Axon Enterprise: M&T Bank erhöht Stake um 82,3%
27.04.26 03:30
Börse Global
Während der Aktienkurs von Axon Enterprise seit Jahresbeginn um rund 30 Prozent eingebrochen ist, nutzen große Finanzinstitute das niedrige Niveau zum Einstieg. Die M&T Bank hat ihre Position zuletzt fast verdoppelt. Professionelle Investoren setzen offenbar darauf, dass der Übergang zum Software-Modell die aktuelle Marktschwäche überdauert.
Die Bank erhöhte ihren Anteil im jüngsten Berichtszeitraum um 82,3 Prozent. Damit folgt das Institut einem breiteren Trend: Rund 79 Prozent der Axon-Papiere befinden sich mittlerweile in den Händen von institutionellen Anlegern. Parallel dazu kämpft die Aktie mit einem schwierigen Marktumfeld.
Der Kurs notiert aktuell bei 333,80 Euro. Das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber dem 52-Wochen-Hoch bei knapp 750 Euro. Mit einem Relative-Stärke-Index von unter 28 gilt die Aktie technisch als überverkauft.
Zuletzt stabilisierte sich das Papier etwas und trotzte der allgemeinen Marktvolatilität. Dennoch bleibt die Verunsicherung nach den massiven Verlusten der vergangenen Monate spürbar.
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Fokus auf Software-Einnahmen
Axon treibt die Umstellung auf ein abonnementbasiertes Geschäftsmodell voran. Ein technisches Update für die Kamerasysteme Body 3 und Body 4 verdoppelt die Kapazität der Upload-Funktion für Beweisvideos auf 120 Minuten. Solche Verbesserungen sind entscheidend, um die wiederkehrenden Umsätze zu steigern.
Diese Kennzahl erreichte Ende 2025 einen Wert von 1,35 Milliarden Dollar. Der Fokus auf Software-as-a-Service bleibt der wichtigste Treiber für das Margenwachstum.
An der Wall Street herrscht Optimismus. Von 20 Analysten raten 14 zum Kauf, wobei das durchschnittliche Kursziel bei rund 723 Dollar liegt.
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TD Cowen bestätigte jüngst ein Ziel von 825 Dollar. Die Experten verwiesen dabei auf die starke Akzeptanz von KI-gestützten Lösungen wie Axon Vision.
Im Mai 2026 veröffentlicht das Unternehmen die Ergebnisse für das erste Quartal. Im Fokus steht dabei die Frage, wie effizient Axon den vertraglichen Auftragsbestand von 14,4 Milliarden Dollar in operative Gewinne ummünzen kann. Das Management wird die Details in einem Webinar erläutern.
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