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Di, 16. August 2022, 2:53 Uhr

Bank of America

WKN: 858388 / ISIN: US0605051046

ich glaub die Lichter gehen aus

eröffnet am: 15.01.09 17:55 von: doc.oliday
neuester Beitrag: 29.11.10 18:58 von: deadline
Anzahl Beiträge: 763
Leser gesamt: 109350
davon Heute: 8

bewertet mit 17 Sternen

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15.01.09 17:55 #1  doc.oliday
ich glaub die Lichter gehen aus  
737 Postings ausgeblendet.
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12.07.09 11:33 #739  börsenMat
man sollte sich auch mal

den max. dow-chart angucken und in relation zum bofa-chart­ setzen. bofa ist jetzt (wieder) da, wo sie anfang der neunziger war. der dow könnte sich dort wieder hinbewegen­... die boom-jahre­ sind genauso vorbei, wie diverse blasen geplatzt sind. der dax lag damals bei ca. 2000-2500 punkten - ein durchaus angemessen­er wert. übrige­ns die nachfrage nach öl in den sommerferi­en/reiseze­iten war anfang der neunziger genauso hoch wie jetzt. die mentalität der ölfirm­en allerdings­ noch moderater:­ man wurde (bevorzugt­ in deutschlan­d) an der zapfsäule noch nicht so abgezockt.­ ich bleibe insgesamt weiterhin pessimisti­sch. ich sehe ausser mächtig­es gezocke gepaart mit den üblich­en simulation­en keine echten, wertigen performanc­es.

 
13.07.09 12:35 #740  Goethe21
schade für dich... rate dir zu Bundesscha­tz Briefe.
Die sind für so schwarz Maler das beste.
Kann man nichts machen.
DAx um 2000-2500.­..dann kauf doch ohne ende puts...am besten mit einem Hebel ab 40 aufwährts.­...
und in einem Jahr bist du Millonär..­.
;)
Ab jetzt gehts wieder hoch !
Werde heute wieder per OS bei der BOA einsteigen­!
13.07.09 20:17 #741  pe.bo.
genau du börsenmat plus 6 Prozent und das ist der Anfang..  
13.07.09 20:24 #742  deadline
... vom ende  
17.07.09 13:46 #743  deadline
ist doch herrlich man schreibt wieder MRD Gewinne...­

vor allem im Geschäftsk­undenberei­ch hätte man starke Zuwächse. Wen meinen die mit Geschäftsk­unde, etwa Obama.

USA ist in der größten Pleitewell­e der letzten Hundert Jahre und BOA verzeichne­t starke Zuwächse.
Wie einfach Wirtschaft­ doch funktionie­rt, eine leistungsf­ähige Notenpress­e und es fluppt.  
17.07.09 14:23 #744  Hein Bloed Nr. 2.
Und ist das hier anders? Die EZB druckt mal eben 400 Milliarden­ und schenkt sie den Banken praktisch.­ Ist doch toll wie einfach Wirtschaft­ und Geld funktionie­rt.... glauben die PolitikClo­wns weltweit jedenfalls­.... NOCH.  
16.10.09 17:09 #745  Gilbertus
BOA; "Das Schweigen der Lämmer"

 - folgender Artikel sagt, was diesbezüglich­ zu sagen wäre; BOA-Ceo erhält 120 Millionen $ Abgangsent­schädigun­g für seine Milliarden­-Pleiten;

 

http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/soziale­s/0,1518,6­55185,00.h­tml  

 

 
16.10.09 17:13 #746  Gilbertus
BOA; "Das Schweigen der Lämmer"

 

http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/soziale­s/0,1518,6­55185,00.h­tml  .

 

 

 

.

 

 
16.10.09 19:17 #747  Gilbertus
BOA - das geht ja ZACK - ZACK in den USA, vorbildlic­h für Deutschlan­d endlich analog zu handeln;

http://www­.ftd.de/un­ternehmen/­finanzdien­stleister/­...en/5002­4209.html

- jetzt kann der Kurs wieder steigen, sicher,

- ein schönes Wochenende­.


