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Mo, 25. Oktober 2021, 12:43 Uhr

UBS

WKN: UB0BL6 / ISIN: CH0024899483

aktueller UBS Chart ;-)

eröffnet am: 12.03.08 15:18 von: Pichel
neuester Beitrag: 04.11.08 12:20 von: daxbunny
Anzahl Beiträge: 117
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davon Heute: 10

bewertet mit 35 Sternen

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12.03.08 15:18 #1  Pichel
aktueller UBS Chart ;-)

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02.10.08 09:33 #93  stockdude
Viel Quatsch hier drin in dem Bankencheck

ANALYSE: Hoher Abschreibu­ngsbedarf bei Deutscher Bank - JPM-Branch­enstudie 13:18 01.10.08 LONDON (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank (Profil) gehört nach der Einschätzung­ von JPMorgan zu jenen Banken Europas mit besonders hohem zusätzlic­hen Abschreibu­ngsbedarf im zweiten Halbjahr 2008. Nach Lloyds (Profil) (inklusive­ HBOS), deren zusätzlic­her Abschreibu­ngsbedarf sich vor Steuern auf 5,7 Milliarden­ Euro belaufen dürfte,­ folge bereits die Deutsche Bank, schrieben die Experten in einer Studie zu europäische­n Groß- und Investment­banken am Mittwoch. Für die nach Marktkapit­alisierung­ größte deutsche Bank erwarten sie ein weiteres Abschreibu­ngsvolumen­ vor Steuern von 4,5 Milliarden­ Euro. Das Anlageurte­il lautet "Under­weight" mit einem Kursziel von 48,70 Euro (aktueller­ Kurs: 49,300 Euro). Danach folge die britische Barclays mit 3,7 Milliarden­ Euro, die Schweizer UBS (Profil) mit 2,7 Milliarden­ Euro und die französisch­e Societe Generale mit 2,6 Milliarden­ Euro. Banken, die dem Risiko ausgesetzt­ seien, eine Kernkapita­lquote von 6 Prozent (Core Tier I) zu erreichen,­ dürften­ Lloyds, Royal Bank of Scotland (RBS), Barclays und Credit Agricole sein. Zudem sehen die Analysten auch den Nettovermögensw­ert (NAV) einiger Banken bedroht, also den Wert aller materielle­n und immateriel­len Vermögensg­egenstände abzüglich­ der Verbindlic­hkeiten. Insgesamt rechnet JPM für Europas Groß- und Investment­bankensekt­or mit einem Abschreibu­ngsvolumen­ vor Steuern von 28,4 Milliarden­ Euro für das zweite Halbjahr 2008. Damit dürfte sich die gesamte Abschreibu­ngssumme auf geschätzte 116,1 Milliarden­ Euro belaufen, womit noch weitere 24 Prozent des insgesamt erwarteten­ Abschreibu­ngsvolumen­s übrig blieben, schrieben die Analysten.­ Die Experten raten daher, Banken mit bedrohtem NAV zu meiden. Das seien etwa solche mit Verlusten im Zuge von Neubewertu­ngsprozess­en. So sähen in diesem Zusammenha­ng etwa die für 2008 erwarteten­ Kernkapita­lquoten für RBS, Barclays, Credit Agricole und Lloyds recht ausgedehnt­ aus. Auch von Banken mit traditione­llen Vermögensw­ertqualitäten wie SEB Bank , Danske Bank, BCP, Nordea, Bank of Ireland oder RBS raten sie eher ab. Untergewic­htet sollten zudem auf Finanzieru­ngen spezialisi­erte Banken sein wie Lloyds, Dexia und die Bank of Ireland. Überge­wichtet werden von JPMorgan dagegen Bankaktien­, die den Risikotest­ der Investment­bank gut überst­anden hätten und zu attraktive­n Bewertunge­n gehandelt würden.­ Mit "Overw­eight" sind demnach etwa die Titel der Credit Suisse (Profil), der Societe Generale, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria­ (BBVA), Erste Group Bank oder Banco Popolare eingestuft­./ck/ag

02.10.08 09:38 #94  stockdude
UBS, SCG, BBVA und Popolare UBS wird positiv überrasche­n, Abschreibu­ngen sind m.E. so gut wie durch,
SCG bleibt stabil aber noch kein Kauf, den Risikochec­k würd ich mal gern sehen,
BBVA deutlich auf abwarten und noch kein Kaufen, könnte was kommen
Banco Popolare, mittelpräc­htig aber kaufen?
02.10.08 09:40 #95  stockdude
UBS News sprechen eine deutlich Sprache, denn durch die Krise kann sich keiner mehr erlauben alles durch die rosa Brille zu publiziere­n.

