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Do, 22. Februar 2024, 12:26 Uhr

Unwetterschäden belasten UNIQA-Ergebnis - Rheinmetall-Aktie unter Druck


24.11.23 09:55
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Das österreichische Versicherungsunternehmen UNIQA (ISIN: AT0000821103, WKN: 928900, Ticker-Symbol: UN9, Wiener Börse-Symbol: UQA) (-0,4%) veröffentlichte gestern Zahlen zum abgelaufenen dritten Quartal, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).

Das Ergebnis sei von Unwetterschäden in Höhe von EUR 85 Mio. belastet worden. Dafür verlaufe der Ausstieg aus Russland planmäßig und werde für das erste Halbjahr 2024 erwartet.

Die Aktie des deutschen Rüstungsunternehmens Rheinmetall (ISIN: DE0007030009, WKN: 703000, Ticker-Symbol: RHM, NASDAQ OTC-Symbol: RNMBF) (-1,9%) sei gestern unter Abgabedruck gekommen, denn laut einem Bericht der "Augsburger Allgemeinen" habe das Bundesfinanzministerium das Verteidigungsministerium mit einer Sperre für Mittel aus dem Sondervermögen Bundeswehr belegt.

Die Deutsche Börse AG (ISIN: DE0005810055, WKN: 581005, Ticker-Symbol: DB1, NASDAQ OTC-Symbol: DBOEF) wolle ab dem kommenden Jahr die Kappungsgrenze für die DAX-Indices von 10% auf 15% anheben. Die Aktie des Softwarekonzerns SAP (ISIN: DE0007164600, WKN: 716460, Ticker-Symbol: SAP, NYSE-Symbol: SAP) (+1%) habe aktuell mit rund 10% den höchsten Anteil am DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) und könnte dadurch mehr Spielraum bekommen.
(24.11.2023/ac/a/m)



 
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