dieses Szenario gefürchtet und schrittweise Aktien von Entree gekauft. Zuletzt im Juli dieses Jahres, damit halte die 3 Milliarden Dollar schwere Ivanhoe bereits 16,4% an Entree und auch einer der weltgrößten Minenkonzerne, Rio Tinto, habe sich einen Anteil von 9,9% an Entree gekauft und besitze darüber hinaus das Recht auf fast 20% aufzustocken. Dies sei ein deutlicher Ritterschlag für Entree gewesen.
Über die diversen Finanzierungen habe Entree stattliche 26 Millionen CAD auf dem Konto und könne die Explorationsprojekte aggressiv vorantreiben. Die Exploration beim Hauptprojekt Lookout Hill um Turquoise Hill werde zusätzlich noch durch einen im letzten Jahr geschlossenen Deal mit Ivanhoe gesponsort, hier habe sich Ivanhoe verpflichtet bis zu 35 Mio. US-Dollar zu investieren, um bis zu 70 bis 80% Anteile an gerade einmal 22% des Lizenzgebietes von Entree zu erwerben.
Bislang sei Entree an der kanadischen Venture Exchange gelistet gewesen und habe damit nicht allzu viel institutionelles Kapital anziehen können. Seit Mitte Juli sei Entree darüber hinaus aber an der deutlich größeren US-amerikanischen Börse Amex gelistet worden und erschließe sich hierdurch nicht nur neue Investorenkreise, vor allem US-amerikanische institutionelle Investoren sei es nun möglich, in die Aktie zu investieren. Dies könne der Aktie langfristig deutlichen Auftrieb geben.
Der Erfolgsfall sei nun eingetreten, eine der künftig weltgrößten Kupfer-/Gold-Minen werde sich auf das Lizenzgebiet von Entree erstrecken. Dies gebe der bislang spekulativen Aktie eine fundamentale Grundlage mit großem Potenzial kräftiger Lizenzzahlungen oder einer Übernahmephantasie. Außerdem stehe hinter Entree nicht nur Ivanhoe Mines, sondern auch einer der weltgrößten Minenkonzerne, Rio Tinto. Dieser interessiere sich für ein anderes Explorationsgebiet in der Mongolei und habe sich kürzlich mit knapp 10% an Entree beteiligt. Die anderen Explorationsgebiete von Entree würden somit ebenfalls den Anschein machen erstklassig zu sein. Das beweise auch die Klasse des Managements. Mit 26 Mio. CAD sei die Kasse bei Entree reichlich gefüllt und gute Pressemeldungen sollten daher nicht lange auf sich warten lassen.
Die Experten von "Smallcap Investor" empfehlen die Aktie von Entree Gold zum Kauf und ordern für ihr Musterdepot 4.000 Stück mit Limit von 1,38 Euro.
Entree Gold möge vielleicht (noch!) nicht vielen Leuten ein Begriff sein, Rio Tinto und Ivanhoe Mines dagegen schon. Letztere sei vielen wahrscheinlich durch eine der schillerndsten Personen im Ressourcenbereich, Robert Friedland, bekannt. Er sei der Lenker und Denker hinter Ivanhoe, der Gesellschaft, die der berühmten Diamond Fields nachgefolgt sei. Bei dem damals kleinen Explorer, der 1994 in Kanada das seinerzeit weltgrößte Nickelvorkommen der Welt (Voiseys Bay) entdeckt habe, habe er sein Können am eindrucksvollsten unter Beweis gestellt. 1996 habe er die Firma für 4,3 Milliarden CAD (Kanadische Dollar) an Inco verkauft und damit nicht nur eine der größten, sondern auch zugleich spektakulärsten Übernahmen der Branche besiegelt.