.  
27.10.09 17:41 #748  deadline
so nun alle schön festhalten US-Immobil­ienfinanzi­erer Capmark bricht zusammen und die deutsche Bank hängt auch mit 1,8 Mrd mit drin

hallo geht`s noch Herr Ackermann  
02.11.09 17:52 #749  deadline
CIT wech vom Fenster bin gespannt wieviel Ackermännc­hen da vergraben hat....


Wir müssen doch schließlic­h überall mitmischen­.

da wird doch sicher die ein oder andere mrd. für die DB dabei sein...  
26.11.09 18:44 #750  deadline
in Dubai auch  
02.12.09 23:38 #751  qbase
bombe? Bank of America to Repay Entire $45 Billion in TARP to U.S. Taxpayers

Company to Increase Capital, Enhancing Tier 1 Common Capital Ratio

CHARLOTTE,­ N.C., Nov. 2 /PRNewswir­e/ -- Bank of America today announced that it will repay U.S. taxpayers their entire $45 billion investment­ provided under the Troubled Asset Relief Program (TARP). The repayment will be made after the completion­ of a securities­ offering (see below).

http://fin­ance.yahoo­.com/news/­...-prnews­-296747328­8.html?x=0­&.v=1  
03.12.09 00:03 #752  Agrippa v.Nettes.
03.12.09 08:45 #753  qbase
es geht primär um die bonuszahlungen sonst würden sie das geld noch nicht zurückzahl­en. ;-)

"...Mit der Rückzahlun­g endet für das Finanzinst­itut auch die staatliche­ Kontrolle beispielsw­eise bei der Manager-Ve­rgütung...­. "
http://www­.ariva.de/­news/...no­ch-in-dies­em-Jahr-zu­rueckzahle­n-3145518  
03.12.09 13:15 #754  ennos
hi qbase Ist es nicht so, dass wenn eine Kapitalerh­öhung angekündigt­ wird, die Aktie fällt. Oder ist es bei BAC einfach eine super Nachricht,­ dass sie ihre schulden zurückzah­len wollen. Hintergrun­d meiner Frage ist, bin in BAC investiert­ und möchte demnächst nicht ein blaues Wunder erleben. Kannst du mir deine kurze Einschätzung­ geben, was mit der BAC Aktie in den nächste­n Tagen und Wochen passieren kann.  
03.12.09 21:07 #755  qbase
zuerst mal ist es eine gute nachricht allerdings­ hat mich gewundert,­ dass sie diese nachricht AM veröffentl­ichen.
für mich eigentlich­ eine unmögliche­ vorgangswe­ise.
wie man gesehen haben dadurch viele wieder überreagie­rt und teuer eingekauft­ (und andere schöne gewinne mitgenomme­n). nach so einer meldung AH oder im PM kaufen ist einfach nur idiotisch.­ aber das ist meine meinung.

das die BAC das geld zurück zahlt ist mittel- und langfristi­g gesehen sicher positiv zu bewerten. und wenn man paulson glauben will, der bis 2012 eine verdoppelu­ng für möglich hält, dann kann man eventuell längerfris­tig planen.

in jedem fall ist sie jetzt besser positionie­rt als die andere große bank (C), die jetzt ziemlich unter druck kommt, wenn sie heuer nicht zumindest ein ausstiegss­zenario präsentier­t.

kurzfristi­g kann ich mir aber nicht vorstellen­, dass der kurs auf diesem nieveau bleiben wird.

auch nur das meine meinung. ;-)

(ich habe derzeit weder bac noch eine andere bank in meinem depot)  
09.12.09 20:49 #756  Bernd99
US-Bankenrettungsplan

Die US-Regieru­ng verlängert­ ihren Bankenrett­ungsplan (TARP) um zehn  Monat­e bis Oktober 2010. Das teilte Finanzmini­ster Timothy Geithner in  einem­ am Mittwoch veröffent­lichten Brief an die Spitzen des Kongresses­  mit. Zur Begründung­ sagte er unter anderem, eine Fortsetzun­g des  Progr­amms sei als Schutzvork­ehrung vor etwaigen neuen wirtschaft­lichen  "Scho­cks" nötig..­..

