Rosetta Informatics kaufen
19.02.01 00:00
Changewave
Rosetta Informatics (WKN 938376) gehört nach Angaben der Analysten von Changewave.com, einem auf zukunftsweisende Technologien spezialisierten Investmentberater, zu den Unternehmen der dritten Welle der Genforschung, nämlich der Erforschung der genetischen Ursachen für verschieden Krankheiten und der daraus resultierenden Entwicklung entsprechender Medikamente
Im Jahr 2010 werde der gesamte pharmazeutische Markt ein Volumen von 680 Milliarden $ aufweisen, wobei der Genomic-Markt von derzeit 1 Milliarde $ auf geschätzte 10,6 Milliarden $ ansteigen werde. Dabei sollten die von Changewave empfohlenen Unternehmen am meisten von dieser Entwicklung profitieren und auch einen entsprechend großen Marktanteil erobern können.
Rosetta Informatics sei eine, noch wenig bekannte, amerikanische Neugründung dieses Jahres, die im Bereich der Bioinformatik starke Wellen schlage, der, grob gesprochen, die Gensequenzierung, die Erforschung der Proteine, die Erforschung der Funktion der Gene und die Entwicklung von Medikamenten auf Genforschungsbasis umfasse. Das Unternehmen sei letzten Sommer an die Börse gegangen, sei aber bisher von der Wall Street noch weitgehend ignoriert worden.
Rosetta sei ein Pionier auf dem Gebiet der Proteinsequenzierung und sei darum bemüht, Variationen in den Genen unterschiedlicher Personen festzustellen und damit in Verbindung zu bringen, wie diese Personen auf bestimmte Krankheiten und auf Medikamente reagierten. Verschriebene Medikamente, obwohl genau entsprechend der Verordnung eingenommen, seien mit 106.000 Todesfällen die 4.-häufigste Todesursache in den USA. Andererseits sei die Verordnung vieler Medikamente total wirkungslos. Das Problem liege darin, dass jeder Mensch auf dasselbe Medikament unterschiedlich reagiere. Rosetta dagegen habe es sich zum Ziel gesetzt, die Dosierung von Medikamenten an die spezifischen genetischen Eigenheiten jedes Menschen anzupassen. Dadurch sollen Ärzte in die Lage versetzt werden, Medikamente 100% effektiv und fast 100% sicher verschreiben zu können.
Die Weltklasse-Wissenschaftler von Rosetta hätten eine Technologieplattform entwickelt, mit deren Hilfe die Wirkung von Chemikalien, Medikamenten, spontanen genetischen Veränderungen und genetischem Engineering auf eine große Anzahl genetischer und biotechnischer Merkmale innerhalb der Zelle beurteilt werden könne. Die für diesen Zweck patentierte Softwareplattform, der Rosetta Resolver, verwende eine Mustererkennungstechnologie, um riesige Mengen genetischer Daten zu durchforsten, die aus in jüngster Zeit vorgenommenen Studien stammten. Ohne die besondere Technologie wäre dies auf Grund der enormen Datenmengen enorm zeitaufwendig und kaum ohne Fehler zu bewerkstelligen.
Die Plattform helfe pharmazeutischen Unternehmen, die das Problem hätten, die genaue Ursache für Krankheiten nicht herausfinden zu können, die sie mit ihren Medikamenten bekämpfen wollten. Genau diese Probleme seien aber oft dafür verantwortlich, wenn eine Medikamentenentwicklung nicht erfolgreich verlaufe oder wenn das Medikament nicht erfolgreich vermarktet werden könne. Außerdem könnte die Plattform von Rosetta mithelfen, um 70-80.000 Menschenleben pro Jahr zu retten. Allein diese Aussicht sollte den Kurs der Aktie mittelfristig bereits steil nach oben treiben.
Bekannte Investoren wie der Mitbegründer von Microsoft, Paul Allen, Wissenschaftler aus den Bereichen Physik und Mathematik und Firmen würden die lukrative Technologie von Rosetta bereits verfolgen und nach und nach auf den Zug aufspringen, um sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. Auch habe Rosetta bereits eine Reihe von Partnerschaftsvereinbarungen mit bedeutenden Unternehmen wie Abbott Labs, Amgen, Du Pont und Merck geschlossen. Aus diesen Gründen raten die Analysten von Changewave.com zum Kauf der Aktien von Rosetta Informatics.
Im Jahr 2010 werde der gesamte pharmazeutische Markt ein Volumen von 680 Milliarden $ aufweisen, wobei der Genomic-Markt von derzeit 1 Milliarde $ auf geschätzte 10,6 Milliarden $ ansteigen werde. Dabei sollten die von Changewave empfohlenen Unternehmen am meisten von dieser Entwicklung profitieren und auch einen entsprechend großen Marktanteil erobern können.
Rosetta Informatics sei eine, noch wenig bekannte, amerikanische Neugründung dieses Jahres, die im Bereich der Bioinformatik starke Wellen schlage, der, grob gesprochen, die Gensequenzierung, die Erforschung der Proteine, die Erforschung der Funktion der Gene und die Entwicklung von Medikamenten auf Genforschungsbasis umfasse. Das Unternehmen sei letzten Sommer an die Börse gegangen, sei aber bisher von der Wall Street noch weitgehend ignoriert worden.
Die Weltklasse-Wissenschaftler von Rosetta hätten eine Technologieplattform entwickelt, mit deren Hilfe die Wirkung von Chemikalien, Medikamenten, spontanen genetischen Veränderungen und genetischem Engineering auf eine große Anzahl genetischer und biotechnischer Merkmale innerhalb der Zelle beurteilt werden könne. Die für diesen Zweck patentierte Softwareplattform, der Rosetta Resolver, verwende eine Mustererkennungstechnologie, um riesige Mengen genetischer Daten zu durchforsten, die aus in jüngster Zeit vorgenommenen Studien stammten. Ohne die besondere Technologie wäre dies auf Grund der enormen Datenmengen enorm zeitaufwendig und kaum ohne Fehler zu bewerkstelligen.
Die Plattform helfe pharmazeutischen Unternehmen, die das Problem hätten, die genaue Ursache für Krankheiten nicht herausfinden zu können, die sie mit ihren Medikamenten bekämpfen wollten. Genau diese Probleme seien aber oft dafür verantwortlich, wenn eine Medikamentenentwicklung nicht erfolgreich verlaufe oder wenn das Medikament nicht erfolgreich vermarktet werden könne. Außerdem könnte die Plattform von Rosetta mithelfen, um 70-80.000 Menschenleben pro Jahr zu retten. Allein diese Aussicht sollte den Kurs der Aktie mittelfristig bereits steil nach oben treiben.
Bekannte Investoren wie der Mitbegründer von Microsoft, Paul Allen, Wissenschaftler aus den Bereichen Physik und Mathematik und Firmen würden die lukrative Technologie von Rosetta bereits verfolgen und nach und nach auf den Zug aufspringen, um sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. Auch habe Rosetta bereits eine Reihe von Partnerschaftsvereinbarungen mit bedeutenden Unternehmen wie Abbott Labs, Amgen, Du Pont und Merck geschlossen. Aus diesen Gründen raten die Analysten von Changewave.com zum Kauf der Aktien von Rosetta Informatics.
