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Sa, 2. März 2024, 12:05 Uhr

Defama AG

WKN: A13SUL / ISIN: DE000A13SUL5

DEFAMA – und noch ein Kauf. Immobilienkrise trifft andere. DEFAMA wächst.


04.12.23 15:04
Nebenwerte Magazin

DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG DEFAMA erreicht 2022 alle Ziele und erhöht Dividende


DEFAMA setzt sich vom Wettbewerb weiter ab. Nach dem grössten Zukauf der Firmengeschichte im November folgt ein weiterer Zukauf in Grevesmühlen, 400 TEUR Jahresnettomiete. Somit steigt der annualisierte FFO auf nunmehr 11,3 Mio EUR. Immobiliengesellschaften an der Börse sind derzeit unter besonderer Beobachtung. Das Bild der Branche wird geprägt von: Steigenden Zinskosten, sinkenden Bewertungen und einigen bereits geplatzten Anlegerträumen. Hiervon ist bei der DEFAMA wenig bis gar nichts zu spüren. Woran liegt’s? Lange Zinsbindungsfristen, objektbezogene Finanzierungen, unterschiedliche – oft lokale – Finanzierungspartner, Objekte bilanziert nach HGB – also ohne die Zuschreibungen, die derzeit den „anderen“ in Form von Neubewertungen um die Ohren fliegen.


DEFAMA kauft Nahversorgungszentrum in Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) –

mit einer vermietbaren Fläche von rund 4.200 qm. Dazu finden sich unter den Mietern des Objekts bekannte Namen, wie Netto oder KiK. Eine Apotheke und ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) komplettieren den Mietermix. Daneben sind weitere Arztpraxen, ein Solarium, ein Bäcker und ein Imbiss am Standort vertreten. Die Jahresnettomiete des Objekts betrage gut 400 TEUR. Verkäufer des Objektes ist die Verifort Capital.


Grevesmühlen liegt zwischen Lübeck und Wismar nahe der A20 und weist seit Jahren die geringste Arbeitslosenquote in ganz Mecklenburg-Vorpommern auf. Der Hauptmieter Netto eröffnete seinen Markt im April 2023 nach einer umfassenden Modernisierung und verfügt ebenso wie die meisten weiteren Mieter über einen langfristigen Mietvertrag. In Verbindung mit dem benachbarten Krankenhaus bildet der Standort mit Apotheke, MVZ, Gynäkologie und Physiotherapie das zentrale Gesundheitszentrum für die 10.000-Einwohner-Stadt.


Immobilienaktie ohne Krise, dafür aber mit Branchenabschlag – Einstiegschance für langfristig orientierte Anleger?

Highlights: 66 Standorte, 280.000 qm Nutzfläche, annualisierte Jahresnettomiete der DEFAMA von 23,6 Mio EUR. Zu den größten Mietern zählen ALDI, EDEKA, Kaufland, LIDL, Netto, NORMA, Penny, REWE, Rossmann, Getränke Hoffmann, JYSK, AWG, Deichmann, KiK, Takko, TEDi und toom. Und auf Basis des aktuellen Portfolios liege der annualisierte FFO bei rund 11,3 Mio EUR, entsprechend 2,35 EUR je Aktie. Während andere verkaufen müssen oder die Liquidität für potentielle Zukäufe als nunmehr „gefährdete“ Darlehen an Aktionäre ausgegeben haben (Deutsche Konsum REIT), kann DEFAMA die strategischen Wachstumspläne fortsetzen


Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 TEUR. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.


DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG DEFAMA erreicht 2022 alle Ziele und erhöht Dividende
Chart: Defama AG | Quelle: www.goyax.de



 
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