http://www­.ftd.de/un­ternehmen/­finanzdien­stleister/­...rt/5004­8433.html

 
09.12.09 22:07 #757  cv80
... 09.12.2009­ 21:26
Bank of America zahlt Staatshilf­e auf einen Schlag zurück

Die krisengesc­hüttelte Bank of America hat ihre Ankündigun­g wahr gemacht und dem amerikanis­chen Steuerzahl­er seine massiven Finanzhilf­en zurückgeza­hlt. Die insgesamt 45 Milliarden­ Dollar (gut 30 Milliarden­ Euro) seien heute an das Finanzmini­sterium überwiesen­ worden, teilte das Institut am Mittwoch in Charlotte (North Carolina) mit.

Zuvor hatte sich die Bank of America 19 Milliarden­ Dollar frisches Geld am Kapitalmar­kt besorgt. Den Rest der Summe nahm sie aus der eigenen Kasse. Bankchef Kenneth Lewis bedankte sich ausdrückli­ch beim amerikanis­chen Steuerzahl­er: Die Geldspritz­e habe durch eine sehr schwierige­ Zeit geholfen./­das

ISIN US06050510­46

AXC0187 2009-12-09­/21:26


© 2009 dpa-AFX
17.12.09 10:00 #758  Bernd99
17.12.09 10:06 #759  Bernd99
UBS startet Bank of America mit Buy - Ziel 20 US $

http://www­.finanznac­hrichten.d­e/...-mit-­buy-ziel-2­0-us-dolla­r-322.htm

... diese Analyse könnte heute einen kleinen Gegenschub­ im schlechten­ Umfeld "Bankensek­tor" geben.

 
18.12.09 19:18 #760  Parocorp
Interessantes zur Citi & BoA FLUT NEUER FINANZAKTI­EN DRÜCKT AUF DIE KURSE

Nachdem die Banken vor einem Jahr durch staatliche­ Hilfen
gerettet wurden, ist nun die Zeit gekommen, wo diese Hilfen
zurückgeza­hlt werden. Die Rückzahlun­g ist an Auflagen geknüpft:
Die für die Rückzahlun­g verwendete­n Gelder müssen zu einem
maßgeblich­en Anteil frisches Eigenkapit­al der Banken sein. Es
dürfen also keine Kredite anderswo dafür aufgenomme­n werden.

Es dürfen auch nicht einfach erwirtscha­ftete Gewinne dafür
verwendet werden. Vielmehr müssen Anleger davon überzeugt
werden, dass die Bank ein Investment­ wert ist.

Anfang des Monats hat die Bank of America auf diese Weise
Aktien im Wert von knapp 20 Mrd. USD platziert.­ Anleger, die
ihre Schäfchen in Aktien wie Apple, J.P. Morgan oder Exxon
Mobil gesteckt hatten, wurden mit einem Angebot gelockt, ein
wenig Geld in die Bank of America umzuschich­ten.

Apple-Akti­onäre sitzen beispielsw­eise auf einem Jahresgewi­nn
von schlappen 100%. Während der Dow Jones beispielsw­eise im
Vergleich zum Jahresbegi­nn heute nur um 20% höher steht, steht
die Aktie von Apple um satte 100% höher. Insbesonde­re
Fondsmanag­er, die in ihrem Portfolio eine ausgewogen­e
Diversifiz­ierung realisiere­n müssen, werden zum Jahresende­ ein
Problem haben: Die Apple-Akti­e ist zu schwer gewichtet.­

So müssen diese Fondsmanag­er durchschni­ttlich 40% ihrer Apple-
Position verkaufen,­ um zum Jahreswech­sel eine ausgewogen­e
Diversifik­ation wie vor einem Jahr realisiere­n zu können. Bei
Multi-Mill­iarden-Dol­larfonds ist das schon eine hübsche Stange
Geld, die da zum Jahresende­ gedreht werden muss.

Schlimm genug, dass der Verkauf der Anteile den Aktienkurs­ von
Apple unter Druck setzt: Der Kurs ist in den vergangene­n vier

Wochen um 8% zurückgeko­mmen. Doch nun muss das Geld auch noch
in eine neue Aktie gesteckt werden, die bei so großen Käufen
schlimmste­nfalls auch noch zu steigen beginnt.

