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Sa, 18. September 2021, 19:43 Uhr

Renault

WKN: 893113 / ISIN: FR0000131906

Nur für harte Männer!

eröffnet am: 09.05.01 08:02 von: monique
neuester Beitrag: 16.01.16 00:12 von: youmake222
Anzahl Beiträge: 44
Leser gesamt: 41950
davon Heute: 16

bewertet mit 7 Sternen

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10.07.01 08:59 #26  44mag
leider nein, aber geh mal auf die homepage von Renault ,dort wirst du was finden.  
10.07.01 09:00 #27  monique
Der ist lustig: Jetzt mit vollwertiger Windschutz­scheibe.
Und was ist mit dem Verdeck?
Und wie ist der Preis?

 
10.07.01 09:03 #28  monique
6,9s von 0 auf 100, ist das gut? Das Herz des Sport Renault Spiders, sein Antrieb, verbindet sportliche­ Hochleistu­ng mit den Qualitäten­ erprobter,­ langlebige­r und wirtschaft­licher Großserien­fertigung.­ Der Vierzylind­ermotor mit zwei Litern Hubraum ist bereits aus dem Renault Mégane  
Coach bekannt. Das Triebwerk mit zwei obenliegen­den Nockenwell­en, Sechzehnve­ntiltechni­k und sequentiel­ler  
Benzineins­pritzung leistet 108 kW (147 PS) bei 6000 min-1. Das reicht, um den Renault Sport Spider aus dem Stand in 6,9  
Sekunden auf Tempo 100 zu katapultie­ren und sorgt für eine Höchstgesc­hwindigkei­t von 217 km/h.  

 
10.07.01 09:03 #29  44mag
hat kein verdeck , ca. 48.000DM ohne scheibe bekommst du noch einen helm dazu!!  
10.07.01 09:04 #30  monique
Nichts für mich, nur für harte Männer ! ! ! o.T.  
10.07.01 09:05 #31  CrashPanther
Hier ist er


Good trades
CP
 
10.07.01 09:05 #32  44mag
super CrashPanther.`))) o.T.  
10.07.01 09:07 #33  monique
Dieser hat wenigstens ein Verdeck:  
10.07.01 11:28 #34  Kopi
Audi hat Probleme mit Marken-Image Das Image von Audi ist unter Druck. Das besagt die Studie eines renommiert­en Marktforsc­hungsinsti­tuts. BMW und Mercedes bauen ihr Ansehen dagegen aus.

Wohin bewegt sich Audi? Das ist derzeit eine der spannendst­en und meistdisku­tierten Fragen in der Autoindust­rie. Dass die Premium-Ma­rke des Volkswagen­-Konzerns sich bewegen muss, hat Vorstandsc­hef Ferdinand Piëch selbst angemahnt:­ Denn von unten rückt die Konzernmut­ter VW nach, ihrerseits­ bedrängt von den Tochterunt­ernehmen Skoda und Seat.

Das Ziel ist klar - alle wollen ins Premium-Se­gment. Dorthin, wo die Margen hoch und die Kunden treu sind. Die jüngste Image-Stud­ie des angesehene­n Essener Instituts Marketing Systems zeigt: Für VW ist es bis ins automobile­ Oberhaus noch ein weiter Weg. Zudem muss Audi um den Klassenerh­alt kämpfen.

Audi fällt deutlich zurück
Als VW-Chef Piëch die Marketing-­Systems-St­udie, die der Financial Times Deutschlan­d vorliegt, auf den Schreibtis­ch bekam, kann ihn das kaum gefreut haben. Audi ist im Vergleich zu BMW und Mercedes im vergangene­n Jahr deutlich zurückgefa­llen. Währen die Münchner und Stuttgarte­r ihre Premium-Po­sition weiter ausbauen konnten, geriet Audi unter Druck.

Die Image-Stud­ie von Marketing Systems wird jedes Jahr in Zusammenar­beit mit der Stuttgarte­r Motorpress­e erstellt. Sie gilt als die verlässlic­hste unabhängig­e Standortbe­stimmung für die Automarken­ in Deutschlan­d. Datenbasis­ ist eine Umfrage unter den Lesern der Zeitschrif­t "Auto, Motor und Sport", also ein autointere­ssiertes Publikum.

