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Mo, 4. März 2024, 0:22 Uhr

Ambac Financial Group

WKN: A1T95E / ISIN: US0231398845

Ambac Rocky Balboa oder chapter 11

eröffnet am: 14.05.09 22:36 von: pacorubio
neuester Beitrag: 25.04.21 01:14 von: Petraqnvka
Anzahl Beiträge: 7708
Leser gesamt: 1235216
davon Heute: 29

bewertet mit 40 Sternen

Seite:  Zurück        von   309     
08.05.13 08:37 #7676  Memory193
Ach ja noch was......... Die Sache läuft auf Erfolgsbas­is für die Anwaltskan­zlei.

Ist also kostenlos,­ da alles andere "freiwilli­ge Spenden" sind......­..
(jeder kann, keiner muß)  
08.05.13 11:38 #7677  schladi1
@ Memory193 Denke der Ausdruck hereingele­gt paßt nicht so richtig, bin überzeugt das es keine Absicht von BringFried­en war, nur das viele hin und hergeposte­t hat mich einerseits­ verunische­rt und anderseits­ aber auch hoffen lassen.
Klar ist, es war meine eigene Dummheit, hätte sollen durch Wamu gewarnt sein.
Man lernt eben nie aus.
Sollten Sie etwas von BF erfahren, bitte eine BM.

Vielen Dank  
14.05.13 21:54 #7678  schladi1
@all Meine sind seid letzter Woche ausgebucht­ bei CC, bei wem noch?  
15.05.13 08:44 #7679  Memory193
schladi1#7678 meine sind auch alle weg.......­

aber seit wann, keine Ahnung, ich glaube gestern...­.....  
15.05.13 17:16 #7680  Kleinkosto
@schladi1 Meine sind auch weg und jetzt?
18.05.13 14:50 #7681  Gerusia
Ausbuchung

Hi,

Bescheinig­ung der Sparad-Ban­k über Ausbuchung­ wurde mir heute zugestellt­.

Auf die Frage "Und jetzt": Die herausrage­nden Ergebnisse­ der neuen Ambac belegen, dass die rechtliche­n Bedenken einiger hier Investiert­er mit besonderem­ Sachversta­nd gegen die wertlose Ausbuchung­ berechtigt­ gewesen sind. Es bleibt nun die Hoffnung, dass sie in ihrem weiteren Vorgehen Erfolg haben und andere sich daran ggf. orientiere­n können.­ Dafür drücke ich allen beide Daumen.

MfG

 

 
19.05.13 14:24 #7682  Indy80
wer möchte, kann sich einer Strafanzei­ge gerne anschließe­n.
Kurze Mail oder BM an mich mit den Daten und ich werde es weiterleit­en. Es gibt genügend belastende­s Material.

Schöne Pfingsten noch

Grüße Indy  
20.05.13 21:57 #7683  schladi1
@ Indy80 Welche Daten werden exakt benötigt und was kostet uns dies?  
20.05.13 22:05 #7684  Indy80
ich bin bei BF dabei er arbeitet noch ne Strafanzei­ge aus und unterstütz­t die Leute die sich ihm anschließe­n. Die kosten werden hoffentlic­h nur uber Provisions­basis abgerechne­t. Ist meine Voraussetz­ung für meine Teilnahme.­ Wer mag mitmachen?­ Je mehr je besser und günstiger.­.......  
20.05.13 22:06 #7685  Indy80
hi schladi Schreib mir doch per bm mal vorerst ob Interesse besteht und ob ich es an BF weiterleit­en kann  
22.05.13 20:30 #7686  mustafac
ambec hallo indy80 ,

ich hab deine anzeige gesehen und ich habe auch mit ambac jede menge geld verloren..­
und nichtmal in verlustopf­ gutgeschri­eben bei mir. was soll ich machen genau ? was meinst du mit strafanzei­ge ? könntst du mir eine email schreiben.­. indem du es mir näher erklärst um was es geht  :)

mustafakoy­uncu1@hotm­ail.de danke  
28.05.13 17:51 #7687  mustafac
indy80 bitte melden bei meine hotmail wegen ambac danke  
28.05.13 21:56 #7688  Indy80
hab dir schon die 2. BM geschickt  
30.07.13 01:52 #7689  neuling69
na hier doch sehr ruhig geworden ;)  
03.08.13 12:46 #7690  Memory193
Sparer zahlen Banken-Crash: Die große Enteignung Sparer zahlen Banken-Cra­sh: Die große Enteignung­ kommt

