Beiersdorf mit Nivea und Tesa top
31.01.02 17:17
Oldenburgische LB
Die Analysten der Oldenburgischen Landesbank (OLB) empfehlen die Aktie von Beiersdorf (WKN 520000) dem spekulativen Anleger zum Kauf.
Der Kosmetikkonzern Beiersdorf habe bei Umsatz und Gewinn für 2001 die eigenen Prognosen übertroffen und peile, getragen vom Erfolg seiner Marken Nivea und Tesa, 2002 weitere Rekorde an. Das Betriebsergebnis im Konzern habe sich im abgelaufenen Jahr um knapp 20 Prozent erhöht. Für 2002 habe Beiersdorf ein Umsatzwachstum von fünf Prozent und weitere Ergebnisverbesserungen in Aussicht gestellt. Dies dürfte nach Einschätzung von Branchenexperten erneut eine vorsichtige Prognose sein, da die interne Unternehmensplanung nach früheren Angaben auf Grundlage konservativer Schätzungen von einem Umsatzwachstum zwischen sechs und acht Prozent ausgehe.
Nach Einschätzung der OLB-Analysten sei das Kosmetikgeschäft weniger krisenanfällig als andere Branchen. Das Bewertungspotenzial von Beiersdorf sei daher noch nicht ausgeschöpft. Der Konzern sei finanziell stark genug, um weiter zu wachsen. „Außerdem ist da noch“, so OLB-Aktienanalyst Carsten Brömstrup, „die Frage der künftigen Eigentümerstruktur.“ Ursprünglich habe die Tchibo-Eignerfamilie Herz ihre Beteiligung an Beiersdorf auf über 30 Prozent erhöhen wollen.
Diese Pläne seien jedoch von der Allianz durchkreuzt worden, die sich über den Beiersdorf Pensionsfonds "Troma" eingekauft habe. Nach Informationen des "Manager Magazins" kontrolliere die Allianz einschließlich Optionen mittlerweile sogar mehr als 50 Prozent des Kapitals. Zum Grund der Aufstockung habe man sich in der Konzernzentrale der Versicherung bedeckt gehalten. Finanzchef Paul Achleitner habe die Beiersdorf-Beteiligung aber wiederholt als interessantes Finanzinvestment bezeichnet.
Für die Analysten der Oldenburgischen Landesbank ist die Beiersdorf-Aktie ein Kauf für spekulative Anleger.
Der Kosmetikkonzern Beiersdorf habe bei Umsatz und Gewinn für 2001 die eigenen Prognosen übertroffen und peile, getragen vom Erfolg seiner Marken Nivea und Tesa, 2002 weitere Rekorde an. Das Betriebsergebnis im Konzern habe sich im abgelaufenen Jahr um knapp 20 Prozent erhöht. Für 2002 habe Beiersdorf ein Umsatzwachstum von fünf Prozent und weitere Ergebnisverbesserungen in Aussicht gestellt. Dies dürfte nach Einschätzung von Branchenexperten erneut eine vorsichtige Prognose sein, da die interne Unternehmensplanung nach früheren Angaben auf Grundlage konservativer Schätzungen von einem Umsatzwachstum zwischen sechs und acht Prozent ausgehe.
Diese Pläne seien jedoch von der Allianz durchkreuzt worden, die sich über den Beiersdorf Pensionsfonds "Troma" eingekauft habe. Nach Informationen des "Manager Magazins" kontrolliere die Allianz einschließlich Optionen mittlerweile sogar mehr als 50 Prozent des Kapitals. Zum Grund der Aufstockung habe man sich in der Konzernzentrale der Versicherung bedeckt gehalten. Finanzchef Paul Achleitner habe die Beiersdorf-Beteiligung aber wiederholt als interessantes Finanzinvestment bezeichnet.
Für die Analysten der Oldenburgischen Landesbank ist die Beiersdorf-Aktie ein Kauf für spekulative Anleger.
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