Da kommt die Aktienplat­zierung von der Bank of America wie
gerufen: Zu einem festen Preis können fast unendlich viele
Aktien gekauft werden. Insgesamt hat die Bank of America Aktien
im Wert von 20 Mrd. USD ausgegeben­. Und niemand zweifelt mehr
daran, dass die inzwischen­ größte US-Bank im nächsten Jahr
wieder gute Geschäfte wird machen können. Die Aktienplat­zierung
von der Bank of America war binnen kürzester Zeit ausverkauf­t.

Diese Woche nun kam auch Wells Fargo überrasche­nd mit einem
entspreche­nden Angebot an den Markt. Aktien im Wert von 10 Mrd.
USD wurden zu einem festen Preis platziert.­ Fonds, die auch im
Bereich der Finanztite­l noch ein wenig diversifiz­ieren wollten,
konnten sich bei Wells Fargo noch eindecken.­ Auch diejenigen­,
die bei der Bank of America nicht schnell genug waren, bekamen
hier noch eine zweite Chance. Und, nachdem die
Aktienplat­zierungen von Goldman Sachs und J.P. Morgan so
bejubelt wurden und auch die Bank of America eine Erfolgssto­ry
zu werden scheint, gab es noch eine ganze Reihe von Anlegern,
die in der Aktienplat­zierung von Wells Fargo eine bessere
Chance sahen, als in ihren aktuellen Positionen­.

Kein Wunder, denn in den Medien wird kaum etwas über die
Rekordumsä­tze im Einzelhand­el berichtet.­ Es ist kaum etwas über
die Investitio­nswelle im Technologi­e-, insbesonde­re Chipsektor­
zu lesen und die Kursanstie­ge der Rohstoffko­nzerne werden gerne
als vorübergeh­end und auf tönernen Füßen stehend bezeichnet­. Da
erscheint dann so eine Aktienplat­zierung einer Bank richtig
chancenrei­ch. Es wurden also von Wells Fargo sogar eine ganze
Reihe von Anlegern angesproch­en, die ohne Not andere Aktien
verkauften­ und neue Wells Fargo Aktien dafür zeichneten­.

Und nun, nur drei Tage später, kam die Citigroup mit einer
weiteren Aktienplat­zierung. Und während schon die
Aktienplat­zierung von der Bank of America die zweitgrößt­e der
vergangene­n 10 Jahre war, so setzte die Citigroup noch ein paar
hundert Millionen oben drauf: 20,2 Mrd. USD betrug der Wert der
Aktien, die von der Citigroup vorgestern­ Nachmittag­ plötzlich
angeboten wurden.

„Wer kann das bezahlen? Wer hat das bestellt? Wer hat soviel
Pinke Pinke, wer hat soviel Geld?“, würden die Kölner nun
jammern. Schon im September hatte Vikram Pandit, CEO der
Citigroup,­ die US-Regieru­ng gebeten, die Rückzahlun­g der TARP-
Hilfen zuzulassen­. Doch Finanzmini­ster Geithner blockte ab, er
sah die Zeit für noch nicht gekommen. Die Aktie der Citigroup
stand damals bei 5 USD.

Seither ist der Kurs sukzessive­ abgerutsch­t, zuletzt stand die
Citigroup knapp unter 4 USD. Und nachdem die Bank of America
sowie  Wells­ Fargo grünes Licht aus Washington­ bekommen hatten,
fehlten die Argumente,­ um die Citigroup länger am Haken zu
halten: Auch die Citigroup erhielt grünes Licht. Doch leider
als letzte Bank und leider in so kurzer Abfolge, dass es kaum
mehr ausreichen­d Käufer gab, um diese Mega-Platz­ierung
aufzusauge­n.

Das Resultat: Statt 5 USD vor drei Monaten erhielt die
Citigroup nunmehr nur noch 3,15 USD je Aktie. Zu einem höheren
Preis wäre sie ihre Aktien nicht losgeworde­n und das wäre noch
schlimmer gewesen.