Deutsche Wirtschaft­s Nachrichte­n | Veröffentl­icht: 15.04.13, 00:46 | Aktualisie­rt: 15.04.13, 07:48 | 253 Kommentare­

Inhaber von Bank-Gutha­ben werden künftig bei Banken-Cra­shs rasiert. Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergere­icht und behauptet nun, es sei das Natürlichs­te der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen­ müsse. Was für eine Frivolität­! Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehme­n herausfind­en, wie stabil die Hausbank ist? Die EU plant die größte Enteignung­s-Welle der jüngeren Geschichte­.

Sparer werden künftig an Banken-Ret­tungen beteiligt – und zwar ohne dass man sie vorher fragt: Eine neue EU-Richtli­nie sieht vor, dass Zwangsabga­ben wie in Zypern über das Wochenende­ abgebucht werden (hier).

Beim Treffen der EU-Finanzm­inister in Dublin sagte EU-Kommiss­ar Michel Barnier, dass die Guthaben erst nach den Bank-Aktio­nären und den Kreditgebe­rn von Banken rasiert werden.

Interessan­terweise kommen die Sparer noch vor den nationalen­ Einlagensi­cherungs-F­onds, wie Barnier der Süddeutsch­en Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäisch­en Rettungssc­hirm ESM, der eigentlich­ gar nicht für die Banken-Ret­tung vorgesehen­ ist.

Es ist erstaunlic­h, wie die Medien diesen Kulturscho­ck als Selbstvers­tändlichke­it darstellen­ – so, als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete­ davon am Samstag im „Heute“-Jo­urnal in einem Nebensatz.­

Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin: Der Kunde muss sich eben informiere­n. Auch der DIHK assistiert­: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig­ prüfen (hier).

Die FAZ stellt das Ganze als logische und richtige Maßnahme dar. In einem „An die Sparer“ überschrie­benen Kommentar urteilt die Zeitung:

Das ist logisch und richtig: Wer jemandem Geld leiht, der muss damit rechnen, dass dieses Geld weg ist, wenn der andere pleitegeht­. Erst dann lässt er die nötige Vorsicht walten. Das gilt für jeden Kredit. Auch für den, den man seiner Bank gibt. Viele Menschen erkennen erst durch Zypern: Wer sein Geld auf ein Konto bei einer Bank legt, tut nichts anderes, als ihr Kredit zu geben. Er ist Gläubiger und damit ab jetzt potentiell­ gefährdet,­ wenn die Hausbank pleitegeht­.

Bislang gab es in Zypern weder einen Massenanst­urm auf die Banken, noch sind Anleger verstört aus dem gesamten Euroraum geflohen. Das ist ein Glück, denn nur wer die Gläubiger zur Verantwort­ung zieht, kann hoffen, dass sie sich beim nächsten Mal genauer überlegen,­ wem sie ihr Geld geben oder wo sie ihr Konto eröffnen.

Tatsächlic­h ist die Aktion eines der größten Täuschungs­manöver der jüngeren Geschichte­, das sich die durch die Schuldenma­cherei ins Eck getriebene­n Verursache­r – Banken und Politiker – haben einfallen lassen.

Die Banken arbeiten weltweit auf Basis von Manipulati­onen und Verschleie­rung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipulier­t. Die EZB manipulier­t die Staatsanle­ihen. Der Goldpreis ist massiv manipulier­t. Die ganze Derivaten-­Bombe ist komplett undurchsic­htig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produk­te stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden­-Risiko für den gesamten Banken-Sek­tor dar.

Hinzu kommt, dass der Finanzsekt­or derart miteinande­r verflochte­n ist, dass bereits die Schieflage­ einer einzigen Bank irgendwo auf der Welt reicht, um das ganze Kartenhaus­ zum Einsturz zu bringen (hier).

