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Di, 17. Mai 2022, 20:30 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Deutscher Aktienmarkt: DAX mit Wochenplus von knapp 3%


13.12.21 09:25
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt konnte am letzten Handelstag der Woche zwar nach den mit Spannung erwarteten US-Inflationsdaten im Verlauf kurz seine Verluste abschütteln, rutschte letztlich aber doch wieder ins Minus, so die Analysten der Nord LB.

Dank der ersten beiden starken Handelstage der Woche sei dem DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900, -0,10%) dennoch ein Wochenplus von knapp drei Prozent gelungen. Der MDAX sei um -0,57% und der TecDAX um -0,78% gesunken.

Anders hätten sich die US-Börsen präsentiert. Sie hätten die hohe US-Inflation - wie seit fast 40 Jahren nicht mehr - lockerer weggesteckt. Der Dow Jones sei um +0,6%, der S&P 500 um +1,0% und der Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) um +0,7% gestiegen.

Der Nikkei-225 notiere aktuell freundlicher bei 28.640,49 Punkten.

Carl Zeiss Meditec habe seine Ziele im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 erreicht. Der Umsatz sei um 23% auf 1,65 Mrd. EUR gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe sich sogar auf 374 (Vorjahr: 178) Mio. EUR verdoppelt. Die operative Umsatzrendite (EBIT-Marge) sei auf 22,7% (13,3%) gestiegen und habe damit wie angekündigt über 20% gelegen. Beim Umsatz habe Zeiss Meditec mehr als 1,6 Mrd. EUR angepeilt. "Wir sind weiterhin auf einem deutlichen Wachstumskurs, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie haben wir weitestgehend hinter uns gelassen", so Vorstandschef Monz. Für 2021/22 erwarte er, dass Zeiss Meditec mindestens so stark wachse wie der Augenheilkunde-Markt. Die EBIT-Marge solle zwischen 19 und 21% liegen.

Der Internet- und Mobilfunkanbieter United Internet hebe seine Umsatzprognose für 2022 an. Wie das Unternehmen mitteile, werde mit einem Anstieg auf 5,8 Mrd. EUR gerechnet, für 2021 habe United Internet mit 5,6 Mrd. EUR kalkuliert. Das Betriebsergebnis solle trotz zusätzlicher Investitionen auf dem Niveau von 2021 bleiben, bei 1,25 Mrd. EUR.

Der Euro habe sein Vortagesminus ausbügeln können. Die Daten zur US-Inflation hätten für das Plus der europäischen Gemeinschaftswährung gesorgt.

Der am Donnerstag ins Stocken geratene positiv notierende Ölpreis habe zum Wochenschluss wieder Fahrt aufgenommen. Ausschlaggebend seien positiv aufgenommene Nachrichten zu der neuen Corona-Variante Omikron gewesen. Nichts Neues beim Goldpreis - es gehe seitwärts weiter. (13.12.2021/ac/a/m)





 
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