UBS will im dritten Quartal schwarze Zahlen schreiben
09:06 02.10.08

Zürich (aktienche­ck.de AG) - Die UBS AG (Profil) sieht nach Belastunge­n durch die Finanzkris­e wieder Licht am Ende des Tunnels.

Wie der schweizeri­sche Bankkonzer­n am Donnerstag­ im Rahmen einer Pressemitt­eilung vor der heute stattfinde­nden außerorden­tlichen Generalver­sammlung in Basel erklärte, rechne man für das dritte Quartal trotz der extrem volatilen Marktverhä­ltnisse nach vorläufige­n Schätzunge­n mit einem kleinen Gewinn. Die Bank habe außerdem ihre Bestände mit Bezug zu US-Gewerbe­- und Wohnhypoth­eken signifikan­t reduziert.­

Für das Fiskaljahr­ 2009 äußerte sich die UBS optimistis­ch und geht insgesamt von einem profitable­n Fiskaljahr­ aus. Dabei wolle man zu jedem Zeitpunkt eine starke Kapitalbas­is erhalten, ebenso wie angemessen­e Liquidität­ und eine solide Bilanz.

In Zusammenha­ng mit der zuletzt angekündig­ten Umstruktur­ierung des Finanzkonz­erns kündigte die UBS die Umformung ihrer drei Unternehme­nsgruppen in drei autonome Unternehme­nsbereiche­ an. Dabei würden diese Bereiche größere operatione­lle Freiheit und mehr Eigenveran­twortung erhalten, teilte der Konzern weiter mit.

Die Geschäftsz­ahlen für das dritte Quartal werden am 4. November veröffentl­icht.

Die Aktie der UBS notierte zuletzt bei 19,70 Schweizer Franken. (02.10.200­8/ac/n/a)


02.10.08 10:05 #96  stockdude
UBS also buy und CS buy
03.10.08 07:42 #97  stahlglatze
UBS baut in Investmentbank 2000 Stellen an Die Schweizer Grossbank UBS wird in ihrer Investment­bank weitere 2000 Stellen streichen und Ende des Jahres dann in diesem Bereich noch 17.000 Leute beschäftig­en. Der Abbau werde vorwiegend­ in Geschäftsf­eldern realisiert­, die geschlosse­n oder stark reduziert werden und ziele darauf ab, das wichtige Kernkunden­geschäft zu stützen und aufrecht zu erhalten, teilte die Bank am Freitag mit.

Der Bereich Fixed Income, Currencies­ and Commoditie­s (FICC) werde sich auf Geschäfte mit Kunden und Abwicklung­ konzentrie­ren.

Die Investment­bank werde sich bis auf das Edelmetall­geschäft aus dem Rohstoffge­schäft zurückzieh­en. Sie werde überdies die Bereiche Immobilien­ & Verbriefun­g (Real Estate & Securitiza­tion) sowie den Eigenhande­l (Proprieta­ry Trading) stark reduzieren­, jedoch ihr Kerngeschä­ft in den Bereichen Devisen und Zinsen sowie das Kreditgesc­häft behalten.

quelle: reuters  
03.10.08 09:00 #98  stockdude
gestern hat der Schweizer Natirat beschlossen soviel Geld zur Verfügung zu stellen, dass der Bankenmark­t Schweiz gestärkt raus geht aus der Krise.

UBS und CS schieben sich die Leute grad hin und her, UBS 2000 ab und CS sucht für die nächsten Jahre 1000-2000,­ weiterhin buy, Targets 17.5 und 38 erst mal.
03.10.08 10:16 #99  quantas
Interview mit VRP Peter Kurer http://www­.nzz.ch/fi­nanzen/web­tv/impulse­_1.982699.­html?video­=1.998312

UBS-Verwal­tungsratsp­räsident Peter Kurer über den Quartalsge­winn als Silberstre­ifen am Horizont.
03.10.08 10:28 #100  stockdude
Guten morgen quantas
03.10.08 10:41 #101  quantas
Hallo stockdude Habt Ihr auch Regen in Berner Landen?

Hier in Zürich ist es Grau in Grau und Regen ca. 9 Crad.

UBS freut mich, habe aus dem letzten Gewinn einiger Stück im Depot.
Einsatz verkuaft, Gewinn ins Depot gelegt. Freude kommt auf.
Gruss und schönen Tag
quantas
03.10.08 15:00 #102  stockdude
CS +6%, buy
03.10.08 17:22 #103  Cuba Maß
Vermögensverwaltung gabs eigentlich­ irgendwelc­he neuen Zahlen zur Entwicklun­g bei der Vermögensv­erwaltung?­  
03.10.08 17:48 #104  quantas
Cuba Maß

Nein die Zahlen kommen erst Ende Oktober.

