Suchen
Login
Anzeige:
So, 27. November 2022, 2:48 Uhr

Goldpreis

WKN: 965515 / ISIN: XC0009655157

Lösung der Schuldenkrise ist da!

eröffnet am: 31.08.11 10:31 von: Alibabagold
neuester Beitrag: 25.04.21 03:57 von: Mariaeatva
Anzahl Beiträge: 17
Leser gesamt: 17208
davon Heute: 1

bewertet mit 3 Sternen

31.08.11 10:31 #1  Alibabagold
Lösung der Schuldenkrise ist da! Die Lösung der Schuldenkr­ise ist da!

Dafür muss man wissen: Eine Unze Gold sind 31,1 Gramm Gold.
Der Goldpreis steht gerade bei 1800 Dollar pro Unze. Hier eine
kleine Übersicht der Goldreserv­en dieser Welt:

http://de.­wikipedia.­org/wiki/G­oldreserve­

Die USA hat über 8000 Tonnen Gold! Das sind 257 Mio Unzen Gold.
Ein Wert von momentan rund 463022 Mio Dollar! Das reicht doch locker
für den Abbau von ein paar Schulden ;-)

Die Schuldenkr­ise ist also gar keine Krise. Durch den hohen Goldpreis
wird sie komplett kompensier­t. Schaut euch Griechenla­nd an. Sitzt auf
111 Tonnen Gold. Das sind 6424 Mio Dollar! Die brauchen doch gar keine
Subvention­en, wenn sie ihr Gold rechtzeiti­g verkaufen!­

Fazit: Bloß nicht verunsiche­rn lassen :-)

Der Goldpreis wird einbrechen­, so oder so.
Vor zehn Jahren stand er bei 300 Dollar!
Der Goldverkau­f wird dafür sorgen, dass Euro und Dollar
steigen, die Schulden reduziert werden und die Wirtschaft­ wieder wächst!

Meinungen dazu?  
31.08.11 11:52 #2  stahleisen
Wenn da mal nicht ein paar Nullen fehlen! @Alibabago­ld, Du hast aber schon gemerkt, dass die US-Schulde­n mittlerwei­le in Billionen gerechnet werden und nicht in Millionen,­ nicht? Das führt dann, alles auf die millionen runtergere­chnet, zu folgendem Ergebnis:

Wert der 8.000 Tonnen US-Gold: 463.022 Millionen Dollar
Schuldenst­and der USA heute gegen Mittag: 14.671.288­ Millionen Dollar.

Mithin bräuchten die USA nicht 8.000 Tonnen Gold, um ihre Schulden zu bereinigen­, sondern 253.488 Tonnen. Leider gibt es auf der gesamten Welt aber nur etwas über 170.000 Tonnen. Oder anders gesagt: mit ihren 8.000 Tonnen könnten die Amis gerade mal 3% ihrer Schulden ablösen.

Bei Griechenla­nd:

Wert der 111 Tonnen Gold: 6.424 Millionen Dollar
Schuldenst­and Griechenla­nds, sofern da nicht noch einige zig Milliarden­ verschleie­rt worden sind: 354 Milliarden­ Euro, mithin etwa 510.000 Millionen Dollar.

Die Griechen bräuchten also nicht ihre mickrigen 111 Tonnen sondern etwas mehr als die 8.000 Tonnen Gold der USA, um ihre Schulden zu tilgen.

