Bayer Quartalsbericht zeigt sehr differenziertes Bild
21.09.10 16:50
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Marco Günther, stuft die Aktie von Bayer von "kaufen" auf "halten" herab.
Das weltweit tätige Unternehmen mit Firmensitz in Leverkusen habe mit rund 108.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 31,2 Mrd. EUR erwirtschaftet. Bayer stehe auf den Kernsäulen HealthCare (Pharma/Diagnostika), CropScience (Pflanzenschutz) und MaterialScience (Hochwertige Materialien). Wachstumsmotoren würden dabei neue Technologien (Bio-/Nanotechnologie) sein. Der Gesundheitsbereich stelle mit einem Erlösanteil von 50% die größte Division dar. Insgesamt umfasse das Konzernportfolio 5.000 Produkte. In der Pharmapipeline würden sich vielversprechende Medikamente befinden. Zudem verspreche die erfolgreiche Integration der Schering AG (ISIN DE0007172009 / WKN 717200) weiteres Synergiepotenzial. Gegenwärtig profitiere die Gesellschaft von dem globalen Boom an den Agrarmärkten. S&P habe an Bayer das Kreditrating "A-" vergeben.
Der Quartalsbericht zeige wie schon zum Jahresauftakt ein sehr differenziertes Bild. Im Rahmen der nachhaltigen Konjunkturbelebung habe sich das florierende Chemiegeschäft als Wachstumstreiber herauskristallisiert, während sowohl die Agrar- als auch die Pharmaaktivitäten zumindest temporär operative Schwächen offenbart hätten. Auf der Grundlage eines aktuellen Kurs/Buchwert-Verhältnisses von 2,3 würden die Analysten dem Titel marktkonformes Kurspotenzial beimessen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Bayer-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. (Analyse vom 21.09.2010) (21.09.2010/ac/a/d)
Das weltweit tätige Unternehmen mit Firmensitz in Leverkusen habe mit rund 108.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 31,2 Mrd. EUR erwirtschaftet. Bayer stehe auf den Kernsäulen HealthCare (Pharma/Diagnostika), CropScience (Pflanzenschutz) und MaterialScience (Hochwertige Materialien). Wachstumsmotoren würden dabei neue Technologien (Bio-/Nanotechnologie) sein. Der Gesundheitsbereich stelle mit einem Erlösanteil von 50% die größte Division dar. Insgesamt umfasse das Konzernportfolio 5.000 Produkte. In der Pharmapipeline würden sich vielversprechende Medikamente befinden. Zudem verspreche die erfolgreiche Integration der Schering AG (ISIN DE0007172009 / WKN 717200) weiteres Synergiepotenzial. Gegenwärtig profitiere die Gesellschaft von dem globalen Boom an den Agrarmärkten. S&P habe an Bayer das Kreditrating "A-" vergeben.
Der Quartalsbericht zeige wie schon zum Jahresauftakt ein sehr differenziertes Bild. Im Rahmen der nachhaltigen Konjunkturbelebung habe sich das florierende Chemiegeschäft als Wachstumstreiber herauskristallisiert, während sowohl die Agrar- als auch die Pharmaaktivitäten zumindest temporär operative Schwächen offenbart hätten. Auf der Grundlage eines aktuellen Kurs/Buchwert-Verhältnisses von 2,3 würden die Analysten dem Titel marktkonformes Kurspotenzial beimessen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Bayer-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. (Analyse vom 21.09.2010) (21.09.2010/ac/a/d)
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