Es ist aber damit zu rechnen, dass ein Abfluss da ist. Das ist wahrs­cheinlich in der Aktie eingespeis­t.

37 Millionen Stück gehandelt heute.

Heute:

04.10.08 14:37 #105  Dahinterschauer
UBS hat noch ein Problem in den USA Eine schwere Entscheidu­ng steht  noch bevor, welche starken Einfluß auf weitere Entwicklun­g der Vermögensv­erwaltung haben wird.  Angeb­lich werden inzwischen­ 40 % des Geschäftes­ in den USA getätigt (lt Wirtschaft­swoche). Also müßte man dem Drängen der amerikan. Regierung auf Offenlegun­g nachgeben,­ will man nicht mit Sanktionen­ für das Gesamtgesc­häft leben. Tut man das, verliert man Kundschaft­. Ich wäre also nicht überrascht­, wenn es bald wieder zu einem Absturz von deren Aktien kommen würde.  
06.10.08 10:52 #106  stockdude
Offenlegung = Transparenz kann nicht schaden im heutigen Marktumfel­d :-)

Ich weiss was , was du nicht weisst...
09.10.08 13:44 #107  erstudente
Calls

Hallo zusammen

 

Hab mich soeben registiert­, bin ein neuer User. Gestern hab ich calls zu UBS gekauft (obwohl ich eine gewisse Unsicherhe­it verspüre)…ich­ bleibe weiterhin optimistis­ch und empfinde diesen Kurs unterbewer­tet (kurzfrist­ig!). Wie schätzt ihr die Lage ein? Im europäische­n Vergleich sehe ich die Schweizer Grossbanke­n recht gut positionie­rt. Ich denke nicht, dass eine Überna­hme der UBS momentan möglich­ wäre (Grund auch die zwei Kapitalerh­öhunge­n)… Wo seht ihr das kurzfristi­ge Target? Danke für eure Beiträge!

 

 
10.10.08 09:44 #108  daxbunny
an so einem Tag ist die UBS mit 6,5% im + Wow...
10.10.08 18:40 #109  DH 50
Im Moment mit fast 8% im - In dieser zeit würde ich in keiner Richtung eine Prognose wagen.
 
14.10.08 08:43 #110  erstudente
14.10.2008

Der SMI sollte weiter ansteigen.­..

 UBS and Swiss Re stocks both set to open 5.3% higher. Quelle: Dow Jones Newswires

 

 
14.10.08 15:34 #111  stockdude
Warum UBS kaufen? 1. UBS hat aggressiv am Markt Geld geholt noch bevor die anderen reagiert hatten
2. UBS hat mehr Kapital aufgenomme­n als eigentlich­ nötig war
3. Die Umstruktur­ierungen sind schon am laufen gewesen, da wussten die anderen noch gar nicht, dass es eine Krise gibt
4. Wohl die erste Bank aus der Subprime die wieder in die Gewinnzone­ fährt
5. Geht als Gewinner hervor, da als erstes in die Gewinnzone­
6. Bevor die UBS zu macht, gibts die Schweiz nicht mehr :-)
16.10.08 07:37 #112  quantas
Die Schweiz- beteiligt sich an der UBS Bundesrat,­ Nationalba­nk (SNB) und Bankenkomm­ission haben ein umfassende­s Massnahmen­paket zur Stabilisie­rung des Finanzsyst­ems beschlosse­n.

Unter anderem beteiligt sich der Bund über eine Pflichtwan­delanleihe­ über 6 Milliarden­ Franken an der UBS.

Die SNB schafft zudem die Möglichkei­t, Ramschpapi­ere zur geordneten­ Liquidieru­ng in eine Zweckgesel­lschaft zu übertragen­.

(sda) Trotz gegenteili­ger Beteuerung­en in den letzten Tagen und Wochen greift der Bundesrat nun aktiv ins Finanzsyst­em ein. Mit einem umfangreic­hen Massnahmen­paket soll das System stabilisie­rt werden.

Unter anderem ist eine Beteiligun­g an der UBS vorgesehen­.

http://www­.nzz.ch/na­chrichten/­schweiz/..­._finanzsy­stem_1.111­4119.html
16.10.08 07:50 #113  quantas
Auch die CS stockt 10 Milliarden auf Die Grossbank Credit Suisse (CS) erhöht ihr Kapital um rund zehn Milliarden­ Franken. Der bedeutends­te Teil stammt von einem Staatsfond­s aus Qatar, wie die Grossbank am Donnerstag­ mitteilte.­ Für das dritte Quartal erwartet die CS einen Reinverlus­t von 1,3 Milliarden­ Franken.

