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Sa, 4. Februar 2023, 21:12 Uhr

Walt Disney verfehlt Gewinnprognosen - E.ON bestätigt Ausblick - Bjorn Gulden geht von PUMA zu adidas


09.11.22 11:41
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Walt Disney (ISIN: US2546871060, WKN: 855686, Ticker-Symbol: WDP, NYSE-Symbol: DIS) hat am Dienstag die Gewinnprognosen der Wall Street verfehlt, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Der Unterhaltungskonzern habe durch seinen Vorstoß in das Streaming-Video-Geschäft weitere Verluste hinnehmen müssen. Bei den viel beachteten Nutzerzahlen habe man die Erwartungen zwar übertreffen können, die Aktien des Unternehmens hätten nachbörslich dennoch um 7% nachgegeben.

Bjorn Gulden, der seit 2013 an der Spitze von PUMA (ISIN: DE0006969603, WKN: 696960, Ticker-Symbol: PUM, NASDAQ OTC-Symbol: PMMAF) stehe, werde ab dem 1. Januar als CEO zum größeren Rivalen adidas (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) wechseln, habe der Konzern am Dienstag mitgeteilt. Er löse damit den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted ab, der sich angesichts der zunehmenden Probleme im Unternehmen früher als geplant zurückziehen werde. Der Führungswechsel komme bei den Anlegern gut an, was die Aktie um 4% habe steigen lassen. Des Weiteren würden hier heute die endgültigen Zahlen zum dritten Quartal veröffentlicht.
ASML (ISIN: NL0010273215, WKN: A1J4U4, Ticker-Symbol: ASME, Euronext Amsterdam-Symbol: ASML) habe von einer optimistischen Studie zur Halbleiterbranche von Morgan Stanley profitieren können. Die Papiere des niederländischen Chipherstellers hätten daraufhin mit einem Plus von 5% reagiert.

E.ON (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, NASDAQ OTC-Symbol: ENAKF) habe für die ersten neun Monate 2022 leicht rückläufige Betriebsergebnisse berichtet, die aber über den Markerwartungen gelegen hätten. Der Ausblick für das Gesamtjahr sei bestätigt worden.

Mit einem negativen EBIT i.H.v. EUR 1,9 Mio. habe FACC (ISIN: AT00000FACC2, WKN: A1147K, Ticker-Symbol: 1FC, Wiener Börse-Symbol: FACC) nach mehreren positiven Quartalen für Q3 nun wieder ein negatives Ergebnis berichtet. Insbesondere hätten Anlaufkosten für Kabinenausstattungen auf die Profitabilität gedrückt. Der Gesamtjahresausblick sei bestätigt worden. (09.11.2022/ac/a/m)




 
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