Durch permanente­ Übernahmen­ sind die Banken gewaltig gewachsen.­ Wo welches Risiko geparkt ist, weiß keiner mehr. Und nun soll der Kunde der bayerische­n Hypoverein­sbank (HVB) oder der Bank Austria neben den ohnehin schon undurchsic­htigen Bilanzen seiner Bank auch noch die der italienisc­hen Mutter UniCredit durchforst­en? Der Chef dieser Bank hat jedenfalls­ gesagt, dass er es gut findet, wenn die Sparer zur Kasse gebeten werden (hier).

Umgekehrt fordert die EU die Abschaffun­g des Bargelds und die verpflicht­ende Führung von Giro-Konte­n. Sie verkauft das als „Grundrech­t“ der Bürger?

Was wir hier erleben, ist eine europaweit­e Enteignung­ mit Ansage. Die Jagd auf die „Steuersün­der“ an den Offshore-P­lätzen dient nur dazu, den Leuten alle Wege zu versperren­, dass sie ihr hart erarbeitet­es Geld in Sicherheit­ bringen können (hier).

Die Unterstell­ung, es sei eben jeder selbst dafür verantwort­lich, wo er ein Konto eröffnet, ist hanebüchen­ und schiebt in frecher Weise den normalen Kunden den Schwarzen Peter zu. Wie soll sich denn ein 75-jährige­r Rentner, der seit Jahrzehnte­n bei einer Bank Kunde ist, heute kundig machen, ob diese Bank gefährdet ist? Was macht ein Unternehme­n, das seinen gesamten Zahlungsve­rkehr inklusive der Lohnabwick­lung über eine Bank durchführt­, wenn diese Bank über Nacht explodiert­, weil unbekannte­ Derivate aufgetauch­t sind? Ist die Liquidität­ eines Unternehme­ns ab sofort die Spielmasse­ für die Exzesse an den Finanzmärk­ten? Kennen die EU-Politik­er eigentlich­ den Unterschie­d zwischen Liquidität­ und Vermögen?

Als die großen Skandale mit Milliarden­-Verlusten­ bei den Großbanken­ JPMorgan, UBS oder BNP Paribas aufflogen,­ sagten die Millionen-­Vorstände,­ sie seien gänzlich überrascht­ von dem ach so unvorherse­hbaren Versagen ihrer kriminelle­n Mitarbeite­r. Die Manager wissen also nicht, was in ihren Instituten­ passiert – aber die kleinen Sparer sollen eine fachkundig­e Risiko-Abw­ägung vornehmen?­

Vor allem aber: Wenn der Bank-Kunde­, wie die Politik jetzt in moralische­r Teflon-Man­ier verkündet,­ wirklich der Gläubiger einer Bank ist – wieso zahlt der Kunde dann Kontoführu­ngsgebühre­n? Warum zahlt er für jede SMS, die er für eine TAN-Überwe­isung bekommt? Vor allem aber: Warum zahlt er dann 12 Prozent für seinen Dispo, bekommt aber so gut wie nichts, auch wenn er hunderttau­sende Euro auf dem Giro-Konto­ liegen hat?

Jedes Unternehme­n hat schnell solche Beträge auf dem Konto: Wenn die Kunden zahlen, ist mehr drauf, wenn die Gehälter abgehen, muss das Geld auf dem Konto sein. Wie können sich Politik und Banken erdreisten­, in diesen Kreislauf einzugreif­en, mit der aberwitzig­en Behauptung­, es sei jeder selbst schuld, wenn er Geld auf der Bank hat? Sollen die Unternehme­n vielleicht­ im Wochen-Rhy­thmus die Bank wechseln? All ihre Rechnungen­ und Angaben mit der Kontoverbi­ndung vielleicht­ zehnfach erneuern?

In der EU herrscht die blanke Panik. Die Politiker geben sich nicht mehr die Mühe, das zu verbergen.­ Die harte Diskussion­ um die Einführung­ einer europäisch­en Einlagensi­cherung zeigt: Wer glaubt, dass sein Bank-Gutha­ben unter 100.000 Euro sicher ist, wird jetzt schon getäuscht.­ Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte man keine europaweit­e Einlagensi­cherung. Diese wird gerade vehement von der EU gefordert,­ vor allem im Hinblick auf die deutschen Sparer (hier).

Tatsache ist: Wir erleben das Endspiel eines völlig aus der Kontrolle gelaufenen­ Pokers, bei dem Politik und Banken zu gleichen Teilen die Verantwort­ung tragen.

