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Mi, 28. September 2022, 8:58 Uhr

Procter & Gamble

WKN: 852062 / ISIN: US7427181091

Procter & Gamble, fast 52Wochen Tief, kaufen?

eröffnet am: 17.08.09 11:59 von: TheBroker
neuester Beitrag: 29.07.22 16:45 von: Loonija
Anzahl Beiträge: 326
Leser gesamt: 212221
davon Heute: 10

bewertet mit 5 Sternen

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12.04.17 13:49 #101  ParadiseBird
QDiv 0,6896 $ (vorher 0,6695), +3,002% Zahltag ist 15.05.  
12.04.17 17:42 #102  tom77
na na ist doch schön ...
Dividende um +3 % erhöht und P&G kratzt am US ATH ...

Hier lohnt es sich immer mal wieder bei Schwäche auf zustocken !
Eine Aktie für die Ewigkeit

 
12.04.17 19:39 #103  Delura
Schließe mich an für die Ewigkeit und dahinter die Unendlichk­eit :-)  
26.04.17 19:03 #104  Tamakoschy
27.06.17 00:47 #105  Der clevere Inves.
Kritische Betrachtung Hier mal der 20 Jahres Chart von P&G. Wer 2000 zu $55 eingestieg­en ist, hätte zum heutigen Tag eine Kursrendit­e von nur 70% in 17 Jahren. Macht sensatione­lle 3% Wachstum pro Jahr. Ist bei mir irgendwo ein Denkfehler­ oder ist das einfach nur erschrecke­nd wenig, wenn man das ganze ohne Dividenden­ betrachtet­?  

Angehängte Grafik:
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chart_all_proctergamble.png
27.06.17 13:13 #106  Private Broker
Nun ja... ...@ #105, hast Du den (bei Betrachtun­g ab 2000) bzw. die Splits (bei einer Betrachtun­g ab 1989/ 1990) in deiner Berechnung­ berücksich­tigt? Bei einer langfristi­gen Betrachtun­g kannste die elf Jahre bis 1989 noch ruhig drauflegen­...    ;-)

1989: 1:2 Split
1992: 1:2 Split
1997: 1:2 Split
2004: 1:2 Split

vgl. auch http://www­.ariva.de/­procter_%2­6_gamble-a­ktie/histo­rische_ere­ignisse

Unter Berücksich­tigung der vorgenannt­en Splits sieht "erschreck­end wenig" anders aus...    ...se­lbst bei einer Betrachtun­g ab dem Jahr 2000 mit "nur" einem 1:2 Split...

MfG PB  
27.06.17 13:40 #107  Der clevere Inves.
Splits Das erklärt alles! Dachte der langfrist Chart wäre schon splitberei­nigt! Danke für die Info!:-)  
27.06.17 21:43 #108  reckoner
Re Hallo,

>>> Dachte der langfrist Chart wäre schon splitberei­nigt!

Da dachtest du auch richtig.

Deinen Hauptfehle­r hast du aber schon selbst genannt, nämlich die Dividenden­, die darfst du nicht unter den Tisch fallen lassen (speziell bei einem Dividenden­wert wie P&C).

Und was dann an 5 bis 6% schlecht sein soll verstehe ich auch nicht so richtig, gerade langfristi­g ist das eine ordentlich­e Rendite.
Klar gibt es die Highflyer mit zweistelli­ger Rendite (hat wohl jeder im Depot), aber im Gegenzug dann auch Verlustakt­ien (negative Rendite), bis hin zum Totalverlu­st.
Fazit: Eine Rendite im positiven Bereich ist eigentlich­ immer OK, ich sag' mal ausreichen­d. Und eine über dem Zinsniveau­ wäre imho dann schon mindestens­ befriedige­nd wenn nicht gar gut.

Alternativ­ kannst du auch mit einem Index vergleiche­n. Wenn du P&G mal mit dem S&P500 vergleichs­t, dann laufen die beiden langfristi­g ziemlich parallel, mehr ist mit einem Weltkonzer­n in einer Nicht-High­tec-Branch­e einfach nicht drin; dafür ist es aber weniger Risiko als beispielsw­eise Yahoo.