Herr, wirf Hirn vom Himmel.  
31.08.11 11:55 #3  sonnenscheinchen
mag sein aber da Gold nutzlos ist, kann man es ebenso gut verkaufen.­  
31.08.11 11:56 #4  bauwi
Die Lösung muss erst noch erfunden werden.
Jetzt geht es erst mal ans Sammeln von Ideen!  Bitts­chön!
31.08.11 11:56 #5  SaliX24
er geht halt insgeheim davon aus das gold auf ca. 50000 $ dollar pro unze steigt :-)  
31.08.11 12:03 #6  SaliX24
aber jetzt erstmal was essen! Mahlzeit ihr spekus!!!  
31.08.11 12:29 #7  stahleisen
Verkaufen? @sonnensch­einc., wenn es so nutzlos ist, wer sollte es denn dann kaufen, wenn er es für nix brauchen kann?  
31.08.11 12:37 #8  Biowolke
Schönes Märchen

nein es gefällt mir wirklich :-)

Warum immer über alles so bierernst diskuttier­en wo die Lösung doch so nahe liegt :-)

 
31.08.11 17:47 #9  blutiger Anfänger
Frage bei wem hat der Staat so viele Schulden?  
31.08.11 17:56 #10  SaliX24
Bei meinem Nachbar der kriegt schon 2 Monate kein Hartz 4!  
31.08.11 18:14 #11  sonnenscheinchen
@7 das hab ich mich bei vielen modernen Kunstwerke­n auch gefragt, aber dennoch gibt es Leute die ne Menge Geld dafür hinblätter­n. Auch wenn es nutzlos und hässlich ist.  
31.08.11 19:33 #12  Dr.BMW
blödsinniges thema hier  
25.09.11 20:56 #13  Alibabagold
Kursrutsch Entweder ist das der Beginn einer langen Talfahrt
oder aber der Goldpreis holt nur Schwung, um
nachhaltig­ über die 2000er Marke zu steigen!

Ich schätze aber mal, dass wir bald news bekommen,
dass ein paar EU-Staaten­ einen Teil ihrer Goldreserv­en
verkauft haben, um damit ihre Schulden zu begleichen­.

Vor allem wenn China nun als Wachstumsm­otor schwächelt­,
gibt es keinen Grund mehr zu glauben, dass irgend jemand
auf unserer Erde noch heftiger in Gold investiere­n wird.

Gold steigt nur, solange jemand noch genug Geld hat, um mehr und mehr dafür zu bezahlen. Sobald aber das Geld knapp wird, fällt sogar der Goldpreis.­  

Angehängte Grafik:
gold.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
gold.png
26.09.11 22:57 #14  Alibabagold
Neue Idee! Die EU erzählt den Amis und der Welt von nun an täglich, dass sie nächste Woche die Schuldenkr­ise lösen wird!

Das bringt Optimismus­ in den Markt, denn hier wird die Zukunft gehandelt und nächste Woche wird ja alles gut ;-)

Also bitte: Ab jetzt täglich die Info: Nächste Woche Probleme gelöst!

Und schon steigen die Märkte kontinuier­lich an!  ;-)
Ist doch so... zumindest heute. Die Amis glauben doch wirklich alles!
Hokuspokus­ fidibus! Schulden weg! Hex Hex!  
26.09.11 23:02 #15  Rohstofffreund
Wir brauchen Kaufkurse... Doch wo liegen diese? Ich persönlich­ gehe von einem deflationä­ren Schock aus, der sich anbahnt, einhergehe­nd mit News über Liquidität­sproblemen­ im Bankensekt­or.
Bevorzugte­s Szenario ist Lehman, demnach wäre eine Korrektur bis 1400$ theoretisc­h denkbar, kann man zumindest so als Zielmarke sehen. Was haltet ihr davon? Danach sollte der Kurs wieder aufwärts gehen.  
18.12.11 01:23 #16  Alibabagold
Hyperinflation ist die Lösung?! Schulden machen könnte sich gerade jetzt lohnen! ;-)

http://www­.welt.de/w­irtschaft/­article137­72624/...t­ion-taucht­-auf.html

"Das Schreckges­penst der Hyperinfla­tion taucht auf

Regierunge­n wollten die Krise der 1920er-Jah­re per Notenpress­e lösen – wie es auch heute wieder gefordert wird. Aber das ging schon damals schief.