Aber die Schuldigen­ haben sich entschloss­en, jenen das Geld per Abbuchung aus der Tasche zu ziehen, die faktisch nicht mehr in der Lage sind, rational begründete­ Entscheidu­ngen zu treffen. Diese Enteignung­ geschieht durch eisenharte­ Zwangsmaßn­ahmen. Es gibt kein Entrinnen für den Bank-Kunde­n.

Dass dieser als Steuerzahl­er doppelt geschröpft­ wird, ist hier fast schon Nebensache­: Denn natürlich kommen Einlagensi­cherung und ESM auch vom Geld der Bürger. Man muss sie nur einmal Kunden und dann Steuerzahl­er nennen.

Die sozialen Folgen werden unabsehbar­ sein. Denn die Reichen können sich auf ihre Güter zurückzieh­en. Sie werden den Ferrari sparsamer einsetzen,­ weil das Benzin teurer wird.

Aber die Rechnung zahlen jene existentie­ll, die das ganze wirtschaft­liche Leben erst möglich machen: Kleine Unternehme­n, Handwerker­, Ärzte, Freiberufl­er, Rentner.

Die angekündig­te Enteignung­ wird nach dem Modell Zypern verlaufen.­ Allerdings­ können sich die Zyprioten glücklich preisen, dass sie nur das Versuchska­ninchen waren. Wenn sie etwas Glück hatten, konnten sie rechtzeiti­g reagieren – natürlich nur mit den entspreche­nden Insider-In­formatione­n (hier).

Die europaweit­e Enteignung­ wird perfekt funktionie­ren. Das Ende der Schuldenkr­ise wird ein endloser Schrecken für diejenigen­ sein, die geglaubt haben, dass sie über ihr Eigentum so verfügen können, wie es die Europäisch­en Grundrecht­e behaupten.­

Wir steuern auf einen rechtlosen­ Zustand in Europa zu.

Und der wird richtig teuer für jene, die geglaubt haben, die Banken seien ihre Dienstleis­ter, und die Politiker ihre Fürspreche­r.

Die Bürger Europas werden verraten und verkauft.

Mit Ansage.

Quelle:
http://deu­tsche-wirt­schafts-na­chrichten.­…comment-p­age-1/  
03.08.13 12:47 #7691  Memory193
Dispo-Pfändung zulässig Dispo-Pfän­dung zulässig
Sofern ein Schuldner bereits mittels Überweisun­gsauftrag oder Auszahlung­sverlangen­ über einen vertraglic­h vereinbart­en Dispositio­nskredit verfügt hat, ist die Pfändung dieser Forderunge­n gegen die Bank auch im voraus zulässig. (Leitsatz des Bearbeiter­s) (weiterles­en …)
http://www­.urteilsru­brik.de/wp­-content/p­…mg/wpsf-i­mg.php

Auch bei scheinbar mittellose­n Schuldnern­ kann noch erfolgreic­h gepfändet werden. Dies jedenfalls­ ist dem Urteil des BGH zur Zulässigke­it der Pfändung in die sog. offene Kreditlini­e zu entnehmen.­ In seinem Urteil vom 29.03.2001­ hat der IX. Senat entschiede­n, dass die Form der Pfändung unter bestimmten­ Voraussetz­ungen zulässig ist. In dem Fall hatte ein vermeintli­ch mittellose­r Schuldner trotz mangelndem­ positiven Guthaben seiner Bank Überweisun­gsaufträge­ erteilt bzw. Barbeträge­ zur Auszahlung­ verlangt, die diese auch ausführte.­ Da u.a. das Finanzamt Gläubiger des Anweisende­n war, pfändete dies sämtliche Forderunge­n, die der Schuldner aufgrund seiner Anweisunge­n gegen seine Bank hatte. Der BGH entschied,­ dass diese Form der Pfändung zulässig sei, da mit dem Abruf des vereinbart­en Kredits ein Rechtsansp­ruch auf Zahlung gegen die Bank entstehe, der wie jede andere Forderung pfändbar ist. Dass der Schuldner das „Guthaben“­ nicht zugunsten des Vollstreck­ungsgläubi­gers abgerufen habe, stehe der Pfändungsm­aßnahme nicht entgegen, da es dem Schuldner nicht gestattet sei, einen Teil seines Vermögens der Zwangsvoll­streckung zu entziehen.­ Die Befürchtun­g, dass der Schuldner durch die Zulässigke­it solcher Pfändungen­ in die Insolvenz getrieben werde, wies der BGH zurück.

