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Sa, 4. Februar 2023, 8:02 Uhr

XBT/EUR (Bitcoin / EURO)

WKN: A2YZK6 / ISIN: EU000A2YZK67

Bitcoin: Volatilität könnte bald wieder zunehmen


08.12.22 16:05
XTB

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der Bitcoin-Preis bewegt sich in einem Seitwärtstrend und hält sich unter der Marke von 17.000 Dollar, so die Experten von XTB.

In den kommenden Tagen werde es einige Volatilitätskatalysatoren geben, von denen der früheste der morgige Verfall von Positionen im Wert von 320 Mio. Dollar auf dem Optionsmarkt sei. Zwei weitere Katalysatoren seien die US-Inflationsdaten am Dienstag und Powells Entscheidung und Rede am Mittwoch, die traditionell für wilde Volatilität sorgen würden.
Nachrichten

- Der CEO von JP Morgan (ISIN: US46625H1005, WKN: 850628, Ticker-Symbol: CMC, NYSE-Symbol: JPM), Jamie Dimon, habe erneut Kryptowährungen kritisiert und auf ihre Verwendung in der kriminellen Welt und die Verluste von Händlern verwiesen. Zugleich habe er das Potenzial der Blockchain-Technologie und die praktische Anwendung einiger Projekte betont.

- Der Chef der New Yorker Börse und Präsident der Intercontinental Exchange (ISIN: US45866F1049, WKN: 823212, Ticker-Symbol: IC2, NYSE OTC-Symbol: ICE) Joffrey Sprecher habe auf die mögliche Integration von traditionellen Vermögenswerten wie Aktien und ETFs mit der Blockchain-Technologie durch Tokenisierung hingewiesen. Sprecher zufolge werde sich die US-Börsenaufsichtsbehörde bald mit der Marktregulierung befassen und Kryptowährungen würden durch die gleichen Vorschriften wie der Aktienmarkt abgedeckt sein - es würden keine völlig neuen Vorschriften erforderlich sein.

- EZB-Mitglied Fabio Panetta habe aufgrund des grenzüberschreitenden Charakters des Kryptowährungsmarktes eine globale Regulierung von Kryptowährungen gefordert. Er habe digitale Vermögenswerte auch als Spekulationsblase bezeichnet.

- Der Zahlungsriese PayPal (ISIN: US70450Y1038, WKN: A14R7U, Ticker-Symbol: 2PP, NASDAQ-Symbol: PYPLV) werde in den kommenden Tagen seinen Kryptowährungsdienst auf Luxemburg ausweiten, was sein Debüt in der Europäischen Union sein werde. Luxemburg, wo sich der europäische Hauptsitz von PayPal befinde, könnte als Tor für die anderen 26 Länder dienen, wenn die Verordnung über Märkte für digitale Vermögenswerte (MiCA) in Kraft trete. Das Regulierungssystem könnte Unternehmen theoretisch eine Lizenz zum Anbieten ihrer Dienste in der gesamten EU erteilen. Binance und Coinbase sowie Nexo und Gemini, die sich unter anderem in Italien registriert hätten, seien diesen Weg bereits gegangen. Der Markteintritt von PayPal in Luxemburg folge auf den ersten Start von Kryptowährungsdiensten in den USA im Jahr 2020, gefolgt von Großbritannien im vergangenen Jahr. Sobald der Dienst verfügbar sei, könnten Nutzer unter anderem Bitcoin, Ethereum und Litecoin kaufen, verkaufen und speichern.

- Eine CNBC-Umfrage, die vom 26. bis 30. November durchgeführt worden sei, habe gezeigt, dass 24% der Amerikaner in der Vergangenheit in Kryptowährungen investiert, mit ihnen gehandelt oder sie genutzt hätten, was einem Anstieg von 16% im März entspreche. Laut CNBC habe die Fehlerquote der Umfrage bei etwa 3,5% im Vergleich zu den März-Ergebnissen von NBC News gelegen.

Laut der Umfrage hätten 42% der Krypto-Investoren derzeit eine negative Meinung von Kryptowährungen. 17% der Kryptoanleger seien "sehr negativ" gegenüber Kryptowährungen eingestellt. Die Analysten von Bitfury würden darauf hinweisen, dass die Stimmung des Retail-Marktes entscheidend sei, da er in der Vergangenheit bis zu 90% des Kryptowährungshandels ausgemacht habe. Die Umfrage habe ergeben, dass 53% der Öffentlichkeit der Meinung seien, dass Kryptowährungen der gleichen oder einer stärkeren Regulierung und Aufsicht unterliegen sollten wie Aktien, wobei 21% aller Erwachsenen und 16% der Anleger eine strengere Regulierung wünschen würden. Gleichzeitig würden aber nur 26% der Amerikaner sagen, dass jetzt ein guter Zeitpunkt sei, um in Aktien zu investieren. Das seien zwei Punkte weniger als bei der Umfrage im letzten Quartal und der pessimistischste Wert, der in der 15-jährigen Geschichte der CNBC-Umfrage verzeichnet worden sei. 51% würden sagen, es sei ein schlechter Zeitpunkt für Investitionen, der dritthöchste Wert in der Geschichte der Umfrage, der nur die schwächeren Ergebnisse der beiden vorangegangenen Umfragen aus diesem Jahr übertreffe. (08.12.2022/ac/a/m)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
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