Bijou Brigitte nachkaufen
11.05.09 15:52
neue märkte Supertrade
Weiding (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "neue märkte Supertrade" empfehlen die Aktie von Bijou Brigitte nachzukaufen.
Der deutsche Wachstumswert Bijou Brigitte habe auch im ersten Quartal 2009 trotz der Wirtschaftskrise ein überzeugendes Ergebnis abliefern können. Der Konzernumsatz im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei aufgrund weiterer Filialeröffnungen geringfügig von 76,0 auf 76,1 Mio. Euro gesteigert worden. Flächenbereinigt sei ein Umsatzminus von 7,8% verzeichnet worden, wobei dieser Rückgang sehr unterschiedliche Ursachen habe.
Einerseits hätten im ersten Quartal das Ostergeschäft und der sich alle vier Jahre wiederholende Schaltjahrstag gefehlt. Andererseits würden die Negativeffekte der Immobilien- und Finanzkrise in Spanien, Portugal und Frankreich auf den Konsum dieser Länder durchschlagen. Außerdem sei in den osteuropäischen Ländern Polen, Ungarn und Tschechien ein extremer Kursverfall der einheimischen Währungen zu verzeichnen gewesen. Dies komme bei der Umrechnung in Euro voll zum Tragen. Der private Konsum in Deutschland stelle sich im internationalen Vergleich relativ stabil dar. Das Ergebnis nach Steuern sei um 28% auf 8,8 Mio. Euro rückläufig gewesen.
Der Konzern habe im ersten Quartal um 13 neu eröffnete Filialen expandiert. Gleichzeitig seien acht Filialen renoviert worden, drei Filialen seien umgezogen und fünf seien geschlossen worden. Eine Neueröffnung sei auf die Slowakei entfallen, die zum 1. Januar 2009 den Euro eingeführt habe. Per Saldo habe sich das Filialnetz seit Jahresbeginn von 1.085 auf 1.093 Läden in 16 Ländern vergrößert. In den USA und Großbritannien werde mit der weiteren Expansion darauf gewartet, dass sich durch die dort gegebenen extremen Auswirkungen der Immobilienkrisen günstigere Konditionen für weitere Mietverträge mit Bijou Brigitte erzielen lassen würden.
Nach wie vor verfüge der Bijou Brigitte-Konzern über ein solides finanzielles Fundament. Sowohl die Filialexpansion als auch der bevorstehende Neubau eines ca. 7.000 qm umfassenden Lagergebäudes in Hamburg-Poppenbüttel würden ausschließlich mit eigenen Mitteln finanziert. Für das Gesamtjahr 2009 seien konzernweit 80 Filialerweiterungen in Europa geplant. Rumänien, Bulgarien, die baltischen Länder und die Türkei würden für Bijou Brigitte Zukunftsmärkte darstellen. Ferner baue der Konzern die neue Vertriebssparte Concession-Stores weiter aus.
Der Modeschmuck-Konzern sei in der Lage, das künftige Wachstum problemlos aus dem Cashflow zu finanzieren. Die Aktienrückkaufprogramme würden sich positiv auf den Gewinn je Aktie auswirken. Man rechne auch für 2009 mit einer stabilen Dividendenentwicklung. Die Dividende je Aktie dürfte sich zumindest wieder auf dem Vorjahresniveau in Höhe von 6,5 Euro je Aktie bewegen. Bijou Brigitte sei nach wie vor einer der interessantesten Wachstumswerte. Langfristig rechne man mit neuen Höchstkursen.
Die Experten von "neue märkte Supertrade" empfehlen die Aktie von Bijou Brigitte nachzukaufen. (Ausgabe 18 vom 11.05.2009) (11.05.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der deutsche Wachstumswert Bijou Brigitte habe auch im ersten Quartal 2009 trotz der Wirtschaftskrise ein überzeugendes Ergebnis abliefern können. Der Konzernumsatz im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei aufgrund weiterer Filialeröffnungen geringfügig von 76,0 auf 76,1 Mio. Euro gesteigert worden. Flächenbereinigt sei ein Umsatzminus von 7,8% verzeichnet worden, wobei dieser Rückgang sehr unterschiedliche Ursachen habe.
Einerseits hätten im ersten Quartal das Ostergeschäft und der sich alle vier Jahre wiederholende Schaltjahrstag gefehlt. Andererseits würden die Negativeffekte der Immobilien- und Finanzkrise in Spanien, Portugal und Frankreich auf den Konsum dieser Länder durchschlagen. Außerdem sei in den osteuropäischen Ländern Polen, Ungarn und Tschechien ein extremer Kursverfall der einheimischen Währungen zu verzeichnen gewesen. Dies komme bei der Umrechnung in Euro voll zum Tragen. Der private Konsum in Deutschland stelle sich im internationalen Vergleich relativ stabil dar. Das Ergebnis nach Steuern sei um 28% auf 8,8 Mio. Euro rückläufig gewesen.
Nach wie vor verfüge der Bijou Brigitte-Konzern über ein solides finanzielles Fundament. Sowohl die Filialexpansion als auch der bevorstehende Neubau eines ca. 7.000 qm umfassenden Lagergebäudes in Hamburg-Poppenbüttel würden ausschließlich mit eigenen Mitteln finanziert. Für das Gesamtjahr 2009 seien konzernweit 80 Filialerweiterungen in Europa geplant. Rumänien, Bulgarien, die baltischen Länder und die Türkei würden für Bijou Brigitte Zukunftsmärkte darstellen. Ferner baue der Konzern die neue Vertriebssparte Concession-Stores weiter aus.
Der Modeschmuck-Konzern sei in der Lage, das künftige Wachstum problemlos aus dem Cashflow zu finanzieren. Die Aktienrückkaufprogramme würden sich positiv auf den Gewinn je Aktie auswirken. Man rechne auch für 2009 mit einer stabilen Dividendenentwicklung. Die Dividende je Aktie dürfte sich zumindest wieder auf dem Vorjahresniveau in Höhe von 6,5 Euro je Aktie bewegen. Bijou Brigitte sei nach wie vor einer der interessantesten Wachstumswerte. Langfristig rechne man mit neuen Höchstkursen.
Die Experten von "neue märkte Supertrade" empfehlen die Aktie von Bijou Brigitte nachzukaufen. (Ausgabe 18 vom 11.05.2009) (11.05.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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