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So, 27. November 2022, 12:03 Uhr

Cembra Money Bank

WKN: A1W65V / ISIN: CH0225173167

DGAP-Adhoc: Cembra erzielt robustes Resultat mit Rekordgewinn (deutsch)


18.02.22 18:21
dpa-AFX

Cembra erzielt robustes Resultat mit Rekordgewinn



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Cembra Money Bank AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis


Cembra erzielt robustes Resultat mit Rekordgewinn



18.02.2022 / 18:20 CET/CEST


Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art.

53 KR


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



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Korrigendum zur deutschen Ad hoc-Mitteilung vom 16. Februar 2022 (S. 1,


letzter Abschnitt): Die Forderungen im Privatkreditgeschäft belaufen sich


auf CHF 2.3 Milliarden und nicht wie versehentlich aufgeführt auf CHF 2.5


Milliarden. Der Text der englischen Ad hoc-Mitteilung vom 16. Februar 2022


war korrekt. Der vollständige Text der korrigierten deutschen Ad


hoc-Mitteilung lautet wie folgt:



Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR



* Anhaltende Erholung in einem herausfordernden Umfeld führt zu Reingewinn


von CHF 161.5 Millionen (+6%)



* Nettoertrag von CHF 487.0 Millionen (-2%) hauptsächlich aufgrund


tieferem Zinsertrag



* Kommissions- und Gebühreneinnahmen +7%, mit deutlicher Erholung ab dem


zweiten Quartal



* Weiterhin ausgezeichnete Verlustquote von 0.6% und stabile Kostenbasis



* Eigenkapitalrendite 13.9% und Tier 1-Kapitalquote von 18.9%



* Erhöhte Dividende von CHF 3.85 pro Aktie vorgeschlagen gegenüber CHF


3.75 im Vorjahr



* Ausblick für 2022: robuste Geschäftsentwicklung und Eigenkapitalrendite


von 13-14% erwartet



Zürich - Der Reingewinn von Cembra erhöhte sich um 6% auf CHF 161.5


Millionen, oder CHF 5.50 pro Aktie. Der Nettoertrag nahm um 2% ab, während


sich die Kommissions- und Gebühreneinnahmen dank der im zweiten Quartal


beginnenden Erholung um 7% erhöhten. Trotz des herausfordernden Umfelds


blieb die Verlustquote mit 0.6% sehr gut, beziehungsweise 0.8% bereinigt um


einen Verkauf eines Forderungsbestands. Als Folge davon erreichte die


Eigenkapitalrendite 13.9% und die Tier-1-Kapitalquote lag bei 18.9%.



Holger Laubenthal, CEO, sagte: «Die robuste Entwicklung in allen


Geschäftsfeldern und unsere ausgezeichnete Verlustquote ermöglichen uns, in


einem herausfordernden Umfeld einen Rekordgewinn auszuweisen. Während die


Beendigung der Partnerschaft mit Migros sicherlich ein Rückschlag ist,


konnten wir erfolgreich neue Partner in den Bereichen Kreditkarten und Buy


Now Pay Later gewinnen. Wir konzentrieren uns voll auf die Umsetzung unserer


aktualisierten Strategie.»



Robuste Geschäftsentwicklung



Die gesamten Nettoforderungen gegenüber Kunden per 31. Dezember 2021


beliefen sich auf CHF 6.2 Milliarden. Dies entspricht einem Rückgang von 1%


gegenüber dem Ende des Vorjahres.



Im Privatkreditgeschäft stabilisierten sich die Forderungen im zweiten


Halbjahr. Der Rückgang der Forderungen um 5% auf CHF 2.3 Milliarden im


Gesamtjahr war hauptsächlich auf die aufgrund von Covid-19 tiefere Nachfrage


und die vorsichtige Zeichnungspolitik im Neugeschäft zurückzuführen. Infolge


des Rückgangs der Forderungen nahm der Zinsertrag im Privatkreditgeschäft um


11% auf CHF 169.4 Millionen ab, bei einer Rendite von 7.0%.



Die Nettoforderungen gegenüber Kunden im Bereich Fahrzeugfinanzierungen


nahmen um 1% auf CHF 2.8 Milliarden ab. Der Zinsertrag erhöhte sich um 1%


auf CHF 130.1 Millionen, bei einer Rendite von 4.6%.



