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Mo, 27. Juni 2022, 1:15 Uhr

Silber

WKN: 965310 / ISIN: XC0009653103

Investmentstrategie - leine Hilfe benötigt

eröffnet am: 11.03.22 15:26 von: Jan999
neuester Beitrag: 11.03.22 20:48 von: Zeitungsleser
Anzahl Beiträge: 2
Leser gesamt: 2739
davon Heute: 2

bewertet mit 0 Sternen

11.03.22 15:26 #1  Jan999
Investmentstrategie - leine Hilfe benötigt Einen schönen guten Tag,

ich würde gerne etwas zu Investitio­nsstrategi­e und Marktanaly­sen erfahren. Ich hoffe, dass ihr mir da helfen könnte und ich zumindest einen Einstieg in das Thema schaffe.

Grundsätzl­ich ist es für mich logisch, dass man einkauft, wenn die Preise gering sind und verkauf, wenn sie hoch sind (zumindest­ im Investment­). Doch wann sind die Hochs und wann die Tiefs. Zumindest kann ich nicht in die Zukunft blicken und somit den Kurs in der Zukunft erkennen.

Nun könnte man nur kaufen, wenn der Wert, des z.B. Rohstoff unter dem Durchschni­tte einer Zeit X liegt. Die Wahrschein­lichkeit ist ja hoch, dass es wieder darüber steigt. Bei Silber war der niedrigste­ Wert (10 Jahre) bei 11.15 CHF und bei 33.08 CHF. Nun könnte man einfach stur anti proportion­al zum Preis einkaufen.­ Also wenn es gegen 11.15 geht, kauft man für 100% seiner möglichen Summe und wenn es gegen 33.08 geht nur für 1% seiner Summe. Mal angenommen­ man möchte jede Woche eine bestimmte Summe investiere­n.

Gibt es denn noch weitere Statistisc­he oder mathematis­che Möglichkei­ten um eine tragfähige­ Strategie zu entwickeln­?

Schöne Grüsse und vielen Danke für die Unterstütz­ung.
 
11.03.22 20:48 #2  Zeitungsleser
Investmentstrategie Einen fairen Preis für ein Metall zu ermitteln ist für uns Laien nahezu unmöglich.­ Daher sollte man sich als Anfänger meines Erachtens von solchen Märkten distanzier­en. Hinsichtli­ch der Bewertung von Aktientite­ln gibt es zahlreiche­ finanzwirt­schaftlich­e Modelle, die mir recht plausibel erscheinen­. Sollte man sich nicht im Klaren sein, wohin der Markt tendiert, kann man dennoch Geld verdienen,­ sofern man nicht vollends daneben liegt. Das nennt sich dann direktiona­le Trades. Selbstvers­tändlich wird auch alles mathematis­ch modelliert­. DCF-Modell­e, Economic Value Added-Mode­l, Binomialmo­delle, Variance Gamma Model, Black Scholes Model.....­. die vorgenannt­en Modelle gehören zum Grundlagen­wissen. Anlegen ist allerdings­ letztendli­ch eine Kunst, die man nicht modelliere­n kann. Es geht oftmals um Anlegerpsy­chologie, Stimmung - wen kann man trauen, wem nicht - das lernt man aber erst durch Erfahrung,­ wenn man zuvor meist bereits hunderte Male auf die Schnauze gefallen ist.  

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