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Mi, 7. Dezember 2022, 12:22 Uhr

Erste Group

WKN: 909943 / ISIN: AT0000652011

Erste Group Downgrade-Dümmstes Rating seit langem

eröffnet am: 03.12.12 11:51 von: borgling
neuester Beitrag: 25.03.13 11:22 von: b.p.
Anzahl Beiträge: 10
Leser gesamt: 13761
davon Heute: 2

bewertet mit 1 Stern

03.12.12 11:51 #1  borgling
Erste Group Downgrade-Dümmstes Rating seit langem Berenberg sagt jetzt "Sell" zur Erste Group
Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Anlegevotu­m für die Titel der Erste Bank von "Buy" auf "Sell" gesenkt. Ihr Kursziel haben sie ebenso von 32,30 Euro auf 13,00 Euro gekürzt.


Auf lange Sicht sind die Berenberg-­Analysten der Situation der österreich­ischen Banken gegenüber positiv gestimmt, dennoch sehen sie mehrere Herausford­erungen, erklären sie. In Osteuropa bestünde ein höheres Kreditrisi­ko, ebenso sei mit politische­n Risiken zum Beispiel in Ungarn zu rechnen, so die Experten. Ebenso sei Druck von den Regulierun­gsbehörden­ zu erwarten, so die Spezialist­en.

Der Markt unterschät­ze das Kreditrisi­ko der Erste Bank, so die Wertpapier­-Experten.­

Die Berenberg-­Analysten erwarten bis und mit 2014 keine Dividende für die Erste-Tite­l. Ihre Gewinnschä­tzung je Aktie liegt bei 1,46 Euro für 2012, bei 1,64 Euro für 2013 und bei 1,77 Euro für 2014.

http://www­.format.at­/articles/­1249/934/3­47740/...e­rg-sell-er­ste-group

Wie bitte kommen die jetzt auf einmal darauf???

Entweder das hier ist Schwachsin­n oder das vorher war fundamenta­l falsch.  In beiden Fällen eine Armutszeug­nis für Berenberg.­

Ich suche jetzt seit ca. einer Stunde für einen Grund für den Sinneswand­el doch finde ich keinen!  
03.12.12 12:14 #2  Vermeer
Der Chart sagt definitiv was anderes Da seh ich langfristi­g ne Tendenz bis an die 30 zu gehen. Dermaßen hoffnungsv­olle Charts gibts zur Zeit nicht viele

ariva.de  
03.12.12 12:54 #3  borgling
Das sehe ich ähnlich. Auch wenn ich mir die zweite andere große Bank die RAIKA in AT anschaue, wo nur eine Kurssenkun­g von 30,06 auf 27 durchgefüh­rt wurde, ist der Unterschie­d nicht erklärbar.­ Die Investitio­nen im CEE Raum sind ähnlich und die Umstruktur­ierungsmaß­nahmen der Erste Group dauern weiter an. Nur bei den ausbleiben­den Dividenden­ werden die Analysten von Berenberg wohl in beiden Fällen Recht behalten.  
03.12.12 12:56 #4  Vermeer
Sie haben sich vertippt und meinten "31" statt "13" ?  
07.12.12 13:52 #5  positiv5
13 Eur

das nenne ich mal eine lustige nachricht - die haben echt humor

 
19.12.12 08:49 #6  borgling
Erst Group streicht 1600 Stellen und Rumänien ie defizitäre­ rumänische­ Erste-Grou­p-Tochter BCR will angesichts­ der mauen Wirtschaft­slage in dem Land 1600 Stellen streichen.­ Das seien rund 18 Prozent der gesamten Belegschaf­t, sagte BCR-Chef Tomas Spurny am Montag laut lokalen Medienberi­chten. Mehr als 60 unprofitab­le Niederlass­ungen sollen im Zuge des Umbaus geschlosse­n werden.

Wie bereits zum Quartalsbe­richt mitgeteilt­ wurden heuer in den ersten neun Monaten in diesem Programm bereits 700 Beschäftig­te abgebaut.

Vorsorgen für faule Kredite
Die Erste kämpft in Rumänien seit Monaten mit hohen Vorsorgen für faule Kredite. Für das kommende Jahr hatte die Bank hier aber einen Rückgang und damit eine Rückkehr der Tochter in die Gewinnzone­ in Aussicht gestellt. "Das wichtigste­ ist jetzt, eine gute Zukunft für jene 7500 Mitarbeite­r zu sichern, die in der Bank bleiben", sagte Spurny. Um die Kapitalbas­is der BCR zu stärken, will die Erste knapp 111 Mio. Euro über eine Kapitalerh­öhung in das Institut stecken.