Im Kreditkartengeschäft erhöhten sich die Nettoforderungen um 6% auf CHF 1.0


Milliarden, als Folge der Erholung im zweiten Quartal. Der Zinsertrag im


Kartengeschäft erhöhte sich leicht um 1% auf CHF 84.5 Millionen. Die Rendite


lag bei 8.4%. Die Transaktionsvolumina erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr


um 13%, hauptsächlich aufgrund höherer Ausgaben im Inland. Die Anzahl


herausgegebener Karten nahm weiter zu, im Jahresvergleich um 4% auf


1'068'000 Karten.



Neue Partner und profitables Wachstum bei Swissbilling



Im Jahr 2021 setzte Cembras Tochtergesellschaft Swissbilling ihr profitables


Wachstum fort. Sie setzte erfolgreich neue Buy Now Pay Later (BNPL)-Lösungen


für IKEA und andere Partner um. Swissbilling erreichte bei den


Gebühreneinnahmen ein Wachstum von 23% auf CHF 11 Millionen.



Covid-19-Restriktionen beeinflussten den Nettoertrag



Der gesamte Nettoertrag nahm um 2% auf CHF 487.0 Millionen ab. Der


Zinsertrag reduzierte sich um 5%, als Folge der tieferen Forderungsbasis im


Privatkreditgeschäft. Der Zinsaufwand ging um 3% auf CHF 26.0 Millionen


zurück.



Der Ertrag aus Kommissionen und Gebühren erhöhte sich um 7% auf CHF 130.3


Millionen. Die Kommissionen und Gebühren auf Kreditkarten erhöhten sich


aufgrund der im zweiten Quartal einsetzenden Erholung im Jahresverlauf um


13%. Der Anteil des Nettoertrags aus Kommissionen und Gebühren stieg auf 27%


gegenüber 25% im Vorjahr.



Der Geschäftsaufwand ging leicht zurück von CHF 247.4 Millionen auf CHF


246.3 Millionen. Der Personalaufwand nahm um 2% auf CHF 132.2 Millionen zu.


Der Sachaufwand reduzierte sich um 3% auf CHF 114.0 Millionen. Das


Aufwand/Ertrags-Verhältnis erhöhte sich aufgrund der tieferen Erträge auf


50.6% (2020: 49.8%).



Ausgezeichnete Verlustquote



Die Wertberichtigungen für Verluste reduzierten sich um CHF 16.1 Millionen


oder 29% auf CHF 40.3 Millionen, da neben der zugrundeliegenden


ausgezeichneten Verlustquote auch der Verkauf eines bereits abgeschriebenen


Forderungsbestands zum Ergebnis beitrug. Diese Effekte führten zu einer


Verlustquote von 0.6%. Bereinigt um den Einmaleffekt von CHF 8.2 Millionen,


erreichte die Verlustquote 0.8% (2020: 0.9%). Der Anteil der gefährdeten


Forderungen (NPL) nahm leicht auf 0.6% ab (2020: 0.7%). Die Quote der mehr


als 30 Tage ausstehenden Forderungen sank auf 1.6% (2020: 1.8%).



Stabile Finanzierung



Im Jahr 2021 nahm das Finanzierungsportfolio um 3% auf CHF 5.7 Milliarden


ab, entsprechend dem Rückgang in der Forderungsbasis und dem niedrigeren


Bestand an flüssigen Mitteln. Der Finanzierungsmix mit 56% Spareinlagen und


44% Nicht-Spareinlagen blieb insgesamt stabil. Die gewichtete


durchschnittliche Laufzeit ging leicht auf 2.5 Jahre (2020: 2.7 Jahre)


zurück und die Finanzierungskosten am Ende der Periode betrugen 44


Basispunkte (2020: 45 Basispunkte).



Dividende erhöht



Cembra bleibt sehr gut kapitalisiert, mit einer starken Tier 1-Kapitalquote


von 18.9% (31. Dezember 2020: 17.7%). Das den Aktionären zurechenbare


Eigenkapital nahm um 6% auf CHF 1.200 Milliarden zu, nachdem Cembra im April


2021 eine Dividende für das Geschäftsjahr 2020 in Höhe von CHF 110 Millionen


ausgeschüttet hatte.