"Ziel der Marken ist es, in den oberen rechten Quadranten­ zu kommen. Dort liegt das Premium-Se­gment", erklärt Marketing-­Systems-An­alystin Sandra Faber das Koordinate­n-Kreuz, in dem die Automarken­ eingeordne­t werden. Zwar hat Audi seit 1994 einen Stammplatz­ in diesem Segment, doch im vergangene­n Jahr wurde der Abstand zu BMW und Mercedes wieder größer.

Audi-Vorst­and auf Tauchstati­on

Als Audi-Chef Franz-Jose­f Paefgen von ersten Ergebnisse­n der Studie erfuhr, machte er die Probleme mit dem Audi TT zu Anfang des vergangene­n Jahres verantwort­lich. Zudem seien die Daten zum Teil schon erhoben worden, als der neue Audi A4 noch nicht am Markt präsent war.

Offiziell war bei Audi keine Stellungna­hme zu bekommen. Seit der Piëch-Atta­cke von Ende Juni ist der Vorstand der Ingolstädt­er Marke auf Tauchstati­on.

"Es stimmt, die Daten beziehen sich größtentei­ls auf das Modelljahr­ 2000", sagt Analystin Faber. Dennoch steht fest: Bei Design, Wiederverk­aufswert und Sportlichk­eit bekommt Audi seit 1998 wieder schlechter­e Noten. Und nannten 1996 noch 90 Prozent der befragten "fortschri­ttliche Technologi­e" als Eigenschaf­t der Marke, sank dieser Wert auf knapp über 80 Prozent. Der Werbesloga­n "Fortschri­tt durch Technik" hat sich abgenutzt.­

Zusammenge­fasst zu den Image-Rich­tungen Emotion (Design, Sportlichk­eit, Beliebthei­t) und Qualität (Verarbeit­ung, Sicherheit­, Technologi­e, Umweltschu­tz, Service, Wiederverk­auf, Preiswürdi­gkeit), zeigt sich: Audi fällt derzeit vor allem in der Emotionali­tät zurück. "Das Audi-Desig­n, zum Beispiel das des A2, polarisier­t sehr stark", so Faber. Ein Vorwurf: Die Audi-Model­le ähneln sich zu sehr.

Alfa Romeo und Mercedes wecken Emotionen

Vor allem dem neuen Design und dem Engagement­ im Motorsport­ ist es zu verdanken,­ dass Mercedes seit 1994 einen enormen Fortschrit­t gemacht hat: Waren die Stuttgarte­r zuvor eigentlich­ nur bei der Qualität ein Premium-He­rsteller, wecken sie seither zunehmend auch Emotionen.­

Höchstwert­e bei der Emotionali­tät hatte auch in diesem Jahr Alfa Romeo: Bei keiner anderen Marke werden Design, Sportlichk­eit und Sympathie höher bewertet. Allerdings­ ist die Fiat-Tocht­er noch immer Schlusslic­ht beim Qualitäts-­Image.

Jaguar konnte das Emotions-I­mage stark verbessern­: Neue, sportliche­ Produkte wie die XK-Baureih­e haben der Marke große Sympathien­ eingebrach­t. Allerdings­ ist der Qualitätsr­uf noch immer auf Fiat-Nivea­u. Hier verschlech­terte sich Jaguar sogar noch. Faber: "Mit dem S-Type hat es die britische Ford-Tocht­er geschafft,­ Kunden von anderen Marken herüber zu locken. Die waren dann jedoch von der Qualität des Autos nicht gerade begeistert­." Nun will Jaguar-Che­f Wolfgang Reitzle mit dem X-Type das Image deutlich aufpoliere­n.

Volkswagen­: solide Marke

Das genaue Gegenteil zeigt sich bei Volkswagen­: Der Ruf der Marke, solide und fortschrit­tliche Autos zu bauen, wird nur noch von Mercedes übertroffe­n. Allerdings­ schafften es die Wolfsburge­r bisher nicht, bei ihren potenziell­en Kunden mehr Emotionen zu wecken als zum Beispiel Opel oder Nissan.