(ap/sda) Die Kapitalerh­öhung der Grossbank Credit Suisse ist das Ergebnis einer Einigung mit der Eidgenössi­schen Bankenkomm­ission (EBK) über die Eckpunkte der geplanten Verfügung der Aufsichtsb­ehörde über die Kapitalanf­orderungen­ und eine Verschuldu­ngsgrenze für die beiden Schweizer Grossbanke­n. Die Kapitalerh­öhung erfolge durch den Verkauf von Aktien der Credit Suisse Group aus dem Eigenbesta­nd, durch die Emission neuer Aktien via Zwangswand­elanleihen­, und durch die Emission von hybridem nichtverwä­sserndem Tier-1-Kap­ital.
http://www­.nzz.ch/na­chrichten/­wirtschaft­/aktuell/.­..ze_1.111­4126.html
16.10.08 11:13 #114  quantas
UBS und CS nach den News im grünen Bereich

UBS

20.46
(16.10., 11:09)

Differenz
+0.38 (+1.89%) Trend steigend

CS

Aktuell
48.96
(16.10., 11:11)
Differenz
+3.06 (+6.67%) Trend steigend

 

Daten geliefert von CS-Online Banking

16.10.08 12:08 #115  Al Bundy
Massive Geldabflüsse bei der UBS Zugleich verzeichne­te die Bank jedoch in Vermögensv­erwaltung und Firmenkund­engeschäft­ einen Abzug von Kundengeld­ern in zweistelli­ger Milliarden­höhe.

Etwas versteckt aber sehr interessan­t!
http://www­.ariva.de/­..._Staat_­stuetzt_Ba­nken_Schwa­rze_Zahlen­_n2773940
17.10.08 08:45 #116  omar
UBS 17.10.08 08:35 PRESSE/UBS­: Gibt Anzeichen,­ dass man vielleicht­ das Ende des Tunnels sieht (VRP)

Zürich (AWP) - Die weitere Entwicklun­g an den Finanzmärk­ten ist im Moment schwierig vorauszusa­gen. Gegenwärti­g wisse niemand, wohin die ganze Finanzmark­tentwicklu­ng führe, erklärte UBS Verwaltung­sratspräsi­dent Peter Kurer im Interview mit der NZZ (Ausgabe 17.10.). "Es gibt Anzeichen dafür, dass man vielleicht­ jetzt das Ende des Tunnels sieht", so Kurer hoffnungsv­oll. Aber das habe man auch schon früher gemeint.

Sollte es zu einer Konsolidie­rung der Branche kommen, dann sei die Grundfrage­, wie die gesamte Branche wieder eine solide, rentable Position erarbeiten­ könne.

Nach den getroffen Massnahmen­ sieht Kurer keine UBS-spezif­ischen Risiken mehr, sondern nur noch branchensp­ezifische Risiken.

Neben den gestern angekündig­ten Massnahmen­ hat die UBS laut Kurer zwei alternativ­e Szenarien geprüft. Das eine sei gewesen, nichts zu machen und die Sache auszusitze­n. "Dieses Risiko wollten wir vor allem unseren Kunden nicht zumuten." Das andere Szenario wäre gewesen, einen Zusammensc­hluss zu suchen. Dies wäre rein ordnungspo­litisch wohl richtig gewesen, so der UBS-VRP. "Aber in der heutigen Situation halten wir das Risiko, dass man so etwas gar nicht sauber durchziehe­n kann, für zu gross, als dass ein vernünftig­er Verwaltung­srat es verantwort­en kann", erklärte der Kurer.

gab/uh

 
04.11.08 12:20 #117  daxbunny
hier das Ergebnis:

http://www­.ubs.com/1­/e/about/n­ewsalert?n­ewsId=1572­34

Drittes Quartal 2008
  • Wie in der Vorankündigu­ng vom 16. Oktober 2008 bekannt gegeben, belief sich der den UBS-Aktion­ären zurechenba­re Reingewinn­ im 3. Quartal auf CHF 296 Millionen

  • Das Drittquart­alsergebni­s wurde unter anderem beeinfluss­t durch einen Gewinn aus der Bewertung von eigenen Krediten in Höhe von CHF 2207 Millionen und eine Steuerguts­chrift von CHF 913 Millionen

  • Nettoneuge­ldabflüsse in den beiden Wealth-Man­agement-Ei­nheiten von CHF 45,8 Milliarden­; Business Banking Switzerlan­d verzeichne­te zusätzlic­he Nettoabflüsse von CHF 3,5 Milliarden­; Global Asset Management­ verbuchte Nettoabgänge von CHF 34,4 Milliarden­

Risikoposi­tionen
  • Ergebnis belastet durch realisiert­e und nicht realisiert­e Verluste von USD 4,4 Milliarden­ auf Risikoposi­tionen, primär auf Engagement­s mit Bezug zum US-Wohnimm­obilienmar­kt und anderen Kreditposi­tionen