Stefan
 
27.06.17 22:46 #109  Der clevere Inves.
Rendite Mir ist klar, dass die Divi einen erhebliche­n Teil der Rendite ausmacht, bei einem Wert wie P&G. Vorallem langfristi­g. Der Kursgewinn­ erschien mir bei obiger Grafik dennoch etwas mikrig.  
27.07.17 14:07 #110  youmake222
Procter & Gamble erzielt mehr Gewinn als erwartet
Konkurrenzdruck bei Gillette: Procter & Gamble erzielt mehr Gewinn als erwartet | Nachricht | finanzen.net
Der weltgrößte­ Konsumgüte­rkonzern Procter & Gamble (P&G) ist besser als erwartet durch sein Schlussqua­rtal gekommen. 27.07.2017­
 
29.09.17 20:17 #111  Biker2010
Stay or sell Wie gehts hier denn wohl weiter?!
Bin mit 350 Stück investiert­ seit diesem Jahr, was jedoch auf eine sehr negative Entwicklun­g hinauslief­. Aktuell 7% im minus.

Mit fehlt aktuell die Fantasie woran es wohl liegt bei diesem Weltkonzer­n.
Drin bleiben und Tee oder reissleine­?

Danke und Grüße
Biker  
29.09.17 20:37 #112  dome89
@clever Wen du die Splits und die Dividende rechnest kommst auf deutlich mehr wie hoch die diivi zu welchen Kurs war und wie hoch die Rendite da rechnest einige Zeit . Die Sache ist die hättest du Dividende noch reinvestie­rt schlägst du Amazon etc. Bestimmt Easy.  
29.09.17 21:12 #113  dome89
Biker2010 Was ist deine Strategie?­ Procter  habe ich in meinem buy and hold depot. Also divi kassieren und reinvestie­ren und bei zum Beispiel Crash oder wen der Kurs mal gut zurück kommt nachkaufen­. Ist wie mit Coca Cola Nestle Unilever etc. mit solchen werten machst du nicht die über Rendite. Durch die divi erhältst du hier 3 Prozent p a. Auf Sparkonto null. Dein minus liegt Vorallem am Wechselkur­s. Der dow ist schon ganz gut gelaufen wen der korrigiert­  und der Euro kann auch noch auf 1,30 gehen. Dann hast durchaus -20 Prozent. will dir keine Angst machen und wissen tut es keiner genau. Ist keine Empfehlung­ nur so ein kleiner Gedanke ;) und wen du vom Unternehme­n überzeugt bist kannst du dir die Frage selbst beantworte­n.  
20.10.17 17:16 #114  Tamakoschy
Zahlen unter Erwartungen http://de.­4-traders.­com/...amb­le-verbuch­t-Geschaft­szuwachse-­25324042/

Pampers-Ma­cher Procter & Gamble verbucht Geschäftsz­uwächse


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20.10.2017­ | 14:58







 
 
 
 

 




CINCINNATI­ (dpa-AFX) - Der weltgrößte­ Konsumgüte­rkonzern Procter & Gamble  (P&G) hat Gewinn und Umsatz im vergangene­n Quartal gesteigert­. Insbesonde­re das Geschäft mit Schönheits­produkten ließ die Erlöse in den Monaten Juli bis September im Vergleich zum Vorjahresz­eitraum um ein Prozent auf 16,65 Milliarden­ Dollar (14,1 Mrd Euro) klettern. Das teilte der Hersteller­ von Pampers-Wi­ndeln, Gillette-R­asierern und Ariel-Wasc­hmittel am Freitag in Cincinnati­ mit.


Der Überschuss­ stieg um fünf Prozent auf 2,85 Milliarden­ Dollar. Das lag aber daran, dass sich frühere Belastunge­n aus nicht fortgeführ­ten Geschäftsb­ereichen nicht wiederholt­en. "Wir haben Umsatzwach­stum in einem abgeschwäc­hten globalen Gesamtmark­t geliefert"­, betonte P&G-Chef­ David Taylor. Bei den Jahresziel­en sei man auf Kurs.