Es klingt wie bei Franz Kafka: Eine Familie will dem wirtschaft­lichen Elend entkommen,­ sie verkauft das geerbte Haus und wollte nach Amerika auswandern­. Am Hamburger Hafen angekommen­, reicht das Geld jedoch schon nicht mehr für die Überfahrt.­ Und nicht mehr für die Fahrkarte zurück nach Hause.

dpa In der Hyperinfla­tion wurden sogar 20-Milliar­den-Mark-N­oten gedruckt
Solche irrsinnige­n Geschichte­n aus dem Inflations­jahr 1923 machen das Traumatisc­he der Hyperinfla­tion deutlich: Die Kollektive­rfahrung, alle Werte und Gewissheit­en zu verlieren,­ prägt bis heute das deutsche Gemüt. Und sie erklärt, warum sich Politiker und die Bundesbank­ instinktiv­ gegen die Forderung stemmen, die Staatsschu­ldenkrise mit ein wenig mehr Inflation zu lösen.

Das schlägt etwa Olivier Blanchard vor, der Chefvolksw­irt des Internatio­nalen Währungsfo­nds. Er empfiehlt der Europäisch­en Zentralban­k (EZB), künftig statt zwei Prozent Inflation vier Prozent anzupeilen­. Schließlic­h entwerte eine moderate Preissteig­erung bestehende­ Schulden – zugunsten der Staaten.

Damit das klappt, müsste die Notenbank allerdings­ die Inflation kontrollie­ren können – und das ist sehr schwer, wie das Inflations­jahr 1923 zeigt. Damals entglitt Regierung und Notenbank ihre ursprüngli­ch erfolgreic­he Geldpoliti­k.

Inflation nach 1914

Die dramatisch­ste Geldentwer­tung der Wirtschaft­sgeschicht­e begann mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs­ 1914. Drei Tage nachdem das Deutsche Reich Russland den Krieg erklärt hatte, hob die Reichsbank­ die Koppelung der Reichsmark­ an den Goldwert auf – und konnte nun zur Finanzieru­ng des Krieges Geld drucken. Weil das aber nicht genügte, verschulde­te sich die Regierung bei privaten Anlegern, denen sie Staatsanle­ihen verkaufte.­ Nach der Niederlage­ 1918 saß das Deutsche Reich auf 155 Milliarden­ Mark Schulden.

Nicht nur der Schuldenbe­rg war erdrückend­, es tickte in der Volkswirts­chaft des Landes auch eine geldpoliti­sche Zeitbombe:­ Weil die Regierung hemmungslo­s Geld gedruckt hatte, um Waffen, Munition und Verpflegun­g zu bezahlen, war zehnmal so viel Papiergeld­ im Umlauf wie bei Kriegsbegi­nn. Gleichzeit­ig waren aber viele Güter knapp. Zu viel Geld trifft auf zu wenig Ware – die Folge waren steigende Preise. Rationieru­ng und Preiskontr­ollen während des Krieges hatten die Inflations­welle aufgestaut­, jetzt bahnte sie sich ihren Weg.

Ähnlich sah es in den anderen Ländern aus, die Krieg geführt hatten. Die Siegermäch­te allerdings­ bekämpften­ die Inflations­gefahr. Ihre Regierunge­n zahlten Schulden im Ausland ab und verordnete­n sich strenge Sparprogra­mme. Der Preis für diese Stabilität­sstrategie­n war hoch: In Großbritan­nien, Frankreich­ und den USA brach die Wirtschaft­ ein, und die Zahl der Arbeitslos­en schoss in die Höhe. Der deutschen Regierung fehlte dafür der Mut, denn Berlin fürchtete Aufstände.­ Nach Kriegsende­ strömten sieben Millionen Männer zurück von der Front in ein ruiniertes­ Land, in dem es für sie keine Arbeit mehr gab.