Aufgrund der robusten Geschäftsentwicklung schlägt der Verwaltungsrat der


Generalversammlung vom 21. April 2022 eine 3%, respektive CHF 0.10, höhere


Dividende von CHF 3.85 pro Aktie vor. Diese Dividende entspricht einer


Ausschüttungsquote von 70% des Reingewinns.



Nachhaltigkeitsratings bestätigt



Im Jahr 2021 bestätigten führende ESG-Rating-Agenturen ihre Bewertungen der


Nachhaltigkeit von Cembra. Cembra war auch eines von neun Schweizer


Unternehmen, das in den Bloomberg Gender Equality Index 2022 aufgenommen


wurde. Cembras Nachhaltigkeitsbericht, der am 16. März 2022 publiziert wird,


wird erstmals mit einem externen Prüfbericht versehen sein.



Ausblick



Für 2022 erwartet Cembra derzeit eine stabile Geschäftsentwicklung und eine


Umsatzsteigerung im Gleichschritt mit der wirtschaftlichen Erholung. Weiter


geht Cembra von einer soliden Verlustquote aus und bestätigt den Ausblick


für eine Eigenkapitalrendite von 13-14% für 2022 und 2023, sowie über 15% ab


2024.



Alle Unterlagen (Investorenpräsentation und diese Medienmitteilung) sind


unter www.cembra.ch/investoren abrufbar.



Kontakte


Medien: Karin Broger; +41 79 773 68 89;


[1]media@cembra.ch 1.


mailto:media@cembra.ch


Investor Relations: Marcus Händel; +41 44 439 85 72;


[1]investor.relations@cembra.ch 1.


mailto:investor.relations@cembra.ch



Audio webcast und


Telefonkonferenz für


Investoren und Analysten (in


Englisch)


Datum und Zeit: 16. Februar 2022 um 9.00 Uhr MEZ


Referenten: Holger Laubenthal (CEO), Pascal


Perritaz (CFO) and Volker Gloe (CRO)


Audio webcast: [1]www.cembra.ch/investors 1.


http://www.cembra.ch/investors


Telefon: Europa: +41 (0) 58 310 50 00


UK: +44 (0) 203 059 58 62


US: +1 (1) 631 570 6313


Q&A: Im Anschluss an die Präsentation können


die Teilnehmenden an der


Telefonkonferenz Fragen stellen.


Bitte wählen Sie sich vor Präsentationsbeginn unter «Cembra


Jahresergebnis 2021» ein.



Wichtige Daten


16. März 2022: 21. Publikation Geschäftsbericht 2021


April 2022: 27. April Generalversammlung 2022 Ex-Dividendendatum


2022: 21. Juli 2022: Publikation Halbjahresresultate 2022 und


Zwischenbericht


Über Cembra Money Bank


Cembra ist eine führende Schweizer Anbieterin von Finanzierungslösungen und


-dienstleistungen. Unsere Produktepalette umfasst Konsumkreditprodukte wie


Privatkredite und Fahrzeugfinanzierungen, Kreditkarten, den Vertrieb von


damit zusammenhängenden Versicherungen sowie Rechnungsfinanzierungen,


Einlagen und Anlageprodukte.



Cembra zählt über 1 Million Kunden in der Schweiz und beschäftigt rund 1'000


Mitarbeitende aus 43 Ländern. Unser Hauptsitz liegt in Zürich und wir


betreiben unser Geschäft in allen Schweizer Landesteilen über ein Netz von


Filialen, unsere Online-Präsenz sowie Kreditkartenpartner, unabhängige


Vermittler und Autohändler.



Wir sind seit 2013 als unabhängige Schweizer Bank an der SIX Swiss Exchange


kotiert. Cembra wird von Standard & Poor's mit A- bewertet und ist im SXI


Switzerland Sustainability 25 Index sowie im 2022 Bloomberg Gender Equality


Index enthalten.



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Ende der Ad-hoc-Mitteilung



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Sprache: Deutsch


Unternehmen: Cembra Money Bank AG


20 Bändliweg


8048 Zürich


Schweiz


Telefon: 044 439 8111


Internet: https://www.cembra.ch


ISIN: CH0225173167


Valorennummer: A1W65V


Börsen: SIX Swiss Exchange


EQS News ID: 1283885





Ende der Mitteilung EQS News-Service


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1283885 18.02.2022 CET/CEST



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