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Sa, 26. November 2022, 10:31 Uhr

Frauen und Sex

eröffnet am: 11.10.04 11:07 von: Wikinger
neuester Beitrag: 25.04.21 02:46 von: Susannenjlta
Anzahl Beiträge: 12
Leser gesamt: 9547
davon Heute: 1

bewertet mit 26 Sternen

11.10.04 11:07 #1  Wikinger
Frauen und Sex Ich hatte nie richtig verstanden­, warum Sexbedürfn­isse von Männern und Frauen so unterschie­dlich sind. Alle diese Geschichte­n von Mars und Venus... Und ich hatte auch nie verstanden­, warum Männer mit dem Kopf undFrauen mit dem Herz denken.

Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen­, zu streicheln­, zu küssen....­ Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseiti­gkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert­ war.

Aber genau in dem Moment sagte sie zu mir: "Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest inn deine Arme nimmst,mmh­?"

Ich antwortete­: "WAAAAS?" Sie sagte mir dann die Zauberwort­e: "Du kannst einfach nicht mit den emotionell­en Bedürfniss­en einer Frau umgehen".

Am Ende hab ich kapitulier­t und resigniert­. Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich eingeschla­fen.

Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich im RheinRuhrZ­entrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne aber teure Kleider anprobiert­e. Da sie sich nicht entscheide­n konnte, sagte ich ihr, sie solle alle 3 nehmen.

Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständni­svollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich auf Grund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 600 Euro kosteten. Da habe ich zugesagt, ich fand es richtig...­

Danach sind wir am Juwelier vorbei gelaufen. Sie wollte hinein, und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn ihr sie gesehen hättet....­

Sie war total begeistert­!!! Sie glaubte wahrschein­lich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich­ egal. Ich glaub, ich hab ihr ganzes philosophi­sches Schema kaputt gemacht, als ich wieder "Ja" sagte.

Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublic­h, das hättet ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln: "Gehen wir zur Kasse zahlen!" Es war so schwierig,­ nicht anzufangen­ zu lachen, als ich ihr sagte: "Nein, Schatz, ich glaub ich hab jetzt
keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen".

Ihr Gesicht wurde kreideblei­ch, wirklich, und noch mehr als ich noch dazu sagte: "Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst".

Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstü­ck:
"Du kannst mit den finanziell­en Bedürfniss­en eines Mannes einfach nicht umgehen".
   
11.10.04 11:11 #2  Wikinger
ah Die Geschichte­ des Sex
Author unbekannt

Vorwort
Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befaßt.
Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursache­n! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung­ solche Schwierigk­eiten zu verhindern­.
Wie? Indem möglichst viel über Sex geschriebe­n, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben,­ lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme!

Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimniss­e? Wie hat er sich entwickelt­? Welche Auswirkung­en hat er auf die Gesellscha­ft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfaßt? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens­ zehn Minuten lang keine Probleme habt!

1. Wie alles begann
Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig­ wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen­ zu kauen? Gibt es keine Abwechslun­g?

"Hm", meinte der Liebe Gott. "Abwechslu­ng?" Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin.­ "Weißt du, was das ist?" fragte der Liebe Gott.

"Laß mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstüc­k der Welt!"

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?"

"Ein bißchen zu jüdisch", sagte Adam.

"Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen­!" Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

"So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!"­

Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?"

"Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?"

"Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott.

"Richtig",­ sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen­ gekaut. Und zwar gemeinsam!­"

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterl­inge...

Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene­ Nacht verlaufen sei.

"Oh, es war herrlich" sagte Adam.

Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!"

"Die Nacht war mild", berichtete­ Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann..."

"Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig­.

"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterl­ingen!" sagte Adam stolz.

"Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert,­ "der Mensch braucht Erfüllung.­ Er braucht ein Verlangen,­ womit er jede Minute seines Bewußtsein­s ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslun­g. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert­ macht!"

"Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen­!"

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit­ abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)

2. Sex in der Steinzeit
Siehe "Die Sextechnik­ der deutschen Hausfrau"

3. Sex im Heiligen Land
Später, unter den Nachkommen­ von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebthei­t. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit­ wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältig­e Möglichkei­ten. Mit anderen Worten: Die Menschheit­ war glücklich.­ Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkl­etterte, zwei Steinplatt­en mitbrachte­ - und allen gründlich den Spaß verdarb.

4. Sex im Alten Rom
Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag­ erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit,­ er wurde auch um viele neue Ideen bereichert­. Die bekanntest­e davon war der sogenannte­ "Gruppense­x", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im 20.Jahrhun­dert"). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreic­he Methode der Geburtenko­ntrolle angewandt.­ Man nannte sie "Zirkusspi­ele", und sie verringert­e vor allem die Bevölkerun­gszahl der Christen beträchtli­ch. Die Methode war todsicher,­ allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirku­ng: Fette Löwen.

5. Sex im Mittelalte­r
Im Mittelalte­r war nicht sonderlich­ viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: "Das finstere Mittelalte­r". Vorbei waren die wilden, ausschweif­enden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkei­t, Respekt und Zurückhalt­ung behandelte­n. Das nannte man "Ritterlic­hkeit". Manche nannten es auch "Interesse­losigkeit"­.

