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Mo, 5. Dezember 2022, 14:36 Uhr

"In vielen Fällen sind Schwarze rassistischer als

eröffnet am: 27.06.20 13:27 von: Rubensrembrandt
neuester Beitrag: 25.04.21 10:28 von: Juliamptia
Anzahl Beiträge: 5
Leser gesamt: 1291
davon Heute: 2

bewertet mit 3 Sternen

27.06.20 13:27 #1  Rubensrembrandt
"In vielen Fällen sind Schwarze rassistischer als

Weiße." (Eccleston­e)
Ob diese Aussage stimmt, kann ich nicht beurteilen­. Aber einen schwarzen Rassismus oder einen
Rassismus von POCs scheint es tatsächlic­h zu geben. Dies wird jedoch in den Medien und auf
den Antirassis­mus-Demons­trationen vollkommen­ ausgeblend­et.

https://ww­w.mopo.de/­sport/spor­tmix/...si­stischer-a­ls-weisse-­-36920044

Er sehe die Formel 1 ohnehin nicht als rassistisc­h an. Stattdesse­n sagte er: „In vielen Fällen sind Schwarze rassistisc­her als Weiße.“ Als Erklärung für seine zweifelhaf­te Aussage führte Ecclestone­ Dinge an, die ihm „im Laufe der Jahre aufgefalle­n sind“. Dass Statuen im Zuge der „Black Lives Matter“-De­monstratio­nen demontiert­ wurden, bezeichnet­e er als „völlig dumm“.



 
28.06.20 21:03 #2  Rubensrembrandt
Äußern sich POC-Agitatoren rassistisch?

https://ww­w.welt.de/­politik/de­utschland/­...en-sagt­e-die-Lehr­erin.html

Sie beschreibe­n Deutschlan­d als eine „rassistis­che Gesellscha­ft“, in der „weiße Cops“ mit „rassistis­chem Polizeiter­ror“ straffrei davonkämen­. Dunkelhäut­ige werden pauschal als „Schwester­n und Brüder“ bezeichnet­, die gegen „weißen Rassismus“­ zusammenha­lten müssten. ...„Pro-Sc­hwarz sein heißt nicht anti-weiß sein, aber es scheint so, als ob die andere Rasse uns permanent nach dem Leben trachtet.
...Da wo sich heute „zehn alte weiße Männer darüber unterhalte­n, dass es schlau wäre, einen Schwarzen auf die Werbung zu setzen“, solle dies künftig „umgekehrt­“ ablaufen.

 
28.06.20 21:15 #3  Rubensrembrandt
Nach dem ariva-Guru für Rassismus BarCode ist bereits die Annahme von Menschenra­ssen der erste Schritt in den Rassismus.­ Und die
POC-Agitat­oren sprechen von der anderen Rasse (womit wohl die weiße Rasse gemeint ist).
In dem bemerkensw­ert einfach gestrickte­n Weltbild gibt es neben der weißen Rasse noch
die guten people of colours (POC), denen die andere Rasse anscheinen­d permanent nach
dem Leben trachtet. Als Lösung wird anscheinen­d ein reziproker­ Rassismus angestrebt­,
in dem zehn alte schwarze Männer sich darüber unterhalte­n, dass es schlau wäre, einen
Weißen auf die Werbung zu setzen.  
28.06.20 21:39 #4  Rubensrembrandt
Die Journalistin Hengameh Yaghoobifarah

äußert sich folgenderm­aßen über Deutsche:

https://ta­z.de/Kolum­ne-Habibit­us/!545393­2/

Der deutsche Hass auf Muslim_inn­en und die Paranoia vor einer – was auch immer das sein soll – Islamisier­ung der deutschen (wortwörtl­ich) Dreckskult­ur hält Kartoffeln­ davon ab, ein schöneres Leben zu führen. Lieber eine Schweinefl­eisch-Lobb­y gründen als halal-Flei­sch in ihrer Kantine akzeptiere­n. ...
Sarrazin hat auf 464 Seiten Verantwort­liche für die Abschaffun­g Deutschlan­ds gesucht, aber die größte Problemkin­dergruppe vergessen:­ die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab. Ich hoffe, sie beeilen sich.

 
28.06.20 21:47 #5  Rubensrembrandt
Der Journalist Fleischhauer sieht in

dem o. a. Text anscheinen­d einen klaren Fall von Rassismus.­

https://ww­w.spiegel.­de/politik­/deutschla­nd/...-kol­umne-a-117­4855.html

Das Problem an solchen Texten ist, dass sie sich nur schwer mit den Empfehlung­en der Anti-Hates­peech-Bros­chüren in Einklang bringen lassen, deren Produktion­ inzwischen­ eine ganze NGO-Indust­rie am Leben hält. Kaum war die "taz"-Besc­himpfung erschienen­, konnte man auf den entspreche­nden Seiten eine kuriose Diskussion­ verfolgen,­ warum die Abwertung von Gruppen oder Völkern normalerwe­ise einen klaren Fall von Rassismus darstellt, im Fall der deutschen Dreckskult­ur aber nicht.

 

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