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So, 3. Juli 2022, 10:01 Uhr

SPAG ST.PETERSBURG IMMO.

WKN: 724440 / ISIN: DE0007244402

SPAG spekulatives Investment


03.01.00 00:00
at-stoxx

Wenig erfreulich habe sich der Aktienkurs der Immobilienholding St. Petersburg Beteiligungen AG (WKN 724440) seit der Empfehlung vom 06.08.99 bei 8,60 Euro entwickelt, berichten die Analysten von at-stoxx.

Derzeit liege der Kurs bei 6,40 Euro. Die Aktie habe unter den weiterhin instabilen politischen Verhältnissen in Russland und der desaströsen wirtschaftlichen Lage gelitten. Hoffnung keime seit den letzten Wahlen zum Parlament auf, doch sollte man sich mit weiteren Engagements bis zu den Präsidentschaftswahlen im Sommer diesen Jahres zurückhalten. Besitzer von Aktien der SPAG könnten die Papiere bis zu diesem Zeitpunkt spekulativ halten, da bei einem Wahlsieg eines moderaten Präsidentschaftskandidaten mit stark ansteigenden Kursen gerechnet werden dürfe. Einen starken Kursverfall habe die Aktie von European Capital (ehem. East Capital) seit der Verkaufsempfehlung am 4.3. zu 6,80 Euro (splittbereinigt) hinter sich. Das Papier stehe derzeit bei 2,80 Euro. Aufgrund des Schwerpunkts des Aktienportfolios auf osteuropäische Länder der "zweiten Reihe" (Rumänien, Bulgarien, usw.) dränge sich derzeit kein Engagement auf. Zwar wolle sich European Capital vermehrt auf Westeuropa konzentrieren (daher auch die Namensänderung), doch sollte man diesbezüglich erste Erfolge abwarten. Etwas anders zeige sich die Situation bei der Praha Portfoilo Beteiligungen AG. Der Aktienkurs habe zwar seit der jüngsten Kaufempfehlung am 14.8. bei 2,61 Euro stark auf derzeit 1,25 Euro verloren, doch biete Praha ein sehr interessantes Beteiligungsportfolio von Unternehmensanteilen aus überwiegend sehr aussichtsreichen osteuropäischen Ländern wie Tschechien. Die Ausrichtung zu einer Brokerholding sei zweifelsohne der richtige Weg, um umfassend die Chancen an den osteuropäischen Emerging-markets voll nutzen zu können, doch habe sich dies noch nicht auf den Aktienkurs nieder geschlagen. Zudem dürften Befürchtungen vor dem Y2K-Problem, das in Osteuropa realistischer erscheine als in den westlichen Industrieländern, die Anleger vor einem Engagement in die Praha-Aktie zurückschrecken lassen haben. Zweifelsohne sei die Aktie angesichts der Beteiligungen, deren Wert mit anziehenden Börsenkursen in Osteuropa an Wert gewinnen, derzeit äußerst günstig bewertet. Trotzdem bleibe die Praha-Aktie wie auch die Papiere von SPAG und European Capital ein äußerst spekulatives Investment.


 
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