Adidas-Salomon halten
06.02.01 00:00
BfG Bank
Trotz eines Rekordumsatzes im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 musste der Sportartikelhersteller Adidas-Salomon (WKN 500340) einen Gewinnrückgang um 20% ausweisen, so die Analysten der BfG-Bank.
Der Jahresüberschuss sei aufgrund des im vergangenen Jahr aufgelegten Effizienzprogramms wie erwartet auf 182 Mio. Euro (VJ: 228 Mio. Euro) gesunken. Der von Währungseffekten begünstigte Umsatz erhöhe sich gemäß der vorläufigen Zahlen um 9% auf 5,8 Mrd. Euro und habe die Prognosen übertreffen können. Für die nächsten 3 Jahre rechne das Unternehmen jedoch sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis mit deutlichen Zuwächsen. Dabei plane Konzernchef Hainer, Adidas bis 2003 zu einem Umsatz von 15 Milliarden DM zu führen.
Für 2001 rechne Adidas jedoch zunächst mit einer Unsatzsteigerung von 3 bis 5%. Einen größeren Schub solle die Fußballweltmeisterschaft in Japan und Südkorea in 2002 generieren. In 2000 hätten neben dem Konzernumbau auch höhere Marketingausgaben durch die Fußball-Europameisterschaft in Belgien und den Niederlanden sowie die Olympischen Spiele das Ergebnis belastet. Das Effizienzprogramm solle zu Einsparungen von 100 Mio. DM p.a. führen. Die größte Herausforderung stelle dabei der wichtige Absatzmarkt, die USA, dar. Im Herbst habe der Konzern in New York eine neue Marktstrategie mit drei Produktlinien vorgestellt. Die Aktie komme nach Gewinnmitnahmen unter Druck. Aus charttechnischer Sicht könnten Niveaus um 66 Euro getestet werden.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Der Jahresüberschuss sei aufgrund des im vergangenen Jahr aufgelegten Effizienzprogramms wie erwartet auf 182 Mio. Euro (VJ: 228 Mio. Euro) gesunken. Der von Währungseffekten begünstigte Umsatz erhöhe sich gemäß der vorläufigen Zahlen um 9% auf 5,8 Mrd. Euro und habe die Prognosen übertreffen können. Für die nächsten 3 Jahre rechne das Unternehmen jedoch sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis mit deutlichen Zuwächsen. Dabei plane Konzernchef Hainer, Adidas bis 2003 zu einem Umsatz von 15 Milliarden DM zu führen.
Für 2001 rechne Adidas jedoch zunächst mit einer Unsatzsteigerung von 3 bis 5%. Einen größeren Schub solle die Fußballweltmeisterschaft in Japan und Südkorea in 2002 generieren. In 2000 hätten neben dem Konzernumbau auch höhere Marketingausgaben durch die Fußball-Europameisterschaft in Belgien und den Niederlanden sowie die Olympischen Spiele das Ergebnis belastet. Das Effizienzprogramm solle zu Einsparungen von 100 Mio. DM p.a. führen. Die größte Herausforderung stelle dabei der wichtige Absatzmarkt, die USA, dar. Im Herbst habe der Konzern in New York eine neue Marktstrategie mit drei Produktlinien vorgestellt. Die Aktie komme nach Gewinnmitnahmen unter Druck. Aus charttechnischer Sicht könnten Niveaus um 66 Euro getestet werden.
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