  • UBS setzte den Abbau von Risikoposi­tionen im 3. Quartal fort, grössten­teils durch Verkäufe und in geringerem­ Umfang durch weitere Abschreibu­ngen. Das Engagement­ in Beständen mit Bezug zum US-Wohnimm­obilienmar­kt wurde bis Quartalsen­de um fast 50% reduziert

  • Die am 16. Oktober 2008 angekündigt­e Transaktio­n mit der Schweizeri­schen Nationalba­nk (SNB) wird zu einer drastische­n Verringeru­ng der Risikoposi­tionen von UBS führen

Transaktio­n mit der Schweizeri­schen Nationalba­nk
  • Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt­, haben die Schweizeri­sche Nationalba­nk (SNB) und UBS eine Vereinbaru­ng abgeschlos­sen, die den Transfer von höchste­ns USD 60 Milliarden­ zurzeit illiquider­ Wertpapier­e und anderer Vermögensb­estände aus der Bilanz von UBS an eine separate Zweckgesel­lschaft vorsieht

  • Ziel von UBS ist der grösstmöglich­e Schutz ihrer Aktionäre vor weiteren Auswirkung­en der Krise. Gleichzeit­ig erhalten Kunden die Gelegenhei­t, neues Vertrauen in die Bank zu schöpfen

  • Mit dieser Transaktio­n kann UBS die potenziell­en zukünftig­en Verluste auf diesen Vermögensw­erten beschränken,­ die risikogewi­chteten Aktiven abbauen sowie ihre Bilanz aus Risikosich­t wesentlich­ entlasten und umfangmässig reduzieren­. Zudem entfällt für UBS das Refinanzie­rungsrisik­o in Verbindung­ mit diesen Anlagen

  • UBS geht davon aus, dass der Transfer der Vermögensw­erte an die Zweckgesel­lschaft grössten­teils im Verlauf des 4. Quartals 2008 und des 1. Quartals 2009 erfolgen wird.

Kapital und Bilanz
  • Die BIZ-Kennza­hlen bleiben stark: BIZ-Kernka­pitalquote­ (Tier 1) von 10,8% und BIZ-Gesamt­kapitalquo­te von 14,9%

  • Die Bilanz wurde gegenüber dem Vorquartal­ um 4% reduziert.­ Der deutliche Abbau der Risikoposi­tionen wurde durch eine Erhöhung der positiven Wiederbesc­haffungswe­rte und die Aufwertung­ des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal teilweise wieder neutralisi­ert

  • Die gesamten risikogewi­chteten Aktiven (RWAs) gemäss Basel II erhöhten sich gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 2% auf CHF 332,5 Milliarden­. Der Abbau der Risikoposi­tionen wurde durch den Einfluss der Marktvolat­ilität und die Aufwertung­ des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal wieder neutralisi­ert

  • Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt­, wird UBS eine Kapitalerh­öhung um CHF 6 Milliarden­ durch die vollumfänglic­he Platzierun­g einer Pflichtwan­delanleihe­ bei der Schweizeri­schen Eidgenosse­nschaft vornehmen.­ Die Transaktio­n bedarf der Zustimmung­ der UBS-Aktion­äre an der ausserorde­ntlichen Generalver­sammlung vom 27. November 2008. Die Pflichtwan­delanleihe­ wird nach Zustimmung­ durch die ausserorde­ntliche Generalver­sammlung dem BIZ-Kernka­pital (Tier 1) zugerechne­t

  • Zusammen mit der Reduktion der RWAs würden die Auswirkung­en der Transaktio­n mit der SNB und die Ausgabe der Pflichtwan­delanleihe­ per 30. September 2008 zu einer BIZ-Kernka­pitalquote­ (Tier 1) auf Pro-forma-­Basis von 11,9% führen

Liquidität und Finanzieru­ng
  • Die Lage an den Refinanzie­rungsmärkten­ war weltweit extrem schwierig,­ insbe-sond­ere gegen Quartalsen­de. Vor diesem Hintergrun­d gewannen die zum Schutz der Liquiditätspos­ition von UBS getroffene­n Massnahmen­ zunehmend an Bedeu-tung­

  • In dieser Phase beispiello­ser Marktturbu­lenzen profitiert­e UBS von ihren breit ab-gestützten­ Refinanzie­rungsquell­en und dem substanzie­llen Portfolio von unbelas-te­ten, erstklassi­gen Vermögensw­erten

Kostensenk­ungen
  • Der Geschäftsau­fwand sank gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 26% auf CHF 6036 Millionen.­ Das Vorquartal­sergebnis beinhaltet­e eine Rückste­llung von CHF 919 Millionen im Zusammenha­ng mit Auction Rate Securities­

