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Fr, 1. Juli 2022, 18:46 Uhr

BayWa

WKN: 519406 / ISIN: DE0005194062

DGAP-News: BayWa erzielt auch in 2021 ein herausragendes Ergebnis - Wachstumsdynamik hält an (deutsch)


24.03.22 10:30
dpa-AFX

BayWa erzielt auch in 2021 ein herausragendes Ergebnis - Wachstumsdynamik hält an



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DGAP-News: BayWa AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis


BayWa erzielt auch in 2021 ein herausragendes Ergebnis - Wachstumsdynamik


hält an



24.03.2022 / 10:30


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



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BayWa erzielt auch in 2021 ein herausragendes Ergebnis - Wachstumsdynamik


hält an



Börsennotiertes Unternehmen erwartet derzeit keine wesentlichen Auswirkungen


aufs Geschäft durch den Ukraine-Krieg



Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnte der BayWa Konzern dem


schwierigen wirtschaftlichen Umfeld trotzen und ein Rekordergebnis erzielen:


Mit einem signifikanten Ergebnissprung von 26 Prozent schließt die BayWa AG


das Berichtsjahr 2021 ab. Die neue Rekordmarke von 266,6 Mio. Euro (Vorjahr


[1]: 211,6 Mio. Euro) beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bestätigt


die hervorragende Geschäftsentwicklung des börsennotierten Konzerns, die


sich schon im Jahresverlauf angedeutet hatte. Der Umsatz stieg um mehr als


20 Prozent auf 19,8 Mrd. Euro (Vorjahr1: 16,5 Mrd. Euro). Es ist geplant,


die Dividende für 2021 um 0,05 Euro auf 1,05 Euro je Aktie anzuheben.



Mehr als die Hälfte des Konzernergebnisses wurde erneut von der BayWa r.e.


erzielt, die seit März 2021 als AG innerhalb der BayWa Gruppe firmiert. "Ich


bin stolz, dass die BayWa r.e. im Bereich Regenerative Energien als


europäischer Marktführer beim Thema Energiewende erfolgreich vorangeht. Und


es zeigt sich, wie richtig 2009 der Einstieg in diesen Sektor für den


wirtschaftlichen Erfolg der BayWa gewesen ist", sagt der


Vorstandsvorsitzende Prof. Klaus Josef Lutz. "Trotz der weltweit


angespannten Situation in der Logistik konnten wir in den internationalen


Segmenten Cefetra Group und Global Produce sowohl Produktivität als auch


Profitabilität weiter steigern."



Auch das deutsche Geschäft trug zum Rekordergebnis bei. "Als Grundversorger


in den Bereichen Ernährung, Energie und Bau haben wir trotz der


Lockdown-Phasen und der schwierigen globalen Lieferketten die Bedürfnisse


unserer Kunden bedienen können. In der andauernden Pandemie haben wir unsere


Betriebe stets offen gehalten und waren dank unserer Läger und der modernen


Logistik in allen Segmenten von Agrar über Bau bis zu Energie praktisch


immer lieferfähig. Das ist ein Verdienst aller Mitarbeiterinnen und


Mitarbeiter", sagt Prof. Klaus Josef Lutz.



Im deutschen Agrargeschäft haben die 2019 eingeleiteten Veränderungen


bereits im Jahr 2021 positive Auswirkungen auf den Ergebnisbeitrag gezeigt.


Lutz: "Die Neuordnung unseres Geschäfts im Osten Deutschlands sowie die neue


Aufstellung des Agrar- und Technikvertriebs und der Logistik waren wichtige


Grundlagen für diesen Erfolg." Überdurchschnittliche Verkaufszahlen bei


Neumaschinen und eine hohe Auslastung der Werkstätten begünstigten das


Technikgeschäft.



Das Segment Bau wuchs beim Umsatz deutlich stärker als der Wettbewerb und


erzielte im Geschäftsjahr 2021 ein um 56 Prozent höheres Ergebnis als im


Vorjahr. "Die Öffnung unseres Geschäftsmodells hin zu mehr Spezialisierung


und Services für den Bausektor sowie die BayWa Bau Projekt GmbH sind starke


Treiber dieser erfreulichen Entwicklung. Unsere langjährigen


Geschäftsbeziehungen haben es uns ermöglicht, trotz der letztjährigen


Kapriolen im Baustoffmarkt, etwa bei Holz und Stahl, unsere Kunden zu


beliefern und ein verlässlicher Partner zu sein", so Klaus Josef Lutz.