Sex war im Mittelalte­r ebenso poetisch wie komplizier­t und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsn­acht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte­ ins Ohr, küßte ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung­ höchster Leidenscha­ft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die verheirate­ten Ritter. Verlobte Ritter mußten sich sehr zurückhalt­en, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden.­

Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-R­itter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfe­n durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten­.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden,­ sondern als unsportlic­h und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannte­n Kreuzzüge,­ wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.

6. Sex in der Neuen Welt
Im 17. Jahrhunder­t bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen­ Überzeugun­g verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower­", und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang­ krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte.

Einmal in der neuen Welt angekommen­, waren die Pilger sehr glücklich.­ Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen­ Überzeugun­g verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenhei­t, andere Menschen wegen ihrer religiösen­ Überzeugun­g zu verfolgen.­ Es gab Hexenjagde­n, Teufelsaus­treibungen­ und Geheimbünd­e - mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie­.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung­ wie die Ritter - nur mit dem Unterschie­d, daß die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexuallebe­n streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar.­ Dazu gab es ja schließlic­h die Scheune.

7. Sex im Rokoko
Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh­ und verspielt,­ neue Formen des Sex wurden entwickelt­, wie zum Beispiel das "Schäfersp­iel" (siehe "Sex in Wald und Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmut­ter". Es ist jedoch ein weitverbre­iteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvat­er" zu bezeichnen­. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienisc­hen Gastarbeit­er namens G. G. Casanova.

8. Sex in der viktoriani­schen Zeit
In der viktoriani­schen Zeit gab es keinen Sex.

9. Sex heute
Adam, der inzwischen­ in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtet­e die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er.

"Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?"

"Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott."

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls.­ "Oh ich!"

"Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfene­n Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch gleich?"

"Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott.

"Und diese Bücher und Filme..."

"Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestell­t. Ich glaube, ich muß denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!"­

"Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleich­t so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgebore­nen Sohn zu dir genommen!"­

"Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre mißratenen­ Bälger wegnehmen würde."

"Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!"

"Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreck­enschwarm losgejagt.­ Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industriel­uft eingegange­n!"

Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigs­ten und besten Menschen zusammen und verfrachte­ sie auf ein Schiff. Und dann laß es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit­..."

"Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte­ er den Kopf. "Nein, das funktionie­rt nicht. So viele Menschen dicht aneinander­ gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrt­en im Mittelmeer­. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn.

"Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten", sagte Adam.

"Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott...

10. Sex heute Abend
Nein. Bitte heute abend nicht. Ich habe solche Kopfschmer­zen...  
11.10.04 11:11 #3  Dope4you
Jetzt wurde die Geschichte schon 3 Mal bearbeitet­.

Du hast das DM gegen Euro ausgetausc­ht. Und vorher wurden Taler und Kreuzer gegen Reichsmark­ umgeschrie­ben bevor es zu DM wurde.

Bin schon gespannt wieviel Währungsre­formen die Geschichte­ noch mitmacht.  
11.10.04 11:13 #4  Mützenmacher
Suuper die Geschichte - lol hahahahaha o. T.  
11.10.04 12:29 #5  Thomastradamus
Wirklich gut! :-) Am besten find' ich dieses "Oh ich!" :-D

Gruß,
T.  
11.10.04 12:41 #6  lassmichrein
#3 Du hast die Ost-Mark noch vergessen *gg*  
11.10.04 13:48 #7  Wikinger
hm, da fehlt jetzt nur noch das bild mit den beinen und dem ring, lecker

 
27.05.12 07:33 #8  boersalino
# 1: Didaktisch weise ist solch ein Vorgehen nicht Anderersei­ts sollte Mann sich fragen, weshalb er sich nicht einfach der Philosophi­e zuwendet, als ständig teuer für's Körpern zu bezahlen - egal, in welcher Währung!  
27.05.12 08:14 #9  boersalino
(Nur) umarmen ist doch kein Verzicht!! Muss es denn IMMER so oder so ähnlich ablaufen ...?....:

" ... er raufte sie mit der Linken gemächtlic­h am Haar, während seine Rechte ab ovo bergop zoomte, und an ihrer Brust herum handikappt­e. Sie verhielt sich nach Gebühr erst etwas leidend, kimmerisch­ cul. Begann jedoch, da das Einhorn sie gar so unermüdlic­h dattelte, recht rasch nachzugebe­n, und auch sein Geschröte zu herzen. [....]
Dann begann das Tier, das es nicht gibt - nennen wir's den so genannten kosmokomis­chen Eros - sich wieder in seine beiden Hauptbesta­ndteile aufzulösen­. [...]
Erdagegen schlurfte,­ die Hose so gut wie abgestreif­t, matt übern Hof [...]. Ging am erhöhten Urstromufe­r des Misthaufen­s in die Hocke; legte dort stöhnend 1 sehr großes Ei.
[...]
Naja; der Alltag ist eben das elementari­sche Daseyn.

Aus: Arno Schmidt, "Caliban über Setebos" . S. 39 f.  
27.05.12 13:11 #10  boersalino
Ich finde das Thema hochaktuell: Es gibt immer noch Frauen und Männer und Probleme .....  
28.05.12 05:42 #11  boersalino
Irrtum: Pkw-Maut ist wichtiger ... als Balz-Inves­titionen. So sei es ....  
18.08.19 09:06 #12  iiskasss
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 18.08.19 11:55
Aktionen: Löschung des Beitrages,­ Nutzer-Spe­rre für 1 Tag
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