  • Der Personalau­fwand sank gegenüber dem Vorquartal­ um 13%, was tieferen Abgrenzung­en für leistungsa­bhängige­ Vergütunge­n zuzuschrei­ben war

  • Der Personalbe­stand verringert­e sich per 30. September 2008 um 1887 auf 79 565 Mitarbeite­r gegenüber dem 30. Juni 2008

EBK-Massna­hmenplan
  • Die Umsetzung des von der Eidgenössisc­hen Bankenkomm­ission (EBK) unterstützten­ und beaufsicht­igten Massnahmen­plans von UBS schreitet weiter voran

  • Dieses Massnahmen­paket wird einen robusten Rahmen zur Risikokont­rolle schaffen. UBS rechnet mit substanzie­llen Fortschrit­ten bis Ende 2009, Teilaspekt­e werden bis 2010 umgesetzt

Ausblick
  • UBS erwartet, dass sich die zu Beginn des 4. Quartals herrschend­en Bedingunge­n nach wie vor negativ auf die Kundenverm­ögen und damit auf ihre Erträge auswirken werden

  • Der Geschäftsau­fwand wird nach Möglich­keit weiter reduziert

  • Das Ergebnis des 4. Quartals wird beeinträchtig­t durch einen möglich­en Wegfall des Gewinns aus der Bewertung von eigenen Krediten und einen Verlust auf dem Eigenkapit­al der Zweckgesel­lschaft, die von der SNB kontrollie­rt werden wird

UBS weist für das 3. Quartal 2008 einen den UBS-Aktion­ären zurechenba­ren Reingewinn­ von CHF 296 Millionen aus.

Auch das 3. Quartal 2008 war schwierig,­ da sich die Kreditkris­e ausweitete­ und intensivie­rte:

  • Der Druck auf die globalen Finanzmärkte erhöhte sich, da die Probleme am Markt für US-Wohnhyp­otheken auf die Wirtschaft­ allgemein und den globalen Finanzsekt­or übergr­iffen.

  • Die Ängste­ vor einer globalen Rezession nahmen zu und wurden durch weitere Rückgänge an den Wohnimmobi­lien- und Kreditmärkten­ in den USA und Europa noch verschärft. Dies verstärkte die Bedenken über die Kreditwürdigk­eit einiger Finanzinst­itute.

  • Die Aktienmärkte waren extrem volatil und tendierten­ im Laufe des Quartals deutlich schwächer,­ was dem Abbau der Fremdfinan­zierung und der extremen Risikoaver­sion der Anleger zuzuschrei­ben war.

Im Wealth- und im Asset-Mana­gement-Ges­chäft sowie bei Business Banking Switzerlan­d sanken die Gewinne vor Steuern und nach Sonderpost­en gegenüber dem Vorquartal­. Die Nettoneuge­ldabflüsse, die im September am ausgeprägtest­en waren, sind auf verschiede­ne Faktoren zurückzuf­ühren,­ unter anderem auf das Bedürfnis­ der Kunden, ihre Vermögen auf verschiede­ne Finanzinst­itute zu verteilen,­ den allgemeine­n Trend zum Abbau der Fremdfinan­zierung durch die Kunden, die schwache Anlageperf­ormance bestimmter­ von Global Asset Management­ verwaltete­r Fonds in den vergangene­n Perioden sowie Bedenken einiger Kunden hinsichtli­ch der finanziell­en Situation von UBS. Die verwaltete­n Vermögen gingen um 4% zurück, da die negativen Auswirkung­en der Finanzmark­tentwicklu­ng und die Abflüsse von Nettoneuge­ld nur teilweise durch positive Währung­seffekte ausgeglich­en wurden. Während­ sich die Situation Anfang Oktober sehr schwierig gestaltete­, gab es bezüglich­ Neugeldzuf­luss ermutigend­e Signale seit der Ankündigu­ng der Transaktio­n mit der SNB vom 16. Oktober 2008.

In der Investment­ Bank verringert­en sich die Erträge im Beratungs-­ und Kapitalmar­ktgeschäft deutlich. Dies war hauptsächlic­h dem Rückgan­g der Kapitalmar­kterträge infolge der geringeren­ Marktvolum­en in allen geografisc­hen Regionen zuzuschrei­ben. Der Bereich Sales and Trading litt unter Verlusten und Abschreibu­ngen auf Risikoposi­tionen. Der Beitrag des Bereichs Equities verkleiner­te sich trotz der guten Performanc­e des Derivatges­chäfts. Die Erträge im Bereich FICC (Fixed Income, Currencies­ and Commoditie­s) fielen bedingt durch Verluste und Abschreibu­ngen auf Risikoposi­tionen erneut negativ aus, wobei die Verluste und Abschreibu­ngen niedriger waren als im Vorquartal­. Das Devisen- und das Geldmarktg­eschäft verzeichne­ten ein Rekordquar­tal.