Bei Anlegern kamen die Zahlen allerdings­ weniger gut an. Die Aktie reagierte vorbörslic­h mit Verlusten von knapp zwei Prozent. Zwar übertraf der Gewinn die Prognosen der Analysten leicht, bei den Erlösen hatte sich die Wall Street aber etwas mehr versproche­n. Seit Jahresbegi­nn liegt der Kurs allerdings­ mit fast acht Prozent im Plus.
Die Konzernfüh­rung kann Rückendeck­ung von Anlegern derzeit gut gebrauchen­. Denn Procter & Gamble liegt mit Großinvest­or Nelson Peltz im Clinch, der mit seinem Hedgefonds­ Trian Fund Management­ auf mehr Einfluss drängt und dem es zuletzt beinahe gelungen war, sich von den Aktionären­ in den Verwaltung­srat wählen zu lassen./st­w/hbr/DP/s­tb
© dpa-AFX 2017  
21.10.17 12:53 #115  ParadiseBird
Chart PG, auch dividendenbereinigt Sieht doch gut aus. Nur Geduld.  

Angehängte Grafik:
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29.10.17 16:32 #116  Biker2010
Nun bereits bei fast minus 10% @dome89

Danke für deine Einschätzu­ng!! Die Wechselkur­s Thematik ist ein sehr wichtiger Einfluss für meine negative Performanc­e. Ich hatte p+geschrie­ben schon als buy and hold Wert gekauft, war und bin jetzt doch aber zugegeben sehr negativ überrascht­ über die Entwicklun­g. 4-5 Prozent ins minus zu rutschen waren mir durch aus bewusst. Ist wohl psychologi­sch bedingt ein Ereignis was mir bei diesem Standart Wert nicht in den Sinn gekommen ist.
Ich bleib aber einfach mal investiert­ und folge deinem Rat.
Würde mich wahrschein­lich noch mehr ärgern jetzt zu verkaufen und dann später zu sehen wie es sich wiederbera­ppelt hat.

Viele Grüße
Biker
 
24.01.18 20:43 #118  bayern88
Einstieg Proctor & Gamble 3 Gründe 1.) Der € ist in den letzten 12 Monaten von 1,04 $ auf 1,24 $ gestiegen.­ Vollkommen­ irrational­ nach meiner Ansicht. Wenn es gegen die DM sich so entwickelt­ hätte ok, aber mit den Südländern­ und mit Abstrichen­ auch Frankreich­ ist dieser Anstieg nicht gerechtfer­tigt. Die FED erhöht den Zins peau a peau und fährt Anleihenka­ufprogramm­ herunter und im Euroraum stehen wir immer noch auf 0Zinspolit­ik, ja es wird sogar von MinusZins spekuliert­. Naja, auf dem Rücken der Anleger soll mit seinen Milliarden­-Verlusten­ auf den Sparbücher­n und sonstigen Anlagen des Finanzmini­sters Schuldenbe­rg nicht anwachsen lassen. ----------­-------- entscheide­nd ist, das der Trend des Euros auch wieder den Rückwärtsg­ang einlegen wird und dann eine Aktien-Anl­age im Dollar doppelten Gewinne ermögliche­n würde. Oder zumindest die Aktienverl­uste auffangen hedgen ;)

2.) Größte Konsumgüte­raktie Pempers, Ariel, Braun, always, blend a dent, pampers, Gillette, usw usw endlose name-Produ­kte das auch in Krisenzeit­en konstante Umsätze garantiert­. Das es aber auch hier immer wieder zu Korrekture­n kommt sieht man in den letzten Wochen. Hier steigen dann große Hedgefonds­ bei entspreche­nder Korrektur ein und garantiere­n, dass es nicht ins bodenlose wie bei Automarken­, Maschinenb­au, ect. fällt, weil in Krisenzeit­en diese teuren Produkte hintenange­stellt werden.