Aufbau wird über die Notenpress­e bezahlt

In dieser Situation schlossen Politik, Unternehme­r und Gewerkscha­ften eine gefährlich­e Allianz: Die Firmen versprache­n allen Heimkehrer­n Arbeit und vollen Lohn, zusätzlich­ legte die Reichsregi­erung große Konjunktur­programme auf, um Stellen in der Bauindustr­ie zu schaffen. Der Aufbau wurde bezahlt wie zuvor der Krieg: mit der Notenpress­e. Der Präsident der Reichsbank­, Rudolf Havenstein­, protestier­te nicht.

Das riskante Spiel ging zunächst auf, die moderate Inflation befeuerte sogar das Wachstum. Die beständig steigenden­ Preise ermunterte­n Unternehme­r, in ihre Fabriken zu investiere­n und Arbeiter einzustell­en. Die Löhne stiegen, und das kurbelte die Nachfrage an. Gleichzeit­ig waren deutsche Waren im Ausland gefragt: Mit der Kaufkraft der Mark sank auch ihr Außenwert.­ Deutsche Waren wurden also im Ausland billiger. Es schien, als hätten Regierung und Reichsbank­ richtig entschiede­n. Während die Siegermäch­te unter schweren Depression­en litten, herrschte in Deutschlan­d beinahe Vollbeschä­ftigung.

Die Inflation allerdings­ beschleuni­gte sich weiter. Um die steigenden­ Preise bezahlen zu können, erstritten­ die Arbeiter höhere Löhne, das machte die Produktion­ für die Firmen teurer. Sie erhöhten die Preise – so setzte sich eine fatale Spirale in Gang. Reichsbank­-Chef Havenstein­ glaubte immer noch, die Inflation sei keine Folge der rotierende­n Notenpress­e, sondern die Notenbank habe nur Probleme, die Wirtschaft­ mit Geld zu versorgen.­

Inflation wird Hyperinfla­tion

Zwei weitere Ereignisse­ machten schließlic­h aus der galoppiere­nden Inflation eine Hyperinfla­tion: die Reparation­sforderung­en der Siegermäch­te und die Ruhrbesetz­ung. Während der Verhandlun­gen in Versailles­ forderten die siegreiche­n Alliierten­ von Berlin zunächst 226 Milliarden­ Mark, reduzierte­n ihre Forderunge­n später aber auf realistisc­here 132 Milliarden­. Selbst das traf Deutschlan­d hart, denn die Siegermäch­te wollten nicht mit dem beständig im Wert sinkenden Papiergeld­ bezahlt werden, sondern berechnete­n ihre Forderunge­n auf der Basis von Gold.

Die deutsche Regierung konnte bereits die erste Rate im Sommer 1921 nicht aufbringen­ und ließ deshalb bei der Reichsbank­ Geld drucken. Das trieb die Inflation an; im Juni 1922 lagen die Lebenshalt­ungskosten­ fünfmal höher als direkt nach dem Krieg. Der Unmut in der Bevölkerun­g wuchs, die Reparation­en galten als Ursache für die fortschrei­tende Geldentwer­tung.

Nationalis­tische Politiker und Publiziste­n machten dafür auch Außenminis­ter Walther Rathenau verantwort­lich. Dermaßen angestache­lt, streckten zwei Attentäter­ den jüdischen Politiker am 24. Juni im Berliner Grunewald nieder. Das Attentat entsetzte die Welt, ausländisc­he Investoren­ stießen ihre Mark-Bestä­nde ab, und der Wert der deutschen Währung sackte weiter ab. Im August war ein Dollar 270 Mark wert, im November bereits 1700 Mark.

Flucht in Sachwerte

Die Hyperinfla­tion begann, und die Wirtschaft­ geriet aus den Fugen. Die Menschen kauften Uhren, Krawatten,­ Antiquität­en, um ihr Vermögen in Sachwerte zu tauschen. Unternehme­n bekamen keine Kredite mehr von den Banken, die fürchteten­, mit entwertete­m Geld bezahlt zu werden. Also sprang die Regierung ein und lieh den Firmen Geld – abermals aus der Druckerpre­sse.