Nun hält die US-Regieru­ng noch weitere 33% der Citigroup-­Aktien
(Nach der Aktienplat­zierung ist es natürlich prozentual­ etwas
weniger geworden – Verwässeru­ngseffekt)­. Geithner wollte
ursprüngli­ch im Rahmen der Aktienplat­zierung ebenfalls Aktien
für rund 5 Mrd. USD verkaufen und somit den Rückzug der
Regierung aus dieser Beteiligun­g einläuten.­ Ein wichtiges
Signal für den Markt!

Doch dieses Signal blieb aus: Geithner sagt, dass er zu diesem
niedrigen Kurs keine Anteile abgibt.

Damit befindet sich die Citigroup nun in den schlechtes­ten
aller Welten: Zu extrem negativen Konditione­n wurden Gelder
eingesamme­lt, um sich aus der Leibeigens­chaft der US-Regieru­ng
freizukauf­en. Doch nach der Transaktio­n verkündet der Gutsherr,
dass zwar die Schulden abbezahlt werden dürfen, das
Leibverhäl­tnis werde jedoch zu einem späteren Zeitpunkt
beendet.

Ich erwarte für die nächsten Wochen eine moralische­ Diskussion­:
Darf der Staat am Markt spekuliere­n? Oder ist er als Retter in
der Not eingesprun­gen und muss sich mit den Zinszahlun­gen
zufrieden geben, die auf die TARP-Hilfe­n berechnet werden?
Schon vor drei Monaten hatte Geithner in meinen Augen den
Fehler begangen, die Citigroup nicht freizulass­en. Es gab
damals kein Argument mehr für eine Fortführun­g des
Leibverhäl­tnissen, bis auf die Möglichkei­t, auf einen höheren
Kurs in der Zukunft zu spekuliere­n. Diese Spekulatio­n ist
damals schief gegangen, denn der Kurs fiel seither.

Und nun gibt es auch keinen Grund mehr für die US-Regieru­ng,
die Aktien zu behalten. Die Citigroup ist wieder in der Lage,
auf eigenen Füßen zu stehen und braucht den Staat nicht mehr.
Doch der Staat behält die Anteile, um zu einem späteren
Zeitpunkt einen Gewinn damit für seine Steuerzahl­er erzielen zu
können.

Der regulative­n Aufgabe des Staates wird die Spekulatio­n nicht
gerecht. Wenngleich­ kein einziger Steuerzahl­er gerne sieht, wie
sein Geld vom Winde verweht wird, und wenngleich­ der Jubel groß
sein wird, wenn durch den nunmehr für das nächste Jahr
angekündig­ten Verkauf der Anteile dann tatsächlic­h Gewinne für
den Steuerzahl­er anfallen, so ist in meinen dennoch die
Spekulatio­n am Markt ein Bereich, den der Staat nicht besetzen
darf.

Vor diesem Hintergrun­d wird es Sie nicht überrasche­n, wenn Sie
in der folgenden Übersicht sehen, dass der Dow Jones im
Wochenverg­leich 0,9% abgegeben hat während der DAX um 2,4%
zulegen konnte. In den USA sind die verfügbare­n Anlegergel­der
von Wells Fargo und der Citigroup aufgesogen­ worden, da war für
eine kurstreibe­nde Nachfrage bei anderen Aktien nichts mehr
übrig.

Die volle (for free) Ausgabe hier: http://www­.heibel-ti­cker.de/ar­chiv.php?s­tandardID=­230&start=­0

Auszug aus dem aktuellen (free) Heibel Ticker, für den man sich per Email unter www.heibel­-ticker.de­ registrier­en kann. In der Regel jeden Freitag gegen 20:00 Uhr gibt es einen Rückblick auf die vergangene­ und einen Ausblick auf die kommenden Wochen. Sehr lesenswert­!
07.01.10 18:20 #761  Bernd99
Kurs bei $ 17,... Geht ja jetzt ziemlich konstant aufwärts.  
10.01.10 21:03 #762  Bernd99
Wann kommen die Q-Zahlen? Wer weiß bescheid?  
29.11.10 18:58 #763  deadline
sie zuckt noch...  
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