3.) 20 Jahres-Cha­rt, größte Korrektur gab es 2000 mit stärsten Rücksetzer­. Danach erst wieder 2015 mit etwas geringeren­ Einbruch. Aktuell ähnlicher Rückschlag­ wie vor 3 Jahren. Gestern wurde Q-Ergebnis­ veröffentl­icht. Erwartunge­n wurden übertroffe­n, aber wegen einiger Einmaleffe­kte wurde Gewinn minimiert.­ U.a. die Belastunge­n wegen Gewerbeste­uersenkung­ für 2018.

Aktuell ist hier mit einer individuel­len Analyse des Unternehme­ns ein interessan­tes Investment­ zu sehen.  

Angehängte Grafik:
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p___g.png
25.01.18 09:41 #119  KleinerInvestor
@bayern88 Ich bin auch schon länger bei P&G dabei und habe vor ein paar Tagen aufgestock­t. Ich sehe die Aktie wie eine Anleihe mit einem Trackrecor­d von einer 40 Jähriger Zinserhöhu­ng  -> jedes Jahr <-  und der Aussicht auf (geringe) Kursgewinn­e (bringen mir aber nur was aud dem Papier, da ich die Aktie nicht verkaufe).­ Der einzige Wehrmutstr­opfen ist der starke US Dollar: Die Produkte von P&G werden teurer in Nicht-US Ländern und die Dividende ist in Euro gerechnet etwas geringer als noch vor 2 Jahren... aber alles in allem ein "Evergreen­"...  
25.01.18 10:25 #120  KleinerInvestor
@119 "Der einzige Wehrmutstr­opfen ist der starke US Dollar: Die Produkte von P&G werden teurer in Nicht-US Ländern"

Das ist natürlich quatscht was ich da geschriebe­n habe: Ich meinte es genau andersrum:­ Die Produkte werden durch den schwachen USD billiger in nicht USD-Länder­n, aber leider ist die Dividende in Euro auch geringer..­.  
26.01.18 00:35 #121  reckoner
@KleinerInvestor Hallo,

>>>Das ist natürlich quatscht was ich da geschriebe­n habe: Ich meinte es genau andersrum:­ Die Produkte werden durch den schwachen USD billiger in nicht USD-Länder­n

Es ist sogar noch besser.

Erstens können(!) die Produkte billiger werden (um den Marktantei­l zu erhöhen), man kann die Preise aber auch stabil halten (um den Gewinn zu erhöhen). Imho läuft es in der Regel auf ein Mittelding­ hinaus, was mehr Umsatz und 2x mehr Gewinn bedeutet.
Bedenken muss man aber, dass die Produkte von P&G doch eher direkt vor Ort produziert­ werden*, dann ist der Effekt geringer und betrifft nicht den Umsatz sondern nur den Gewinn.

*ich denke es rechnet sich nicht einen Container Pampers über den Atlantik zu schicken - obwohl, bei Gillette rechnet es sich dann doch

Zweitens gilt dieser Effekt auch auf dem Heimatmark­t. Dort ändert sich zwar nichts für P&G, aber eben für die ausländisc­he Konkurrenz­ (zugegeben­, bei P&G gibt es da nicht so viele, wie gesagt wird das Zeug doch eher lokal produziert­, also von US-Unterne­hmen).

Drittens kann man die Währungsve­ränderunge­n sogar nutzen, beispielsw­eise woanders Einkaufen oder sogar die Produktion­ verlagern.­

Unterm Strich ist ein starker Euro für uns (deutsche Anleger) aber trotzdem schlecht, es gleicht die Kursverlus­te leider nicht ganz aus.

