Suchen
Login
Anzeige:
Fr, 10. April 2020, 7:18 Uhr

Walt Disney

WKN: 855686 / ISIN: US2546871060

Walt Disney: Star Wars ist eine Gelddruckmaschine! Aktienanalyse


13.01.20 13:05
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Walt Disney-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Andreas Deutsch vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des US-Medienkonzerns Walt Disney Co. (ISIN: US2546871060, WKN: 855686, Ticker-Symbol: WDP, NYSE-Symbol: DIS) unter die Lupe.

Für den Entertainment-Giganten gehe 2020 da weiter, wo 2019 aufgehört habe: mit Top-Einspielergebnissen im Kino. "Star Wars: The Rise of Skywalker" werde in den nächsten Tagen die magische Marke von einer Milliarde Dollar knacken. Die Weltraum-Saga sei für Walt Disney eine Gelddruckmaschine.

Fünf Star-Wars-Filme inklusive Spin-offs habe der US-Medienkonzern seit 2012 in die Kinos gebracht. Einspielergebnis: 5,8 Milliarden Dollar bei geschätzten Produktionskosten von 1,1 Milliarden Dollar.

Analysten würden zudem schätzen, dass ein Star Wars-Film Disney zwischen fünf und sieben Milliarden Dollar an Merchandising in die Kassen spüle.

Außerdem treibe jeder neue Star Wars-Streifen Millionen Fans der Reihe in die Disney-Parks, um den neuen Themenbereich Galaxy's Edge zu bestaunen.

Auch die neue Streaming-App Disney+ profitiere von Star Wars. Seit November zeige Disney dort "The Mandalorian", eine Space-Western-Serie, die im Star Wars-Universum spiele. "The Mandalorian" habe laut dem Filmdienst Rotten Tomatoes 95 Prozent der Kritiker überzeugt.

Highlights wie "The Mandalorian" würden ein Grund gewesen sein, warum Disney+ innerhalb weniger Wochen seit dem Start bereits 25 Millionen Abonnenten gewonnen habe.

Walt Disney habe mit der Übernahme von Star Wars 2012 alles richtiggemacht. Auch wenn "Star Wars: The Rise of Skywalker" die Erwartungen nicht ganz getroffen habe: Dieser Goldesel habe noch jede Power und werde dem Medienkonzern noch viele Milliarden einbringen.

Die Walt Disney-Aktie ist mit einem 2020er-KGV von 25 definitiv nicht teuer und bleibt ein Kauf, so Andreas Deutsch von "Der Aktionär". (Analyse vom 13.01.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Walt Disney-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Walt Disney-Aktie:
130,74 EUR +0,34% (13.01.2020, 12:25)

Tradegate-Aktienkurs Walt Disney-Aktie:
130,78 EUR +0,57% (13.01.2020, 12:40)

NYSE-Aktienkurs Walt Disney-Aktie:
144,62 USD -0,14% (10.01.2020, 22:05)

ISIN Walt Disney-Aktie:
US2546871060

WKN Walt Disney-Aktie:
855686

Ticker-Symbol Walt Disney-Aktie Deutschland:
WDP

NYSE Ticker-Symbol Walt Disney-Aktie:
DIS

Kurzprofil Walt Disney Company:

Die Walt Disney Company (WDC) (ISIN: US2546871060, WKN: 855686, Ticker-Symbol: WDP, NYSE-Symbol: DIS) ist ein international führendes Familienunterhaltungs- und Medienunternehmen, das vor allem über seine Filmproduktionen sowie als Betreiber der Erlebnisparks Disneyland bekannt ist. Zudem entwickelt, produziert und vertreibt WDC Fernseh-, Radio-, Verlags- und digitale Inhalte über die Marken Disney/ABC Television Group und ESPN Inc. Diese werden im Rahmen der Abteilung Disney Consumer Products in Form von Mode, Spielzeug, Wohnzubehör, Büchern, Zeitschriften, Elektronikartikeln und Kunstwerken vermarktet. (13.01.2020/ac/a/n)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.





 
09.04.20 , Motley Fool
Wie Disney sein Überleben in der Coronaviruskrise [...]
Die Coronaviruspandemie wütet auf der ganzen Welt und sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Aktivität ...
09.04.20 , Der Aktionär
Walt Disney toppt mit Disney+ alle Erwartungen! A [...]
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Walt Disney-Aktienanalyse von "Der Aktionär": Andreas Deutsch vom Anlegermagazin ...
09.04.20 , DAF
Dow Jones, Öl, Disney, Zoom Video, Stitch Fix, M [...]
An der Wall Street ist es heute bereits vorbörslich turbulent zugegangen. Zunächst gab es schlechte Arbeitsmarktdaten. ...