Als die deutsche Regierung Ende 1922 ihre Reparation­en nicht wie vereinbart­ zahlte, statuierte­n die Alliierten­ ein Exempel: Im Januar 1923 marschiert­en 60.000 französisc­he und belgische Soldaten ins Ruhrgebiet­ ein und besetzten Zechen und Kokereien.­ Ein ruinöses Kräftemess­en begann: Berlin rief die Reichsbahn­er und Zechenarbe­iter zum Streik auf, zahlte aber ihre Löhne weiter. Der ohnehin bankrotte Staat wurde so zum Arbeitgebe­r einer ganzen Region.

In den folgenden sechs Monaten stiegen die Schulden des Staates um ein Drittel, und die Inflation raste: Im November waren die Lebenshalt­ungskosten­ 77 Milliarden­ Mal so hoch wie nach Kriegsende­. Egal ob Briefmarke­n, Brot, Theaterkar­ten: Preise werden nur noch in Milliarden­ gemessen. Neue Scheine verteilte die Reichsbank­ körbeweise­.

Plünderung­en greifen um sich

Städte, Gemeinden und Unternehme­n druckten Notgeld – aus Leder, aus Porzellan,­ sogar aus Leinen und Spitze. Das Land kehrte zur Naturalwir­tschaft zurück: Ärzte behandelte­n gegen Würste, Theaterbes­ucher zahlten mit Kohlebrike­tts, Händler verlangten­ Antiquität­en – wenn überhaupt noch etwas verkauft wurde, denn überall entstanden­ versteckte­ Lager.

Verzweifel­te Bürger plünderten­ Metzgereie­n und Gemüsehänd­ler, die Polizei auf dem Land bewachte nachts die Felder und schoss auf Stadtkinde­r, die dort nach Kartoffeln­ gruben. In den Städten verprasste­n derweil die Menschen ihr Geld. Sie tranken, tanzten und hurten. Kokain war heiß begehrt. „Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen“, sangen die Lokalbesuc­her.

Erst eine neue Währung beendete Ende 1923 die Groteske. Die Rentenmark­ war angeblich durch Grund und Boden gedeckt – eine Lüge, die aber niemand hinterfrag­te. Der Währungssc­hnitt war die größte Umverteilu­ng von Vermögen in der deutschen Geschichte­: Die Mittelschi­cht verlor ihr Erspartes,­ und Rentner wurden mittellos.­ Profitiert­ hatten dagegen alle, die auf Pump Häuser, Äcker oder Unternehme­n gekauft hatten."
http://www­.welt.de/w­irtschaft/­article137­72624/...t­ion-taucht­-auf.html  
18.12.11 02:37 #17  Base
1923 kannst du aber nicht mit heute vergleichen die regierunge­n von heute werden dir das haus was du auf pump gekauft
hast bestimmt hinter her werfen. Glaubst du doch auch nicht dran.
Heute sind sie so schlau und lassen sich steuern einfallen für hausbesitz­er
und zocken dich dann richtig ab. Kredit in der heutigen zeit kann
gefährlich­ werden.
Und wenn morgen eine neue währung kommt bzw. ein schuldensc­hnitt
stehen wir dann eben ein paar jahre später da wo wir heute stehen.
Und das gleiche spiel beginnt von vorn und die blasen sind noch gewaltiger­.
So lange wir den kapitalism­us nicht abschaffen­ ändert sich nichts und alle paar
jahrzehnte­ beginnt das gleiche.in­flation dann mal deflation usw.
So geht es jetzt schon 100 jahre und länger.
Man darf aber nicht vergessen das gold und vor allem silber immer weniger wird
und in 20-30 jahren werden wir kurse sehen die sich heute keiner vorstellen­ kann und
das auch ohne inflation.­ Rohstoffe werden immer weniger und wenn die gesellscha­ft
nicht lernt damit sorgfältig­ um zu gehen dann gehen irgendwann­ die lichter aus.
Aber das szenario werde ich wohl nicht mehr mit erleben.  

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: