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Mo, 8. März 2021, 13:17 Uhr

Aktien Performance - Buy and Hold oder mit Stopp?


19.01.21 19:32
Philip Klinkmüller



  


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 Da uns vermehrt Fragen bezüglich unserer Strategie und den Umgang mit der so genannten Buy-and-Hold-Strategie erreichen, haben wir uns gedacht, dass wir Ihnen einmal ganz kurz erläutern, wie wir damit umgehen.


Grundsätzlich bevorzugen wir beim Aktienhandel den Kauf von Aktien vor Derivaten. Derivate, wie beispielsweise CFDs, nutzen wir nur in zwei Fällen:


  1. Um einen Aktientitel zu verkaufen (Short)
  2. Um einen etwas kurzfristiger angelegten und etwas risikoreicheren Handel auszuführen mit einem klar definierten Stopp.

So ein konkreter Fall für den Einsatz von CFD’s ist unser Short Trade bei der DOW30 Aktie INTEL vom 13.01.2021 mit klar definiertem Stopp.


INTEL CHART



Wenn wir einen längerfristigen Aufwärtstrend sehen, wie aktuell in sehr vielen Aktientiteln des DAX30- und DOW30 Pakets, dann bevorzugen wir – wie oben erwähnt – den Kauf von Aktien. Wir nennen das auch Investieren, im Gegensatz zu Spekulieren.


Buy-and-Hold bedeutet hier aber keinesfalls, dass wir keinen Stopp einziehen werden. Das werden wir in der Folge zu gegebener Zeit definitiv tun. Ebenso werden wir auch Gewinnmitnahmen vornehmen und auch Positionen ganz schließen. Alles jedoch zu gegebener Zeit! Kurz: Buy-and-Hold bezieht sich a) auf die Perspektive (langfristig) und b) auf die Art des Einstiegs (ohne Stopp). In der Folge werden wir unser Depot nach allen Regeln der Kunst, und allen uns vom Broker zur Verfügung gestellten Möglichkeiten managen.


Im Prinzip lassen sich alle unsere Positionen problemlos auch mittels CFDs abbilden. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass die Positionsgrößen in einem vernünftigen Verhältnis zum Gesamtdepotwert stehen (maximal 2% bis 3% pro Position auf den Gesamtdepotwert). Wenn diese Regel nicht eingehalten wird – so zumindest unsere Erfahrung -, neigt die Gier die Oberhand zu gewinnen, sodass die Stoppsetzung schon beim Eingehen der Position eine Art überteuerte Reißleine darstellt. 


Zudem müssen die Stopps aufgrund der zu großen Positionsgrößen zu eng gezogen werden, sodass die Gefahr besteht, in einer Zwischen-Korrektur ausgestoppt zu werden. Und dann marschieren die Titel nach oben. Der Gierige steht dann mit heruntergelassenen Hosen da, jammert über sein eingefahrenes Minus, und das nur deshalb, weil das Instrument nicht richtig angewendet worden ist. Ganz so als würde man versuchen, mit dem Griff des Schraubenziehers, die Schraube in die Wand zu drehen. Richtig angewendet, machen Schrauben keine Probleme, falsch hingegen schon.


Und dann möchten wir auch noch auf einen uns wichtigen Punkt hinweisen:


Wenn wir in unseren Updates eine Zwischen-Korrektur ankündigen, heißt das bei uns auf gar keinen Fall automatisch, dass sich hier ein Short aufdrängt. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Es ist gerade bei Aktien, die sich in einer bullischen Formation befinden, BRANDGEFÄHRLICH (auch kurzfristige) Shorts einzugehen. Wir sind aktuell in nur einem einzigen Titel beider Pakete, DAX30, wie DOW30 short! Dafür gibt es gute Gründe! 


Wir nutzen die Zwischen-Korrekturen konsequent dazu, unsere Long-Positionen auszubauen, denn das Geld mit Aktien wird in einem Bullenmarkt auf der Oberseite, und nur selten auf der Unterseite verdient. Ein Short-Trade ergibt für uns nur Sinn, wenn es sich um einen sehr profitablen und längerfristigen Abwärtstrend handelt, sonst nicht.


Ich meine mit unserem Vorgehen und unserer Analysemethodik die rein auf technischer Basis funktioniert, konnten wir sehr gute Ergebnisse erzielen und unser Risiko überschaubar halten.


Bleiben Sie heiter, denn jetzt geht es auf der OBERSEITE weiter!


Wollen Sie beim nächsten Einstieg dabei sein und einfach unverbindlich testen ob wir diese Ergebnisse auch für Ihr Depot darstellen können?


Das geht und zwar kostenlos!




Das bedeutet, Sie können für alle 30 Dax Aktien und alle 30 Dow Jones Aktien das Positionsmanagement erhalten (Einstiege, Ausstiege, Stopps, Gewinnmitnahmen). Überzeugen Sie sich selbst!


 


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