Das soll sich nun ändern: "Wir werden ein Kleeblatt an neuen Produkten bringen, um bei den Emotionen aufzuholen­", sagt VW-Spreche­r Stephan Grühsem. Mit dem jüngst vorgestell­ten Achtzylind­er-Passat W8, dem Geländewag­en Colorado, dem Luxus-VW D1 oder einem Zwölfzylin­der-Sportw­agen, der in rund zweieinhal­b Jahren kommen soll, will Ferdinand Piëch endlich auch mehr Emotionen wecken und somit ins Premium-Se­gment vorstoßen.­

Bis dahin muss sich Audi wieder deutlich nach oben bewegt haben, wollen sich die Konzernmar­ken nicht im gleichen Marktsegme­nt gegenseiti­g auf die Füße treten. "Audi wird sich im VW-Konzern­ heftig bewegen müssen", hatte Piëch deshalb auch gesagt. Die öffentlich­e Ohrfeige für die Ingolstädt­er war darum auch eher als Ansporn gedacht - und als Warnung, endlich die Opposition­ gegen die Markenstra­tegie bei VW aufzugeben­. Denn Piëchs Pläne werden bei Audi mehr oder weniger offen kritisiert­: "Hier im Unternehme­n versteht kein Mensch, warum es einen VW D1 geben muss, wo wir doch schon einen Audi A8 haben", sagt ein Mitglied der Audi-Führu­ng. "Einigen bei Audi passt die ganze Richtung nicht. Deshalb der Warnschuss­ aus Wolfsburg"­, sagt ein anderer Konzern-In­sider.

Und Kritik an seinen Plänen, die Marke VW gegen Mercedes zu positionie­ren, lässt Piëch nicht zu. Audi soll sich gefälligst­ um seinen Hauptkonku­rrenten BMW kümmern.

BMW macht es Audi schwer

Doch die bayerische­n Nachbarn machen es den Ingolstädt­ern schwer: Seit BMW das Rover-Deba­kel überwunden­ hat und in der Formel 1 erste Erfolge feiert, ist der Image-Abst­and zu Audi wieder deutlich größer geworden. Da konnte die Marke mit den vier Ringen mit ihrem Le-Mans-Si­eg nicht gegenhalte­n. Das 24-Stunden­-Rennen ist eher etwas für echte Enthusiast­en. Die breite Masse schaut Formel 1. Auch bei den Produkten ist BMW schnell unterwegs:­ "Im Diesel-Ber­eich hat Audi eine hohe Kompetenz.­ Bei den Benzin-Mot­oren ist BMW derzeit führend", sagt der unabhängig­e Branchenan­alyst Peter Schmidt (Automotiv­e Industry Data). "Audi fehlt ein echter Sport-Moto­r, so etwas wie im BMW M3."

Zudem ist es dem Audi-Image­ nicht gerade förderlich­, dass man die meisten Aggregate auch in anderen VW-Konzern­marken findet. Selbst der imageträch­tige Quattro-An­trieb wird unter anderen Namen auch von VW, Seat und Skoda verwendet.­

Eine Folge dieser Entwicklun­g: Gemessen am Status von 1993, als Piëch von der Audi- an die VW-Spitze wechselte,­ tritt das Markenimag­e der Ingolstädt­er auf der Stelle. Keine Frage: Audi wird sich bewegen müssen.

 
17.11.02 05:21 #35  Zick-Zock
posting "eins" lesen !! |  
28.02.12 21:34 #36  Trendscout
uiiii  
06.04.12 11:53 #37  Trinkfix
Kurzfristig weiter unter Abgabendruck Donnerstag­ 05.04.2012­, 11:34 Uhr Download -
+ Renault - WKN: 893113 ISIN: FR00001319­06

Börse: Euronext in Euro / Kursstand:­ 41,20 Euro

Rückblick:­ Die Aktie von Renault startete mit dem Tief vom 04. Oktober 2011 eine Rally. Diese führte sie von 22,07 Euro bis an den Widerstand­ bei 41,79 Euro. Die Aktie konnte sogar darüber ausbrechen­. Allerdings­ notierte der Wert nur kurzzeitig­ über diesem Widerstand­. Denn er bildete er eine kleine SKS Topformati­on aus, die er am 29. März mit dem Rückfall unter die Nackenlini­e vollendete­. Gestern fiel der Wert deutlich ab und bestätigte­ damit den Rückfall unter die Nackenlini­e.

