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Mo, 5. Dezember 2022, 6:02 Uhr

Goldpreis

WKN: 965515 / ISIN: XC0009655157

Goldpreis kann im Dezember zulegen


06.01.20 11:15
Stabilitas Fonds

Bad Salzuflen (www.aktiencheck.de) - Der Goldpreis kann im Dezember zulegen, so die Experten von Stabilitas Fonds.

Silber bleibe im Dezember wie auch im Gesamtjahr 2019 leicht hinter dem Goldpreis zurück. Nachdem das Versagen der Zentralbanken bei der Geldmengen- und Inflationssteuerung immer offensichtlicher wird, scheinen die Anleger jetzt parallel in die Aktienmärkte, die Immobilienmärkte und die Edelmetallmärkte zu investieren, um sich gegen den Verfall der Währungen zu schützen, so die Experten von Stabilitas Fonds.

Die Goldminenaktien würden im Dezember kräftig ansteigen und könnten das Jahr 2019 mit soliden Gewinnen abschließen.

Das langfristige Bild einer stabilen und breit angelegten Aufwärtsbewegung bleibe weiterhin erhalten.

Auf dem physischen Markt würden die Käufer bei hohen Umsätzen das Geschehen dominieren.

Die Stabilitas Fonds könnten im Dezember parallel zu den Vergleichsindices zulegen. Dabei zeige der Stabilitas Silber+Weissmetalle die beste Performance und schließe das Jahr mit einem Gewinn von 81,2% ab. Der Stabilitas Pacific bleibe im Dezember leicht hinter dem Vergleichsindex zurück, könne sich aber im Gesamtjahr von knapp vor dem Vergleichsindex und einem Gewinn von 55,7% behaupten. Der Stabilitas Special Situations bleibe 2019 mit einem Gewinn von 36,2% deutlich vor seinem Vergleichsindex.

Langfristig werde der Inflationsdruck im Weltwährungssystem durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zunehmen, sodass Gold unter Absicherungsaspekten gegen den Verfall der Kaufkraft der Währungen in den nächsten Monaten weiter an Bedeutung gewinnen könnte. Derzeit zeichne sich ein Trend ab, dass die Aktienmärkte, die Immobilienmärkte und die Edelmetallmärkte durch die Liquidität angetrieben gleichzeitig steigen könnten.

Grundsätzlich werde erhöhtes Interesse für Edelmetalle durch schwindendes Vertrauen in das Papierkreditgeldscheinsystem ausgelöst. Immer wenn das Vertrauen der Anleger wegen der katastrophalen Politik der Zentralbanken in die Papier-"Währungen" schwinde, würden Anleger in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe ausweichen. Dabei sei seit 2001 eine Rotation in der Beliebtheit der Sektoren zu beobachten. Mal stünden die Basismetalle, mal der Ölpreis, mal die Edelmetalle und mal die Aktien im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Bei Immobilien sei dagegen eher ein langfristiger Aufwärtstrend mit geringeren Schwankungen zu beobachten.

Die in den Jahren 2017 und 2018 vernachlässigten Edelmetallaktien würden ihre fundamentalen Unterbewertungen derzeit aufholen. Längerfristig würden sich zu den Edelmetallmärkten nur wenige Anlagealternativen bieten. Aus fundamentaler Sicht verfüge der Markt für Minenaktien für den Zeitraum 2016 bis 2020 über ein Gewinnpotenzial, das insgesamt dem Potenzial zwischen 1977 und 1980 entspreche. Davon sei seit Anfang 2016 ein erster kleiner Teil ausgeschöpft und die Hausse nach einer Pause in den Jahren 2017 und 2018 im Jahresverlauf 2019 wieder aufgenommen worden. (Ausgabe vom 03.01.2020) (06.01.2020/ac/a/m)




 
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