ARIAD Pharmaceuticals, Inc.
WKN: 895301 / ISIN: US04033A1007ARIAD Pharma. langfristig kaufen
16.10.01 03:07
BioTech-World
Dem langfristig ausgerichteten Investor empfehlen derzeit die Analysten von BioTech-World die Aktien von ARIAD Pharmaceuticals (WKN 895301) zum Kauf.
ARIAD sei eine Biotechgesellschaft, die sich noch größtenteils außerhalb der Investorenradare bewege (Marktkapitalisierung ca. 90 Millionen US-Dollar). ARIAD habe für den Aufbau einer eigenen Produktpipeline in den vergangenen Jahren aussichtsreiche und patentrechtlich geschützte Technologien entwickelt, um kleinzellige Wirkstoffe herstellen zu können. Diese Technologien (ARGENT™, RPD™, und RGE™) seien bereits an hunderten akademischen Forschungsinstitutionen in der ganzen Welt für verschiedenen Forschungsprojekte lizenziert worden, wodurch die Qualität der entwickelten Technologien hervorgehoben werde. Das Hauptziel, der von ARIAD entwickelten kleinzelligen Wirkstoffe und Technologien, sei vor allem die Regulierung zellulärer Prozesse, so z.B. auch die Apoptose.
Das ARGENT-System (ARIAD Regulatet Gene Expression Technology) z.B. sei in der Lage, eingeschleuste Gene und Proteine durch spätere Anwendung kleinzelliger Präparate "ein- und auszuschalten". Das am weitesten entwickelte Produkt, das auf dem ARGENT-System basiere, befinde sich in aktuellen Phase-II-Studien (im Oktober 2000 initiiert) und solle gegen Abstoßungsreaktionen eingesetzt werden. Die Phase III könnte bei erfolgreichem Abschluss der Phase-II-Studien in der zweiten Jahreshälfte 2002 beginnen. Das Produkt diene Patienten, bei denen z.B. ein Teil des Knochenmarks nicht in der Lage sei normale Blutzellen zu produzieren und somit eine Knochenmarktransplantation erforderlich sei.
Das ARGENT-System habe aber nicht nur in diesem Bereich Erfolge gezeigt. In Tierversuchen sei die Effizienz des Systems auch bei Erythropoietin (EPO – verantwortlich für Blutarmut), verschiedenen Wachstumshormonen und bei Insulin nachgewiesen worden. Das EPO-Präparat solle im ersten Halbjahr 2002 in die klinischen Studien geschickt werden. In präklinischen Versuchen habe man im Maus-Modell bereits eine lebenslange Wirkungsdauer des eingeschleusten Regulierungsproteins beobachten können. Das betreffende EPO-Gen-Patent laufe in den USA 2004 aus. ARIAD ziele mit seiner Technologie neben den vorgestellten Indikationsgebieten auch auf die Tumor- und Osteoporosebehandlung. Anzumerken bleibe noch, dass ARIADs Geschäftsmodell nach erfolgreichem Abschluss von Phase-II-Versuchen vorsehe, einen Kooperationspartner für die weitere Entwicklung mit ins Boot zu holen.
Im ersten Halbjahr diesen Jahres habe ARIAD einen Nettoverlust von 8,9 Millionen US-Dollar verbucht. Der gestiegene Verlust (Vorjahreshalbjahr: minus 6,7 Millionen US-Dollar) sei auf die erhöhten Forschungsausgaben zurückzuführen. Der Umsatz habe sich bei 935.000 US-Dollar bewegt. Die aktuellen Cashreserven hätten sich per 30. Juni 2001 auf 45,3 Millionen US-Dollar belaufen, d.h., dass ARIAD noch über genügend finanziellen Spielraum in den nächsten zwei bis drei Jahren verfüge. Bei positiven Abschluss der Phase-II-Studien des ARGENT-Systems, werde ein Partner die erhöhten Forschungskosten auffangen. Besonders erfreulich sehe die Verbindlichkeitsposition in ARIADs Bilanz aus. Insgesamt würden sich die Verbindlichkeiten auf 7,7 Millionen US-Dollar belaufen, wovon 3,1 Millionen US-Dollar als Langzeitschulden ausgewiesen worden seien.
