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Mo, 30. November 2020, 5:30 Uhr

Honeywell - Analysieren, entscheiden und investieren!


26.10.20 17:24
Philip Klinkmüller






Es hat uns einmal ein kluger Mensch gesagt, dass es sehr wichtig ist, zu wissen, was man nicht weiß und kann. Das hat uns nachhaltig geprägt.


Wir werden nicht müde, Ihnen zu zeigen, was unsere Analyse zu leisten vermag. Jedoch sagen wir Ihnen auch, was sie nicht zu leisten vermag:


Wir können Ihnen nicht sagen, wo der Kurs eines Titels am 23.12.2020 um 14.15 Uhr steht. 


Das wäre völlig vermessen und ausgesprochen unseriös. Unsere Analysemethode ist zwar äußerst präzise, lebt aber davon, dass jeden Tag, jede Stunde neue Informationen (Chartformationen) weiterverarbeitet und in den so genannten “Count“ (Zählung), wie wir es nennen, und unsere Berechnungen miteinfließen.


Wir sind also ständig gefordert, das Kursgeschehen nicht nur zu beobachten, sondern immerwährend unseren Count zu ergänzen und neue Berechnungen anzustellen. So schälen wir die Einstiege aus den Charts.


Mit anderen Worten geht es darum, in die jeweiligen Bewegungen richtig (analytisch) hineinzukommen. Wenn wir den Count „im Griff“ haben, sind wir in der Lage unsere Zielbereiche (die Boxen in den Charts) zu hinterlegen, die eine ausgewiesen überdurchschnittliche Trefferquote aufweisen.


Wie gehen wir vor?


Lassen Sie es uns an einem Beispiel zeigen. Honeywell ist ein gutes Beispiel, weil der Titel neu im DOW JONES INDEX ist. 


Honeywell ist ein US Mischkonzern mit knapp 38 Milliarden Dollar Umsatz.


Als Honeywell in unserem DOW30-Aktienpaket gestartet ist, ging es uns zunächst darum, den Kurs in den Griff zu bekommen. 


Im ersten Akt haben wir noch etwas Platz auf der Oberseite gesehen. Wir haben also nach einem markanten Hoch Ausschau gehalten. Im folgenden Chart sehen sie unsere Prognose vom 02.09.2020.


 


Honeywell // Chart 02.09.2020


 


Ein Bild, das Monitor, Computer, computer, Bildschirm enthält.  Automatisch generierte Beschreibung


 


Wie Sie sehen können, haben wir das Hoch auf etwa $172/173 taxiert. Mehr noch, wir haben im im Chart direkt die höchstwahrscheinliche Bewegung antizipiert, die auf ein solches Hoch folgt: eine Korrektur mit dem Ziel bei etwa $156.


Am 06.09.2020 folgte unser erstes reguläres Update zu Honeywell. Der Kurs hat sich geradezu sklavisch an unsere Prognose gehalten. Das Hoch hat sich bei exakt $173.68 etabliert und bestätigt. Wir lagen also um $0.68 daneben, also 68 Cent Abweichung von der Prognose.


Honeywell // Chart 06.02.2020


Ein Bild, das Monitor, sitzend, Bildschirm, computer enthält.  Automatisch generierte Beschreibung


Jetzt haben wir genau die Situation im Chart, die wir benötigen. Wir haben unser markantes Hoch. Jetzt kommt der wichtigste Teil unserer Arbeit: die Berechnung der Lage des auf das Hoch folgende Tief. 


Das Entscheidende sind Korrekturen!


Wir benötigen Korrekturen, da sie es sind, die sich berechnen lassen. Aber nicht nur das, sie sind deshalb so wichtig, weil das Ende einer Korrektur gleichzeitig ein Wendepunkt im Chart darstellt, der sich handeln lässt, sich somit für einen Einstieg anbietet. Im Idealfall greifen wir den Tiefpunkt eines markanten Tiefs ab (Wendepunkt = Einstiegspunkt). Unsere Berechnungsmethode erlaubt es uns, genau diese Tiefs relativ früh (immerhin rechtzeitig) zu identifizieren, um uns auf die Einstiege vorzubereiten.


Zurück zum Chart. 


Wir haben also das Hoch bei $173.68 korrekt identifiziert. Die Neuberechnung hat ergeben, dass der höchstwahrscheinliche Wendepunkt der folgenden Korrektur tatsächlich bei etwa $156 zu erwarten ist, wie wir es schon im ersten Chart vorweggenommen haben (siehe erstes Chart oben). In diesen Fällen platzieren wir unsere Boxen in die Charts (hier: grüne Box).


In den folgenden Tagen hat sich der Kurs von Honeywell wieder exakt an unsere Berechnung gehalten, ist perfekt auf die $156 gefallen und hat eine eindrucksvolle Wende vollzogen.


Honeywell // Chart 11.10.2020


Ein Bild, das sitzend, Monitor, Tisch, Computer enthält.  Automatisch generierte Beschreibung


Da wir keine Glaskugel besitzen, müssen wir Ihnen aber auch sagen, dass das natürlich nicht immer klappt. Das liegt nicht an unserer Methode, sondern schlicht einfach daran, dass wir es sehr häufig mit extrem komplexen Strukturen im Chart zu tun haben, die wir nicht immer rechtzeitig richtig deuten.


Deshalb liegt unsere Trefferquote nicht bei 100%, sondern durchschnittlich bei etwa 70%, was immerhin eine deutliche Outperformance zu jedem Index und jeder anderen Berechnungsmethode darstellt, die uns bekannt ist. Damit liegen wir öfters richtig und manchmal eben auch komplett falsch.


Unsere Einstellung ist und bleibt: 


Wir wissen um die Macht unserer Methode, sind uns aber auch im Klaren, dass wir jeden Tag gefordert sind, dazuzulernen und niemals der Meinung zu sein, dass wir allem im Griff hätten und alles wüssten. Wir haben größten Respekt vor jedem Markt und jedem Titel. Jeden Tag wartet eine neue Herausforderung auf uns. 


Abschließend zu Honeywell, wir sind Long Investiert seit dem Zielbereich in Grün und warten auf eine Möglichkeit zum Nachkauf.


 


DOW30 Aktienpaket: 


Ein Bild, das Tisch enthält.  Automatisch generierte Beschreibung




 


Wenn sich eine weitere Möglichkeit für einen Einstieg bietet, werden wir Sie gerne per Mail dazu unterrichten.


Wie können wir Ihnen dabei helfen von dieser Situation zu profitieren?


Ganz einfach:


Jeder Abonnent bekommt von uns einmal täglich umfangreiche Analysen zu den Metallen, Indizes, diversen Rohstoffen, Forex und Kryptowerten. Da wir uns nicht nur als Analysehaus, sondern auch als Handelssignaldienst verstehen, erhält jeder Abonnent zusätzlich zu unseren Analysen zu jeder Position, die wir eingehen oder verändern (Stoppplatzierung, Gewinnmitnahme, Nachkäufe), eine so genannte Kurznachricht via Mail.


Wir analysieren nicht nur – wir handeln selbst! 


Das bedeutet, Sie können für alle von uns analysierten Märkte das Positionsmanagement erhalten. Überzeugen Sie sich selbst.


Kostenlose Anmeldung: www.hkcmanagement.de






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