Wer gedacht habe, dieser Mann würde sich nun zur Ruhe setzen, habe sich getäuscht. Im Gegenteil, jetzt scheine er erst richtig in Fahrt zu kommen. Sein Blick habe sich danach auf Exploration in der Mongolei gewandt und dort auf einen der weltgrößten Gold-/Kupfer Porphyre (Turquoise Hill). Die gesicherten und indizierten Vorkommen würden sich auf gigantische 17,3 Millionen Unzen Gold und 32,9 Milliarden Pounds Kupfer belaufen. Derzeit laufe die Machbarkeitsstudie auf Tagebaubasis und der Start der Produktion sei für 2007 geplant.
Üblicherweise würden sich nach einem großen Fund ganze Scharen von kleinen Explorern in Bewegung setzen, um sich angrenzende Gebiete zu sichern. Daher habe Robert Friedland bei Diamond Fields noch allergrößten Wert darauf gelegt, sich eine möglichst großflächige Lizenz zu sichern. In der Mongolei sei ihm das überraschenderweise nicht gelungen. Direkt an Turquoise Hill und unweit der ersten erfolgreichen Bohrungen von Ivanhoe grenze die Lizenz des kanadischen Explorers Entree Gold an.
Bereits letztes Jahr habe Friedland dieses Szenario gefürchtet und schrittweise Aktien von Entree gekauft. Zuletzt im Juli dieses Jahres, damit halte die 3 Milliarden Dollar schwere Ivanhoe bereits 16,4% an Entree und auch einer der weltgrößten Minenkonzerne, Rio Tinto, habe sich einen Anteil von 9,9% an Entree gekauft und besitze darüber hinaus das Recht auf fast 20% aufzustocken. Dies sei ein deutlicher Ritterschlag für Entree gewesen.
Über die diversen Finanzierungen habe Entree stattliche 26 Millionen CAD auf dem Konto und könne die Explorationsprojekte aggressiv vorantreiben. Die Exploration beim Hauptprojekt Lookout Hill um Turquoise Hill werde zusätzlich noch durch einen im letzten Jahr geschlossenen Deal mit Ivanhoe gesponsort, hier habe sich Ivanhoe verpflichtet bis zu 35 Mio. US-Dollar zu investieren, um bis zu 70 bis 80% Anteile an gerade einmal 22% des Lizenzgebietes von Entree zu erwerben.
Bislang sei Entree an der kanadischen Venture Exchange gelistet gewesen und habe damit nicht allzu viel institutionelles Kapital anziehen können. Seit Mitte Juli sei Entree darüber hinaus aber an der deutlich größeren US-amerikanischen Börse Amex gelistet worden und erschließe sich hierdurch nicht nur neue Investorenkreise, vor allem US-amerikanische institutionelle Investoren sei es nun möglich, in die Aktie zu investieren. Dies könne der Aktie langfristig deutlichen Auftrieb geben.
Der Erfolgsfall sei nun eingetreten, eine der künftig weltgrößten Kupfer-/Gold-Minen werde sich auf das Lizenzgebiet von Entree erstrecken. Dies gebe der bislang spekulativen Aktie eine fundamentale Grundlage mit großem Potenzial kräftiger Lizenzzahlungen oder einer Übernahmephantasie. Außerdem stehe hinter Entree nicht nur Ivanhoe Mines, sondern auch einer der weltgrößten Minenkonzerne, Rio Tinto. Dieser interessiere sich für ein anderes Explorationsgebiet in der Mongolei und habe sich kürzlich mit knapp 10% an Entree beteiligt. Die anderen Explorationsgebiete von Entree würden somit ebenfalls den Anschein machen erstklassig zu sein. Das beweise auch die Klasse des Managements. Mit 26 Mio. CAD sei die Kasse bei Entree reichlich gefüllt und gute Pressemeldungen sollten daher nicht lange auf sich warten lassen.
Die Experten von "Smallcap Investor" empfehlen die Aktie von Entree Gold zum Kauf und ordern für ihr Musterdepot 4.000 Stück mit Limit von 1,38 Euro.
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