Auch der Start ins neue Geschäftsjahr verlief bisher gut. Nach derzeitiger


Einschätzung erwartet die BayWa keine wesentlichen Auswirkungen auf ihre


Aktivitäten aufgrund des Krieges in der Ukraine. Die Ukraine und Russland


sind für die BayWa keine wesentlichen Absatzmärkte. Inwieweit die


Logistikketten weiter gestört werden könnten, bleibt abzuwarten. Lutz:


"Schon vor der Corona-Pandemie waren wir mit unserem breit gefächerten


Beschaffungs-, Lager- und Logistiknetz gut aufgestellt. Und wir sehen es


auch jetzt als unsere wichtigste Aufgabe an, weiterhin die Versorgung der


Menschen mit Energie, Nahrungsmitteln und Baumaterial sicherzustellen."



Entwicklung der einzelnen Segmente



Das Segment Regenerative Energien erreichte im Berichtsjahr neue


Höchststände: Der Umsatz wuchs auf 3,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,2 Mrd. Euro).


Das EBIT legte auf 135,0 Mio. Euro (Vorjahr: 110,9 Mio. Euro) zu. Neben dem


Projektgeschäft erwies sich erneut der Solarhandel als Ergebnistreiber. Die


Gesamtleistung gehandelter Photovoltaik (PV)-Module stieg um rund 73


Prozent. Vor allem in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika war die


Nachfrage hoch. Auch das IPP-Geschäft, in dem die BayWa Tochter BayWa r.e.


AG ausgewählte Solar- und Windparks selbst betreibt, verlief insgesamt


positiv.



Für das laufende Jahr rechnet die BayWa mit anhaltendem Rückenwind für


weiteres Wachstum im Segment Regenerative Energien. In den Bereichen Wind-


und Solarenergie ist für 2022 die Realisierung von Projekten mit einer


Gesamtleistung von 1,2 Gigawatt geplant. Zudem stehen im ersten Halbjahr


bereits fertiggestellte Projekte zum Verkauf an. Begünstigt von den


politischen Ausbauzielen speziell hier in Europa erwartet die BayWa auch im


Solarhandel einen weiter steigenden Absatz an PV-Komponenten.



Trotz höherer Umsätze blieb das Ergebnis im Segment Energie erwartungsgemäß


hinter dem Vorjahr zurück. Der Umsatz stieg preisbedingt auf 2,1 Mrd. Euro


(Vorjahr: 1,7 Mrd. Euro). Das EBIT betrug 17,4 Mio. Euro (Vorjahr: 31,8 Mio.


Euro). Vor allem bei Heizöl kühlte sich die Nachfrage im Jahresverlauf


deutlich ab, aufgrund der Verteuerung durch hohe Rohölpreise, der Rückkehr


zum vollen Mehrwertsteuersatz sowie der Einführung der CO2-Bepreisung. Die


BayWa setzte rund ein Fünftel weniger Heizöl ab als im Rekordjahr 2020,


konnte dies aber zum Teil durch höhere Volumina bei Holzpellets ausgleichen.


In den Bereichen LNG (Liquefied Natural Gas) und Elektromobilität baute das


Unternehmen sein Netz an Tankstellen und Ladepunkten weiter aus.



Im laufenden Jahr will die BayWa den Ausbau ihrer CO2-optimierten


Mobilitätslösungen fortsetzen: Neben dem Bau von drei weiteren


LNG-Tankstellen schlägt bereits ein Auftrag für den Bau von 75 Ladeparks bei


diversen Einzelhandelsfilialisten zu Buche. Zudem rechnet die BayWa mit


weiter steigenden Absatzmengen bei Holzpellets. Das Unternehmen geht davon


aus, dass sich die Wärmewende aufgrund der hohen Energiepreise beschleunigt.


Erwartet wird, dass die Nachfrage nach Wärme-Contracting-Lösungen und den


entsprechenden Installationsleistungen im Haustechnikbereich steigt. Bei


Heizöl und Kraftstoff wird die Nachfrage hingegen weiterhin unter den hohen


Energiepreisen leiden.



Die internationalen Agrarhandelsaktivitäten im Segment Cefetra Group


verzeichneten im Berichtsjahr einen Umsatz von 5,0 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,2


Mrd. Euro). Das EBIT erhöhte sich auf 38,8 Mio. Euro (Vorjahr: 21,6 Mio.


Euro). Vor allem im zweiten Halbjahr profitierte die Cefetra Group von


anziehenden Preisen für Mais und Sojaschrot. Ursächlich dafür war eine


erhöhte Nachfrage nach Futtergetreide - vor allem aus China - bei


gleichzeitig knappem Angebot. Der Handel mit Spezialitäten entwickelte sich


ebenfalls sehr erfolgreich.