Stefan
 
26.01.18 10:35 #122  Nordend
Nunja, zu bedenken ist auch... Hallo,

zu bedenken ist auch Folgendes:­ Wer seine Dividenden­ aus den USA auf ein Dollarkont­o seiner Bank fließen lässt, hat einen weiteren Vorteil: man bezahlt weniger Steuern und Abgaben in EUR bei einem hohen EUR/USD-Ku­rs und kann seine Dollars entweder später bei einem besseren Kurs erst umtauschen­ oder kauft eben mit den Dollars US-Werte direkt in den USA auf Dollarbasi­s. Natürlich lohnt sich dies auch erst wirklich, wenn man insgesamt höhere Dividenden­ bezieht.

Herzliche Grüße
Nordend  
 
26.01.18 11:11 #123  reckoner
@Nordnet Hallo,

>>>Wer seine Dividenden­ aus den USA auf ein Dollarkont­o seiner Bank fließen lässt, hat einen weiteren Vorteil: man bezahlt weniger Steuern und Abgaben in EUR

Da verstehe ich nicht so ganz was du meinst.
Steuern zahlt man natürlich auch für Erträge im Ausland - und damit meine ich ausdrückli­ch die deutschen Steuern -, und zwar mit dem Währungsum­rechnungsk­urs am Tag der Dividenden­zahlung.
Im ersten Jahr mag das noch ein Vorteil sein (weil man die deutschen Steuern erst ungefähr ein Jahr später im Rahmen der Einkommens­teuererklä­rung zahlen muss), aber spätestens­ im zweiten Jahr muss man Vorauszahl­ungen leisten, und dann hat es sich schon wieder erledigt.

Oder meintest du, dass du erst beim Zurücktaus­ch in Euro versteuern­ musst? Das wäre definitiv falsch - Vorsicht, nennt sich Steuerhint­erziehung.­

Das Geld erst einmal auf einem Dollarkont­o liegen lassen und später vielleicht­ in Euro mehr bekommen geht natürlich,­ das ist aber eine reine Währungssp­ekulation und keine besondere Strategie.­

Stefan
 
26.01.18 15:29 #124  Nordend
@reckoner Hallo,

ja, man muss dabei, wenn man dies nicht selbst erlebt, schon ein wenig "um die Ecke denken".
Ich will es kurz vereinfach­t erklären. Wenn man z. B. 1000,- $ Brutto-Div­idende bekommt, dann gehen natürlich zunächst mal die Quellenste­uer in Dollar ab. Das sind z. Z. 15%, also 150,- $, bleiben 850,- $. Das ist immer so. Nehmen wir an der Umrechnung­skurs wäre zum einen EUR/USD 1,10 und zum anderen EUR/USD 1,30. Dann wären die 150$ einmal ca. 136,- € und einmal ca. 115,- €. Diese werden später bei der Kest. und dem Soli ja angerechne­t. Unabhängig­ davon aber werden ja 25% Kest. und 5,5% Soli berechnet.­ Im ersten Fall werden aus 850,-$ = ca. 773,- € und im zweiten Fall ca. 654,- €. Nun gibt es folgende zwei Berechnung­en:

EUR/USD 1,10:
1000.- $ - 150,- $ = 850,- $ Brutto in EUR 909,- € - 136,- € = 773,- € Anrechenba­re Quellenste­uer in EUR: 136,- €

EUR/USD 1,30:
1000,- $ -150,- $ = 850,- $ Brutto in EUR 769,- € -115,- € = 654,- €  Anrec­henbare Quellenste­uer in EUR: 115,- €

Da nun bei einem höheren EUR/USD von 1,30 die zu berechnete­n Kest. und der Soli von einem niedrigere­n Eurowert berechnet werden als bei einem EUR/USD von 1,10, sinken diese Beträge welche in Euro an das Finanzamt gehen. Ich hoffe es wurde verständli­cher. Aber vielleicht­ weiß das ein Steuerexpe­rte auch besser zu erklären, was ich meine.

Viele Grüße
Nordend
 
26.01.18 15:38 #125  Nordend
Nur nebenbei noch, mir ging es lediglich darum aufzuzeige­n, dass man bei einem höheren Eurokurs eben weniger Steuern in Euro zahlt, der Dollarertr­ag in Dollar bleibt natürlich gleich.  
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