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So, 25. Februar 2024, 7:12 Uhr

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke

WKN: A0B95Y / ISIN: DE000A0B95Y8

MIFA-Aktie: Delisting voraussichtlich am 29. Juli 2015 wirksam - Aktiennews


16.01.15 07:07
aktiencheck.de

Sangerhausen (www.aktiencheck.de) - In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (ISIN: DE000A0B95Y8, WKN: A0B95Y, Ticker-Symbol: FW1) über das Delisting der MIFA-Aktie. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Am heutigen Tage hat der Insolvenzverwalter über das Vermögen der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG beantragt, die Zulassung der Aktien der MIFA zum Handel im Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse und auch die Zulassung der Aktien der MIFA zum regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zu widerrufen. Das vollständige Delisting der Aktien der MIFA wird voraussichtlich am 29. Juli 2015 wirksam. Ab diesem Zeitpunkt können die Aktien der MIFA nicht mehr über die Börse gehandelt werden. (Pressemitteilung vom 15.01.2015)

Börsenplätze MIFA-Aktie:

XETRA-Aktienkurs MIFA-Aktie:
0,53 EUR -0,93% (15.01.2015, 16:49)

Tradegate-Aktienkurs MIFA-Aktie:
0,30 EUR -43,93% (15.01.2015, 22:25)

ISIN MIFA-Aktie:
DE000A0B95Y8

WKN MIFA-Aktie:
A0B95Y

Ticker-Symbol MIFA-Aktie:
FW1

Kurzprofil MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG:

Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (ISIN: DE000A0B95Y8, WKN: A0B95Y, Ticker-Symbol: FW1) mit Sitz in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) ist der absatzstärkste deutsche Fahrradhersteller. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Modellpalette an Fahrrädern vom Preiseinstiegs- bis zum Premiumbereich. Die in die Fahrradproduktion eingehenden Komponenten werden von namhaften Zulieferern bezogen und am einzigen Produktionsstandort in Sangerhausen zusammengeführt. Dabei liegt der Schwerpunkt des Geschäfts auf projektbezogener Auftragsfertigung für große Einzelhandelsketten und OEM (Original Equipment Manufacturer)-Kunden.

Seit dem Geschäftsjahr 2011 werden auch E-Bikes gefertigt. Unter anderem produziert die MIFA das E-Bike des Automobilherstellers smart, stellt die Fahrradflotte der Deutschen Post her und beliefert kommunale Verleihsysteme mit Multi-User-Fahrzeugen. Im Jahr 2012 hat die MIFA den Berliner E-Bike-Hersteller Grace sowie die bayerische Kultfahrradschmiede Steppenwolf übernommen und intensiviert dadurch die Vertriebsaktivitäten über den Fachhandel. Die MIFA setzt ihre Fahrräder hauptsächlich im Heimatmarkt Deutschland ab. Die weiteren Absatzmärkte befinden sich vornehmlich in Westeuropa. Dabei werden sowohl das operative Geschäft als auch Verwaltung und Logistik am einzigen Produktionsstandort in Sangerhausen gesteuert.

Seit Mai 2004 ist die MIFA börsennotiert. Ihre Aktien werden im Prime Standard des Regulierten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Die Unternehmensanleihe der MIFA notiert seit Oktober 2013 im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. (16.01.2015/ac/a/nw)





 
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