Durch den Krieg in der Ukraine rechnet die BayWa auch für das laufende Jahr


mit größeren Preisschwankungen. Für die Cefetra Group und ihr weltweites


Beschaffungsnetz ergeben sich daraus Vermarktungschancen, auch im Falle


möglicher globaler Versorgungsengpässe. Nach der Erweiterung des Portfolios


2021 um Molkereiprodukte und Milchalternativen sowie Nüsse und Hülsenfrüchte


aus afrikanischem Anbau erwartet die BayWa auch im Spezialitätenhandel einen


stabilen Jahresverlauf.



Das Segment Global Produce hatte vor allem in Neuseeland mit


Herausforderungen zu kämpfen: Aufgrund von Hagelschäden zur Blütezeit und


coronabedingt fehlenden Erntehelfern stand weniger Kernobst für die


Vermarktung zur Verfügung. Wegen nicht genügend vorhandener


Containerkapazität kam Exportware aus der südlichen Hemisphäre verspätet in


Europa an und überschnitt sich mit der dortigen neuen Ernte, was zu einem


Überangebot an Kernobst führte. Die bis zu diesem Zeitpunkt hohen Preise


sanken spürbar. Trotzdem konnte Global Produce den Umsatz preisbedingt auf


0,96 Mrd. Euro (Vorjahr: 0,94 Mrd. Euro) erhöhen. Die EBIT-Steigerung auf


42,6 Mio. Euro (Vorjahr: 41,8 Mio. Euro) geht im Wesentlichen auf Verkäufe


von nicht mehr benötigten Immobilien und die Vergabe von Anbaulizenzen


zurück.



Zur aktuell laufenden neuen Ernte hat sich die Situation in Neuseeland


spürbar entspannt. Die BayWa erwartet eine um sieben Prozent höhere


Exportquote. In Deutschland fließt der Bestand aus verspäteter Exportware


und alter europäischer Ernte indes nur langsam ab. Die BayWa rechnet daher


mit weiteren Preisrückgängen bei Kernobst. Im Handel mit exotischen Früchten


erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten. Mittelfristig werden die


Vermarktungsmengen in dem Bereich weiter steigen.



Die laufende Neustrukturierung im Segment Agrar wurde im Geschäftsjahr 2021


zusätzlich von höheren Getreide- und Betriebsmittelpreisen beflügelt. Der


Umsatz stieg auf 4,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,6 Mrd. Euro). Das EBIT betrug


12,3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 14,3 Mio. Euro). Vor allem bei Dünger


profitierte die BayWa von der frühzeitigen Einlagerung zu günstigen Preisen,


wodurch sie ihn im weiteren Jahresverlauf zu besseren Margen absetzen


konnte. Aufgrund der steigenden Preise für Agrarrohstoffe ergaben sich auch


im Handel mit Erzeugnissen Opportunitäten.



Die BayWa geht davon aus, dass die Preise für Getreide und Ölsaaten


mindestens auf dem bisherigen Niveau bleiben. Durch die Flächenzunahme im


Öko-Landbau rechnet das Unternehmen mit rückläufigen Absatzmengen bei Dünger


und Pflanzenschutz. Im Düngerbereich wird die Nachfrage durch strengere


Umweltauflagen und das derzeit hohe Preisniveau zusätzlich gedämpft. Dagegen


gewinnt das Geschäft mit alternativen Betriebsmitteln und Saatgut sowie der


Handel mit Bio-Erzeugnissen stärker an Gewicht. 2022 sollen in Ostbayern und


Ostdeutschland zwei neue BayWa Standorte für die Erfassung von Ökogetreide


entstehen.



Das Segment Technik konnte im Berichtsjahr bei einem Umsatz von 1,9 Mrd.


Euro den letztjährigen Rekordwert (Vorjahr: 1,87 Mrd. Euro) leicht


übertreffen. Das EBIT war mit 48,6 Mio. Euro (Vorjahr: 54,4 Mio. Euro)


rückläufig. Die Anzahl verkaufter Neumaschinen lag 2021 zwar über dem


Fünf-Jahres-Durchschnitt, blieb aufgrund von Lieferengpässen auf Seiten der


Hersteller aber hinter dem Vorjahr zurück. Dies führt zu einem hohen


Auftragsvorlauf im laufenden Jahr. Auch für 2022 rechnet die BayWa daher mit


einem überdurchschnittlich hohen Absatz an Traktoren und Maschinen in


Deutschland. Neben dem Förderprogramm "Bauernmilliarde" ist die Inflation


ein treibender Faktor, der Landwirte verstärkt in Sachgüter investieren


lässt. Davon profitieren auch die BayWa Werkstätten, deren Auslastung im


Berichtsjahr weiter zugenommen hat.