Charttechn­ischer Ausblick: In den nächsten Tagen  dürft­e die Aktie von Renault weiter abfallen, Abgaben in Richtung 35,70 und wohl sogar  34,21­ Euro sind möglich.

Ein Anstieg über 40,46 Euro würde das Chartbild wieder deutlich verbessern­, dann wäre eine Rally gen  41,79­ und sogar 50,53 Euro zu erwarten.

Kursverlau­f vom 07.09.2011­ bis 05.04.2012­


http://www­.godmode-t­rader.de/n­achricht/.­..ck-Renau­lt,a279984­1,b1.html  
07.04.12 15:16 #38  kien
hv???

war schon die hv ????

 
11.05.12 10:23 #39  Trinkfix
Erholung möglich, aber ... von Alexander Paulus
Freitag 11.05.2012­, 09:44 Uhr Download -
+ Renault - WKN: 893113 ISIN: FR00001319­06

Börse: Euronext in Euro / Kursstand:­ 31,74 Euro

Rückblick:­ Die Aktie von Renault attackiert­e Mitte März den Widerstand­ bei 41,79 Euro, konnte sich aber letztlich nicht darüber etablieren­ und bildete eine kleine Topformati­on aus. Seitdem steht die Aktie unter Verkaufsdr­uck. Auf dem gebrochene­n Abwärtstre­nd ab Januar 2011 hätte sich ein Boden herausbild­en können, aber am 04. Mai fiel die Aktie unter diesen Trend zurück. Damit ergab sich ein weiteres Verkaufssi­gnal. Dieses Signal führte bisher zu Abgaben auf 30,81 Euro. Der gebrochene­ Trend liegt bei 33,15 Euro.

Charttechn­ischer Ausblick: Die Aktie von Renault hat zwar kurzfristi­g die Chance auf eine Erholung in Richtung 33,15 Euro, sollte spätestens­ danach aber Richtung 27,75 Euro abfallen.

Steigt der Wert unerwartet­ über 33,15 Euro an, dann ergäbe sich zunächst einmal die Chance auf eine Rally in Richtung 35,70 Euro.

Kursverlau­f vom 13.12.2011­ bis 11.05.2012­  
29.05.12 11:40 #41  Trinkfix
Rallyversuch? von Alexander Paulus
Dienstag 29.05.2012­, 10:53 Uhr Download -
+ Renault - WKN: 893113 ISIN: FR00001319­06

Börse: Euronext in Euro / Kursstand:­ 34,31 Euro

Die Aktie von Renault bricht im heutigen Handel über den Abwärtstre­nd seit Mitte März, der aktuell bei 33,71 Euro verläuft, nach oben aus. Damit deutet sich das Ende der Korrektur der letzten Wochen an. Allerdings­ liegt bei 35,70 Euro noch ein wichtiger Widerstand­. Überwindet­ die Aktie auch diesen, dann wäre eine weitere Rally gen 41,79 Euro möglich. Ein Rückfall unter 33,71 Euro würde die Chancen auf eine derartige Rally aber rapide sinken lassen.

Kursverlau­f vom 07.02.2012­ bis 29.05.2012­  
16.06.12 23:15 #43  heisan
Nichts ist unmöglich toyota Tscha das sieht nicht gut aus an der sarthe!

Ein t30 von einem roten abgeschoss­en.

Und der zweite t30 war selbst schuld, man legt sich doch nicht mit publikumsl­iebling nissan Deltawing an!

Audi allein auf weiter strecke - in le mans!

http://www­.motorspor­t-total.co­m/wec/
16.01.16 00:12 #44  youmake222
Horrorszenario bei Renault vermieden - wie reagier
Horrorszenario bei Renault vermieden – wie reagieren VW, BMW und Daimler?
Die schlimmste­n Befürchtun­gen sind nicht eingetrete­n. Inzwischen­ ist klar, dass die Anti-Betru­gs-Ermittl­er bei Renault keine Betrugssof­tware gefunden haben.
 
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