Allianz kaufen
17.07.01 08:45
Kreissparkasse Pinneberg
Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg bewerten die Aktie der Allianz (WKN 840400) mit kaufen.
Die Übernahme der Dresdner Bank bringe die Allianz in die Führungsposition im deutschen Finanzmarkt: Neben der historisch gewachsenen eigenen Stärke im Versicherungsgeschäft und der in 2000 neu hinzugekauften Größe im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft komme jetzt die Kompetenz der Dresdner Bank im Anlagegeschäft hinzu, insbesondere im Fondsgeschäft.
Der neue Konzern erscheine somit bestens gerüstet für die zu erwartenden Umsatzwelle der Thematik "betriebliche und private Altersvorsorge". Die Ergebnisvolatilität der neuen Allianz-Gruppe werde allerdings durch die Fusion zunehmen - die Dresdner Bank bringe bisher nicht gekannte Kreditrisiken und deutlich höhere Kapitalmarktabhängigkeiten in die Bücher der Allianz mit. Einen Vorgeschmack darauf habe man bereits gesehen: Der schwache Start der Dresdner Bank ins neue Jahr habe die Allianz zu einer deutlichen Reduzierung der eigenen Wachstumserwartungen für 2001 veranlasst: Während im April noch ein Wachstum von 26% eingeplant gewesen sei (13% originäres Wachstum zuzüglich 13% aus dem Zusammenschluss mit der DRB), sei diese Größe vor vier Wochen auf nur noch 15% reduziert worden.
Dennoch: Das kommende Geschäft mit der privaten und betrieblichen Altersvorsorge werde die Integration der Dresdner Bank wesentlich vereinfachen. Die Entflechtungen würden die Streubesitzquote, dementsprechend auch die Index-Gewichtungen und damit das Interesse an der ALV, erhöhen. Substanz sei mehr als reichlich vorhanden, um diesen Konzern auch weiter international ausbauen zu können. Der hohe Wert der Beteiligungen rechtfertige auch das im Branchenvergleich relativ hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Die Experten der KSK Pinneberg behalten ihre langfristige Kaufempfehlung bei, der charttechnisch wahrscheinliche Kursrückgang auf unter 310 Euro bietet eine günstige Einstiegschance.
Die Übernahme der Dresdner Bank bringe die Allianz in die Führungsposition im deutschen Finanzmarkt: Neben der historisch gewachsenen eigenen Stärke im Versicherungsgeschäft und der in 2000 neu hinzugekauften Größe im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft komme jetzt die Kompetenz der Dresdner Bank im Anlagegeschäft hinzu, insbesondere im Fondsgeschäft.
Dennoch: Das kommende Geschäft mit der privaten und betrieblichen Altersvorsorge werde die Integration der Dresdner Bank wesentlich vereinfachen. Die Entflechtungen würden die Streubesitzquote, dementsprechend auch die Index-Gewichtungen und damit das Interesse an der ALV, erhöhen. Substanz sei mehr als reichlich vorhanden, um diesen Konzern auch weiter international ausbauen zu können. Der hohe Wert der Beteiligungen rechtfertige auch das im Branchenvergleich relativ hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Die Experten der KSK Pinneberg behalten ihre langfristige Kaufempfehlung bei, der charttechnisch wahrscheinliche Kursrückgang auf unter 310 Euro bietet eine günstige Einstiegschance.
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