Ein außerordentlich starkes Jahr verzeichnete die BayWa im Segment Bau: Der


Umsatz erhöhte sich mengen- und preisbedingt auf 2,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,9


Mrd. Euro). Das EBIT stieg deutlich auf 73,2 Mio. Euro (Vorjahr: 46,9 Mio.


Euro). Das Segment profitierte von einer anhaltend hohen Nachfrage in den


Bereichen Hochbau, Tiefbau, Dach, Garten- und Landschaftsbau, Trockenbau


sowie bei Baugeräten und Werkzeugen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor dabei war


die, im Vergleich zum Wettbewerb, deutlich bessere Lager- und


Lieferfähigkeit, gepaart mit der 2020 weiter ausgebauten Vertriebs- und


Sortimentsspezialisierung.



Zusätzlich dazu etabliert sich die BayWa Bau Projekt GmbH als tragende Säule


im Segment Bau: Über 120 Wohn-/Gewerbeeinheiten wurden 2021 verkauft -


viermal so viele wie im Vorjahr. Die Projektpipeline konnte um acht neue


Projekte aufgestockt werden, deren Erlös in den nächsten Jahren zum Tragen


kommt. Im Wohnungsbau dürfte es zu einer Verlagerung vom Neubau hin zur


Modernisierung und Sanierung von Bestandsimmobilien kommen. Größtes


Sorgenkind der gesamten Baubranche bleibt der Fachkräftemangel, weshalb die


BayWa auch 2022 verstärkt auf den Ausbau der Digitalisierung und


industriellen Vorfertigung setzt.



[1] Die Vorjahreszahlen wurden gemäß IAS 8.42 angepasst.



Redaktion:


Antje Krieger, BayWa AG


Pressereferentin Corporate Communications


Tel. 089 9222-3692, Fax 089 9212-3692


E-Mail: antje.krieger@baywa.de



Entwicklung BayWa Konzern zum 31. Dezember 2021



Umsatz1 EBIT2


In Mio. Euro 2021 20203 % 2021 20203 %


19.839,1 16.464,7 + 20,5 266,6 211,6 + 26,0


Entwicklung Segment Regenerative Energien



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


3.560,0 2.209,7 + 61,1 135,0 110,9 + 21,7


Entwicklung Segment Energie



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


2.128,2 1.745,2 + 21,9 17,4 31,8 - 45,3


Entwicklung Segment Cefetra Group



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


4.996,3 4.205,6 + 18,8 38,8 21,6 + 79,6


Entwicklung Segment Global Produce



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


960,7 938,5 + 2,4 42,6 41,8 + 1,9


Entwicklung Segment Agrar



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


4.178,7 3.574,3 + 16,9 12,3 - 14,3 > + 100


Entwicklung Segment Technik



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


1.909,0 1.869,8 + 2,1 48,6 54,4 - 10,7


Entwicklung Segment Bau



Umsatz EBIT


In Mio. Euro 2021 2020 % 2021 2020 %


2.084,2 1.899,0 + 9,8 73,2 46,9 + 56,1



1 Beinhaltet die Zahlen der operativen Segmente Regenerative Energien,


Energie, Cefetra Group, Global Produce, Agrar, Technik und Bau sowie die


Segmente Innovation & Digitalisierung und Sonstige Aktivitäten.


2 Beinhaltet die Zahlen der operativen Segmente Regenerative Energien,


Energie, Cefetra Group, Global Produce, Agrar, Technik und Bau sowie die


Segmente Innovation & Digitalisierung, Sonstige Aktivitäten sowie die


Überleitung.


3 Die Vorjahreszahlen wurden gemäß IAS 8.42 angepasst. Für weitere Details


wird auf Abschnitt A.7 des Konzernanhangs im Konzernfinanzbericht 2021


verwiesen.






Kontakt:


Jenny Levié, BayWa AG, Leitung Corporate Communications,


Tel. 0 89/92 22-36 80, Fax 0 89/92 12-36 80,


E-Mail: jenny.levie@baywa.de




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24.03.2022 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,


übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,


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Medienarchiv unter http://www.dgap.de



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Sprache: Deutsch


Unternehmen: BayWa AG


Arabellastraße 4


81925 München


Deutschland


Telefon: +49 (0)89/ 9222-3691


Fax: +49 (0)89/ 9212-3680


E-Mail: jenny.levie@baywa.de


Internet: www.baywa.de


ISIN: DE0005194062, DE0005194005,


WKN: 519406, 519400,


Indizes: SDAX


Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),


München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg,


Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange


EQS News ID: 1310595





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