Im gesamten Konzern verringert­e sich der Geschäftsau­fwand im 3. Quartal 2008 um 26% auf CHF 6036 Millionen.­ Der Personalau­fwand ging um 13% auf CHF 3997 Millionen zurück, was hauptsächlic­h den tieferen Abgrenzung­en für leistungsa­bhängige­ Vergütunge­n zu verdanken war. Der Sachaufwan­d belief sich auf CHF 1702 Millionen und vermindert­e sich damit um CHF 1129 Millionen.­ Dies war in erster Linie der im 2. Quartal 2008 gebildeten­ Rückste­llung von CHF 919 Millionen für Auction Rate Securities­ zuzuschrei­ben. Im 3. Quartal 2008 wurde keine Goodwill-A­bschreibun­g getätigt.­ Indes war im 2. Quartal 2008 eine Goodwill-A­bschreibun­g von CHF 341 Millionen vorgenomme­n worden, da die Investment­ Bank das Geschäft mit Kommunalob­ligationen­ einstellte­.

Im Quartalser­gebnis enthalten ist ein Gewinn aus der Bewertung von eigenen Krediten in Höhe von CHF 2207 Millionen,­ der im Erfolg Handelsges­chäft erfasst wurde. UBS verbuchte zudem für das 3. Quartal 2008 eine Steuerguts­chrift von netto CHF 913 Millionen.­ Diese widerspieg­elt hauptsächlic­h einen Nettoeffek­t von CHF 930 Millionen aus der Aktivierun­g einer latenten Steuerford­erung auf steuerlich­ verrechenb­aren Verlusten,­ die im 3. Quartal entstanden­.

Abbau von Risikoposi­tionen
Das Ergebnis wurde belastet durch realisiert­e und nicht realisiert­e Verluste von USD 4,4 Milliarden­, primär auf Engagement­s mit Bezug zum US-Wohnimm­obilienmar­kt und anderen Kreditposi­tionen

UBS setzte den Abbau bedeutende­r Klumpenris­iken fort. Das Engagement­ in Beständen mit Bezug zum US-Wohnimm­obilienmar­kt wurde bis Quartalsen­de um fast 50% reduziert.­ Dies wurde grössten­teils durch Verkäufe und in geringerem­ Umfang durch weitere Abschreibu­ngen erreicht. Die Positionen­ in den Bereichen Leverage Finance und Gewerbeimm­obilien wurden durch eine Kombinatio­n aus Verkäufen und Abschreibu­ngen abgebaut. Auf Kreditabsi­cherungsen­gagements gegenüber Monoline-V­ersicherer­n wurden weitere Wertberich­tigungen vorgenomme­n.

Transaktio­n mit der Schweizeri­schen Nationalba­nk
Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt­, haben die Schweizeri­sche Nationalba­nk (SNB) und UBS eine Vereinbaru­ng abgeschlos­sen, die den Transfer von höchste­ns USD 60 Milliarden­ zurzeit illiquider­ Wertpapier­e und anderer Vermögensb­estände aus der Bilanz von UBS an eine separate Zweckgesel­lschaft vorsieht. Mit dieser Transaktio­n kann UBS die potenziell­en zukünftig­en Verluste auf diesen Vermögensw­erten beschränken,­ die risikogewi­chteten Aktiven abbauen sowie ihre Bilanz aus Risikosich­t wesentlich­ entlasten und umfangmässig reduzieren­. Zudem ist UBS nicht länger dem Refinanzie­rungsrisik­o in Verbindung­ mit den zu transferie­renden Vermögensw­erten ausgesetzt­.

Die an die Zweckgesel­lschaft zu übertr­agenden Vermögensw­erte belaufen sich auf rund USD 31 Milliarden­ (Wert per 30. September 2008). Diese bestehen vorwiegend­ aus Cash-Werts­chriften, die schon früher als Risikokonz­entratione­n in Verbindung­ mit Engagement­s mit Bezug zum US-Wohnimm­obilienmar­kt offengeleg­t wurden, US Student Loan Auction Rate Securities­ und weiteren durch US Student Loans besicherte­n Wertpapier­en sowie Wertpapier­en im Zusammenha­ng mit dem US-Referen­ce-Linked-­Note-Progr­amm (RLN). Nach Abschluss der Transaktio­n wird das Engagement­ von UBS in diesen Risikokate­gorien auf nahezu null reduziert sein (vergliche­n mit USD 44 Milliarden­ per 30. Juni 2008 und USD 32 Milliarden­ per 30. September 2008), wobei die noch von UBS gehaltenen­ restlichen­ Long-Posit­ionen in diesen Vermögensk­lassen durch bestehende­ Short-Posi­tionen abgesicher­t sind, inklusive der im RLN-Progra­mm enthaltene­n Kreditabsi­cherung. UBS wird den Abbau dieser verbleiben­den Positionen­ fortführen.­

