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Do, 2. Februar 2023, 19:00 Uhr

Apple

WKN: 865985 / ISIN: US0378331005

Apple: Startdatum für Apple-Car verschoben - Aktienanalyse


06.12.22 21:40
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Apple-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Markus Bußler vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Apple Inc. (ISIN: US0378331005, WKN: 865985, Ticker-Symbol: APC, NASDAQ-Symbol: AAPL) unter die Lupe.

Die Apple-Aktie sei in den vergangenen Wochen unter Druck gekommen. Jetzt gebe es Meldungen, die ebenfalls wenig Anlass zur Freude geben würden. Apple brauche Insidern zufolge beim geheimnisumwitterten Apple-Car mehr Zeit. Der Technologiekonzern habe das geplante Startdatum um rund ein Jahr auf 2026 verschoben, habe die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen geschrieben.

Das Projekt sei schon seit Monaten in der Schwebe, da sich die Verantwortlichen im Konzern mit der Tatsache hätten anfreunden müssen, dass ihre Pläne für ein Fahrzeug ohne Lenkrad und Pedale mit der aktuellen Technik nicht möglich seien. Daher werde nun ein weniger ambitioniertes Design mit Lenkrad und Pedalen geplant. Zudem solle vollständiges autonomes Fahren nur auf Autobahnen unterstützt werden.

Die Verzögerungen würden die Herausforderungen für den Konzern unterstreichen, der sich mit dem geplanten Auto in ein für ihn vollkommen neues Terrain vorwage. Trotz der Probleme habe Apple bereits im Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC stärkere Ambitionen auch im Automobil-Sektor erkennen lassen. So habe der Konzern große Pläne mit seiner Auto-Software CarPlay. Bisher sei sie dafür da gewesen, Inhalte von einem iPhone auf den Infotainment-Bildschirm zu bringen. Die neue Version solle nun aber auch Zugriff auf Auto-Funktionen wie die Steuerung der Klimaanlage bieten - und auch das komplette Instrumenten-Cluster zum Beispiel mit der Geschwindigkeits-Anzeige betreiben können.

Erste Fahrzeuge, die darauf zurückgreifen würden, sollten Ende kommenden Jahres vorgestellt werden, wie es geheißen habe. Unter den Herstellern, die laut Apple bei dem Projekt mitmachen würden, seien Mercedes, Audi und Porsche sowie unter anderem Ford, Renault, Nissan und Volvo. Google arbeite bereits seit Jahren daran, neben seiner CarPlay-Konkurrenz Android Auto den Herstellern auch eine Android-Version für Fahrzeug-Funktionen anzubieten.

Apple habe zweifelsohne das eine oder andere Problem aktuell zu bewältigen. Doch die langfristige Investment-Story bleibt intakt, so Markus Bußler von "Der Aktionär". (Analyse vom 06.12.2022)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Hinweis auf Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple.

Börsenplätze Apple-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Apple-Aktie:
136,00 EUR -2,76% (06.12.2022, 21:34)

NASDAQ-Aktienkurs Apple-Aktie:
142,01 USD -3,15% (06.12.2022, 21:19)

ISIN Apple-Aktie:
US0378331005

WKN Apple-Aktie:
865985

Ticker-Symbol Apple-Aktie:
APC

NASDAQ-Symbol Apple-Aktie:
AAPL

Kurzprofil Apple Inc.:

Apple (ISIN: US0378331005, WKN: 865985, Ticker-Symbol: APC, NASDAQ-Symbol: AAPL) ist ein US-amerikanischer Hersteller von Unterhaltungselektronik mit Hauptsitz im kalifornischen Cupertino. Aktuelle Verkaufsschlager des Elektronikriesen sind die Smartphones der iPhone-Modellreihe, die Tabletts der iPad-Serie sowie die Notebooks der MacBook-Reihe. Neben dem Verkauf von Elektronik-Hardware gewinnt stark zunehmend der Verkauf von Medien über den iTunes Store und Applikationen über den Apple-App Store an Bedeutung. (06.12.2022/ac/a/n)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Der Vorstand und/oder Mitarbeiter der aktiencheck.de AG halten eine Netto-Longposition in den Aktien des analysierten Unternehmens. Es besteht also ein Interessenkonflikt auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen wollen.





 
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