Andrx "buy"
18.07.02 15:01
Friedman Billings
Die Wertpapierexperten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings bewerten die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx (WKN 565755) weiterhin mit dem Rating "buy".
Der neue CEO von Andrx, Rick Lane, sei zuversichtlich bezüglich Altocor und optimistisch, dass Andrx im Prilosec-Rechtsstreit die Oberhand behalten werde. Ablehnend sei er wegen des Einflusses von OTC Prilosec, aber dafür sichtlich erfreut, das Ruder bei Andrx zu übernehmen. Mit einer geschätzten Markteinführung von Prilosec im 3. Quartal würden ungefähr 300 Millionen USD an Umsatz im 2. Halbjahr 2002 generiert. Zusammen mit ungefähr 100 Millionen USD von Wellbutrin würde dies einen Gewinn pro Aktie im 2. Halbjahr 2002 von ungefähr 3,00 USD bedeuten. Dies würde einen Umsatz von ungefähr 20 Millionen USD aus Altocor-Verkäufen voraussetzen. Für das Fiskaljahr 2002 würden die Analysten mit einem Gewinn pro Aktie von 3,33 USD rechnen.
Für das Fiskaljahr 2003 rechne man mit einem EPS von 4,00 USD. Ein Risiko bestünde nach Ansicht der Analysten in dem allgemeinen negativen Umfeld auf dem Aktienmarkt nach der Tragödie vom 11. September. Des Weiteren würde das Vorhersagen des Umsatz- und EPS-Wachstums sehr schwierig sein. Ein weiteres Risiko bestünde bei der Zulassung der FDA für neue Medikamente. Es gäbe keine Garantien, dass Andrx weitere Zulassungen für neue Medikamente erhalten werde.
Die Aktienanalysten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings empfehlen die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx weiterhin zum Kauf.
Der neue CEO von Andrx, Rick Lane, sei zuversichtlich bezüglich Altocor und optimistisch, dass Andrx im Prilosec-Rechtsstreit die Oberhand behalten werde. Ablehnend sei er wegen des Einflusses von OTC Prilosec, aber dafür sichtlich erfreut, das Ruder bei Andrx zu übernehmen. Mit einer geschätzten Markteinführung von Prilosec im 3. Quartal würden ungefähr 300 Millionen USD an Umsatz im 2. Halbjahr 2002 generiert. Zusammen mit ungefähr 100 Millionen USD von Wellbutrin würde dies einen Gewinn pro Aktie im 2. Halbjahr 2002 von ungefähr 3,00 USD bedeuten. Dies würde einen Umsatz von ungefähr 20 Millionen USD aus Altocor-Verkäufen voraussetzen. Für das Fiskaljahr 2002 würden die Analysten mit einem Gewinn pro Aktie von 3,33 USD rechnen.
Für das Fiskaljahr 2003 rechne man mit einem EPS von 4,00 USD. Ein Risiko bestünde nach Ansicht der Analysten in dem allgemeinen negativen Umfeld auf dem Aktienmarkt nach der Tragödie vom 11. September. Des Weiteren würde das Vorhersagen des Umsatz- und EPS-Wachstums sehr schwierig sein. Ein weiteres Risiko bestünde bei der Zulassung der FDA für neue Medikamente. Es gäbe keine Garantien, dass Andrx weitere Zulassungen für neue Medikamente erhalten werde.
Die Aktienanalysten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings empfehlen die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx weiterhin zum Kauf.
18.04.22
, Aktiennews
Geox Aktie: Hier braucht man sich keine Sorgen m [...]Der Geox Spa-Kurs wird am 14.04.2022, 09:18 Uhr mit 0.839 EUR festgestellt. Das Papier gehört zum Segment "Schuhe". Geox ...
20.03.06
, Susquehanna Financial
Andrx UpgradeRating-Update: Die Analysten von Susquehanna Financial stufen die Aktie von Andrx (ISIN US0345531075/ WKN 565755) ...
13.03.06
, aktiencheck.de
Watson Pharmaceuticals übernimmt Andrx für 1,9 [...]Die amerikanische Watson Pharmaceuticals Inc. (ISIN US9426831031/ WKN 885798) hat eine Vereinbarung zur Übernahme seines ...