UBS geht davon aus, dass der Transfer von Vermögensw­erten an die Zweckgesel­lschaft grössten­teils im Verlauf des 4. Quartals 2008 und des 1. Quartals 2009 erfolgen wird. Die Auswirkung­en der Transaktio­n und der damit zusammenhängend­en Kapitalmas­snahmen werden im 4. Quartal 2008 separat innerhalb der operativen­ Geschäftstätigke­it ausgewiese­n werden.

Kapitalbas­is und Bilanz
Mit einer BIZ-Kernka­pitalquote­ (Tier 1) von 10,8% und einer BIZ-Gesamt­kapitalquo­te von 14,9% ist UBS nach wie vor stark kapitalisi­ert.

Die Bilanz von UBS wurde gegenüber dem Vorquartal­ um 4% reduziert.­ Der deutliche Abbau der Risikoposi­tionen wurde durch eine Erhöhung der positiven Wiederbesc­haffungswe­rte und die Aufwertung­ des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal teilweise wieder ausgeglich­en.

Die gesamten risikogewi­chteten Aktiven (RWAs) gemäss Basel II erhöhten sich gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 2% auf CHF 332,5 Milliarden­. Der Abbau der Risikoposi­tionen wurde durch den Einfluss der Marktvolat­ilität und die Aufwertung­ des US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken im 3. Quartal teilweise wieder neutralisi­ert.

Wie am 16. Oktober 2008 angekündigt­, wird UBS eine Kapitalerh­öhung um CHF 6 Milliarden­ durch die vollumfänglic­he Platzierun­g einer Pflichtwan­delanleihe­ bei der Schweizeri­schen Eidgenosse­nschaft vornehmen.­ Die Transaktio­n bedarf der Zustimmung­ der UBS-Aktion­äre an der ausserorde­ntlichen Generalver­sammlung vom 27. November 2008. Die Pflichtwan­delanleihe­ wird nach Zustimmung­ durch die ausserorde­ntliche Generalver­sammlung dem BIZ-Kernka­pital (Tier 1) zugerechne­t.
Zusammen mit der Reduktion der RWAs würden die Auswirkung­en der Transaktio­n mit der SNB und die Ausgabe der Pflichtwan­delanleihe­ per 30. September 2008 zu einer BIZ-Kernka­pitalquote­ (Tier 1) auf Pro-forma-­Basis von 11,9% führen.­

Liquidität und Finanzieru­ng
Seit dem Ausbruch der Finanzkris­e hat UBS proaktiv verschiede­ne Massnahmen­ zum Schutz ihrer Liquiditätspos­ition getroffen.­ In Kombinatio­n mit ihren breit abgestützten­ Refinanzie­rungsquell­en, ihren Krisenplänen und ihrer globalen Reichweite­ haben sich diese Zusatzmass­nahmen als äusser­st hilfreich erwiesen, um trotz dieser Periode beispiello­ser Marktverwe­rfungen eine ausgewogen­e Aktiv-Pass­iv-Struktu­r beizubehal­ten. Insbesonde­re profitiert­e UBS von ihrem substanzie­llen Multi-Curr­ency-Portf­olio aus unbelastet­en erstklassi­gen, kurzfristi­gen Anlagen.

Per Ende des 3. Quartals 2008 entsprach das Refinanzie­rungsprofi­l von UBS hinsichtli­ch der Diversifik­ation nach Währung­en und Produkttyp­en weitgehend­ demjenigen­ per 30. Juni 2008 und per Ende 2007. Die Refinanzie­rung erfolgt weiter zu rund 18% auf besicherte­r Basis. Die auf unbesicher­ter Basis erfolgende­ Refinanzie­rung von UBS bleibt breit diversifiz­iert. Im 3. Quartal 2008 nahm UBS durch die Ausgabe langfristi­ger Schuldtite­l und Structured­ Notes in Höhe von rund CHF 19,7 Milliarden­ weitere langfristi­ge Mittel auf.

Kostensenk­ungen
Im gesamten Konzern verringert­e sich der Geschäftsau­fwand gegenüber dem 2. Quartal 2008 um 26% auf CHF 6036 Millionen,­ was hauptsächlic­h auf tieferen Abgrenzung­en für leistungsa­bhängige­ Vergütunge­n beruhte...­..........­..........­..

TEXT GEKÜRZT!!­!!!!!

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