ARIAD stellt nach Ansicht der Analysten von BioTech-World eine aussichtsreiche Biotechfirma dar, bei der jedoch das Risiko einer Small-Cap-Investion nicht außer Acht gelassen werden dürfe. Die sehr aussichtsreiche Technologieplattform und die anvisierten Milliardenmärkte würden jedoch eine Investition für den langfristig orientierten Anleger rechtfertigen.
ARIAD sei eine Biotechgesellschaft, die sich noch größtenteils außerhalb der Investorenradare bewege (Marktkapitalisierung ca. 90 Millionen US-Dollar). ARIAD habe für den Aufbau einer eigenen Produktpipeline in den vergangenen Jahren aussichtsreiche und patentrechtlich geschützte Technologien entwickelt, um kleinzellige Wirkstoffe herstellen zu können. Diese Technologien (ARGENT™, RPD™, und RGE™) seien bereits an hunderten akademischen Forschungsinstitutionen in der ganzen Welt für verschiedenen Forschungsprojekte lizenziert worden, wodurch die Qualität der entwickelten Technologien hervorgehoben werde. Das Hauptziel, der von ARIAD entwickelten kleinzelligen Wirkstoffe und Technologien, sei vor allem die Regulierung zellulärer Prozesse, so z.B. auch die Apoptose.
Das ARGENT-System habe aber nicht nur in diesem Bereich Erfolge gezeigt. In Tierversuchen sei die Effizienz des Systems auch bei Erythropoietin (EPO – verantwortlich für Blutarmut), verschiedenen Wachstumshormonen und bei Insulin nachgewiesen worden. Das EPO-Präparat solle im ersten Halbjahr 2002 in die klinischen Studien geschickt werden. In präklinischen Versuchen habe man im Maus-Modell bereits eine lebenslange Wirkungsdauer des eingeschleusten Regulierungsproteins beobachten können. Das betreffende EPO-Gen-Patent laufe in den USA 2004 aus. ARIAD ziele mit seiner Technologie neben den vorgestellten Indikationsgebieten auch auf die Tumor- und Osteoporosebehandlung. Anzumerken bleibe noch, dass ARIADs Geschäftsmodell nach erfolgreichem Abschluss von Phase-II-Versuchen vorsehe, einen Kooperationspartner für die weitere Entwicklung mit ins Boot zu holen.
Im ersten Halbjahr diesen Jahres habe ARIAD einen Nettoverlust von 8,9 Millionen US-Dollar verbucht. Der gestiegene Verlust (Vorjahreshalbjahr: minus 6,7 Millionen US-Dollar) sei auf die erhöhten Forschungsausgaben zurückzuführen. Der Umsatz habe sich bei 935.000 US-Dollar bewegt. Die aktuellen Cashreserven hätten sich per 30. Juni 2001 auf 45,3 Millionen US-Dollar belaufen, d.h., dass ARIAD noch über genügend finanziellen Spielraum in den nächsten zwei bis drei Jahren verfüge. Bei positiven Abschluss der Phase-II-Studien des ARGENT-Systems, werde ein Partner die erhöhten Forschungskosten auffangen. Besonders erfreulich sehe die Verbindlichkeitsposition in ARIADs Bilanz aus. Insgesamt würden sich die Verbindlichkeiten auf 7,7 Millionen US-Dollar belaufen, wovon 3,1 Millionen US-Dollar als Langzeitschulden ausgewiesen worden seien.
ARIAD stellt nach Ansicht der Analysten von BioTech-World eine aussichtsreiche Biotechfirma dar, bei der jedoch das Risiko einer Small-Cap-Investion nicht außer Acht gelassen werden dürfe. Die sehr aussichtsreiche Technologieplattform und die anvisierten Milliardenmärkte würden jedoch eine Investition für den langfristig orientierten Anleger rechtfertigen.
18.12.12
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