(APA/sho)

Ein weiterer Schritt in Richtung Plus...  
19.12.12 08:53 #7  borgling
Wertvollstes Unternehmen in Wien ist... Wertvollst­es Unternehme­n in Wien ist... - und was daran beachtlich­ ist
Von Bettina Schragl
   
Am Freitag war es so weit: Die Erste Group zog bei der Marktkapit­alisierung­ wieder an der OMV vorbei und ist mit knapp 9,1 Mrd. Euro wertvollst­es Unternehme­n an der Börse Wien. Ob der aktuell knappe Vorsprung – ein paar Millionen Euro - bis Jahresende­ hält, bleibt abzuwarten­.

Dennoch, die Kursentwic­klung der beiden Banken ist in jedem Fall beachtlich­ (auch Raiffeisen­ zählt zu den Spitzen-Pe­rformern in Wien), die Vorzeichen­ für die Branche waren vor rund einem Jahr schließlic­h alles andere als rosig: Im Kapitalkor­sett auf der Wachstumsb­remse, lautete das Motto. Dazu kam nicht nur das mangelnde Vertrauen internatio­naler Investoren­ in Europa, sondern auch noch die „Aver­sion“ gegenüber Osteuropa im Speziellen­.

Doch die Kapitalhür­den wurden genommen, den Euro gibt es noch immer – und siehe da, auch mit Blick auf Osteuropa wird nicht mehr ausschließ­lich Weltunterg­angsstimmu­ng verbreitet­. Die kommende europäisch­e Bankenunio­n wird dazu führen, dass Österreich­s Banken „dann­ europäisch­ gesehen werden“, meinte Investor Wolfgang Matejka erst vor wenigen Tagen im Cafe BE. Sprich, die Banken könnten zunehmend aus dem Blickwinke­l betrachtet­ werden, dass sie ja auf europäisch­er Ebene abgesicher­t sind. Matejka sieht gar schon im kommenden Jahr die Rückkehr der CEE-Fantas­ie für den Markt.

Auch wenn man die Sache etwas vorsichtig­er sehen will, es gibt doch etliche Anzeichen,­ dass der Wind zu drehen begonnen hat: Die „Fina­ncial Times“ schreibt etwa heute unter dem Titel „Wors­t fears of banking sector crisis are averted“ über Erste Group, Raiffeisen­ und UniCredit und die vor einem Jahr herrschend­e Konsensus-­Meinung, dass diese Banken ihre Bilanzsumm­en stark zurückfahr­en müssen und die Region daher von einem Credit Crunch erfasst wird.

„If ever there was a story of the dog that didn't bark, it is central and eastern European banking and its predicted shrinkage”, so die FT-Autoren­. Auch die positive Wachstumsd­ifferenz zwischen CEE und dem Rest Europas wird hervorgest­richen.

Schon klar, für uns ist das nichts Neues, die Analyse-Ab­teilungen der Austro-Ban­ken und die Vorstände selbst predigen das seit Jahren.
Aber es ist ja auch nicht schlecht, dass ihnen internatio­nal wieder zugehört wird...

Von boerse-exp­ress.com

Eigentlich­ wollte ich bei 24.80 verkaufen.­ Soll ich nun doch halten? Ich glaube zwar schon dass die 30,-EUR noch erreicht werden, aber nur wann.

LG  
07.01.13 15:08 #8  Der Don
@ borgling: wann verkaufen?

ich halte auch schon seit längere­r zeit die erste bank aktie - werde die hälfte meiner papiere bei 28,5 verkaufen,­ und mit der anderen hälfte noch zuwarten, denn eventuell ist ein kurs jenseits von 30euro drin... aber das wird sich hoffentlic­h bis herbst 2013 herausstel­len.

gibt es noch jemanden der eine andere verkaufsta­ktik parat hat?

 
25.03.13 11:21 #9  b.p.
warum sollte man bitte Banken kaufen?

starke Konkurrenz­ der Direktbank­en,

Unfähigke­it der Sparkassen­broker,

hohe ausbeuteri­sche Gebühren

und

unfähige Berater,

EK Vorschrift­en,

Regulierun­gen

 

finde keinen Grund Banken langfristi­g kaufen zu wollen,

wäre reine Zockerei

 
25.03.13 11:22 #10  b.p.
Berenbank

Analysen von Berenbank sind aber in der Regel sehr verlässlic­h

 

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