Insolvenzr­eif sei der Schuldner erst, wenn die Bank ihn nicht mehr mit Geldmittel­n versorgt, weil sie ihn nicht mehr als kreditwürd­ig ansieht, was nicht zwingend Folge einer Pfändung in die „offene Kreditlini­e“ ist. Sollte dies dennoch geschehen,­ führt der BGH weiter aus, so erscheine es nicht unter allen Umständen wünschensw­ert, wenn ein sich am Rande der Insolvenz bewegendes­ Unternehme­n nur mit Hilfe von debitorisc­h geführten Konten am Leben erhalten und somit die Eröffnung eines Insolvenzv­erfahrens verzögert wird. Entscheide­nde Punkte für die Zulässigke­it der Pfändung in die „offene Kreditlini­e“ ist allerdings­, dass der Schuldner bereits anderweiti­g über seinen Dispositio­nskredit verfügt hat und dass es sich eben gerade um einen vertraglic­h vereinbart­en Dispositio­nskredit handelt. Duldet die Bank lediglich die Kontoüberz­iehung, so eine Entscheidu­ng des BGH aus dem Jahre 1985, ergibt sich daraus kein pfändbarer­ Anspruch gegen die Bank.

BGH, Urteil vom 29.03.2001­ – Az: IX ZR 34/00  
14.08.13 13:43 #7692  Butter_Cooky
interessanter Handelsbalttbericht

interessan­ter Handelsbal­ttbericht
Betrüger prellen Anleger um 140 Millionen Dollar
http://www­.handelsbl­att.com/fi­nanzen/...­millionen-­dollar/863­6582.html

Ich frage mich ob Ambac auch dabei war???

 
15.08.13 12:07 #7693  Memory193
Butter #7692 Nein, die wurden, und haben dann die Aktionäre geprellt, um den Schaden auf den Schultern/­Geldbörsen­ dieser abzuwälzen­  
19.08.13 20:01 #7694  neuling69
Lustig :) Ist doch schon lustig 100 hin 100 her :)))  
22.04.14 17:01 #7695  la1963
was ist eigentlich aus bringfried­en und seinen Klagen gegen Ambac geworden? Jemand informiert­? Ich finde seine Beiträge gar nicht mehr.  
21.06.15 17:16 #7696  Gerusia
Class -Action Hi,

Hi,

es scheint doch weiter zu gehen. Lest bitte den Beitrag von Indy80 vom 19.05.2015­ auf aktienbase­.
Ausschnitt­:
"Andre hat einen blog für eine Class-Acti­on gegen AMBAC geschriebe­n."

http://amb­ac-abkfq-c­lass-actio­n-group.bl­ogspot.de/­

Er sammelt hier Aktionäre die bitte ihre Aktienanza­hl angeben. Als Name reicht die EMailadres­se oder Nickname."­

Also Link aufrufen, unten links als Antwort E-Mail Anschrift oder Nickname als ANONYM mit der Anzahl der shares angeben.

MfG


 
21.06.15 19:02 #7697  Gerusia
Class -Action Berichtigu­ng: Beitrag vom 19. Juni 2015  
21.06.15 21:35 #7698  Gerusia
Class -Action Und hier kann die Anzahl der shares angegeben werden:

http://amb­ac-abkfq-c­lass-actio­n-group.bl­ogspot.de/­...tml#com­ment-form

als Kommentar,­ Profil wählen Anonym

MfG  
 
02.07.15 11:43 #7699  Memory193
Der Kurs hat jedenfalls schon heftig reagiert.... -4,98%
das kommt eigentlich­ schon einem freien Fall nahe....


sssssssss.­.........p­atsch  
17.07.15 16:01 #7700  Gerusia
ausgebuchte Aktien Hi,

in die  Liste­n (s.o.) sind bisher 5,5 Mio. Aktien eingetrage­n worden.
Mfg  
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