Börse tendiert seitwärts
31.01.02 09:22
Gontard & MetallBank
An den deutschen Börsen verlief der Handel auch in dieser Woche wieder einmal seitwärts, berichten die Analysten der Gontard&MetallBank.
Dafür habe es Zahlen von der Deutschen Bank gegeben, nach denen das Institut einen deutlichen Rückgang in ihrem Ergebnis für 2001 bekannt geben musste. Den Angaben zufolge habe die Bank vor Steuern ein Ergebnis von 1,8 Mrd. Euro nach 6,9 Mrd. Euro im Vorjahr erzielt. In den ersten Handelsminuten habe der Kurs der Aktie rund 1,5% auf 69,66 Euro nachgegeben während sich der DAX etwas fester (+ 0,9%) präsentierte. Der Finanzdienstleister MLP habe wie erwartet seine Erlöse und Vorsteuergewinn um mehr als 30% steigern können. Das habe mit den Analystenprognosen überein gestimmt, und so habe das Papier im frühen Handel etwa 3% auf 73,60 Euro zulegen können.
Der einmal im Monat ermittelte Ifo- Index, der Aufschluss darüber gibt wie die aktuelle Wirtschaftslage durch die Unternehmen gesehen wird, sei besser ausgefallen als erwartet. Wirtschaftsforscher hätten einen Anstieg auf 85,7 Punkten gerechnet. Tatsächlich habe er dagegen bei 86,3 Punkten gelegen. So hätten die Standardaktien Kursgewinne verzeichnen können während der Euro kurzzeitig auf den tiefsten Stand seit 6 Monaten gesunken sei. Weitere positive Anzeichen würden für die Euro-Zone kommen. So habe das Geschäftsklima auch in Belgien, Niederlanden und Italien einen Anstieg verzeichnen können. Die FED habe auf ihrer gestrigen Sitzung den Leitzinssatz unverändert gelassen (1,75%). Genaues zur Entwicklung der Wirtschaft hätten die Mitglieder des Gremiums aber nicht machen wollen. Es gebe wohl Anzeichen auf Besserung; mit welcher Intensität sie sich auswirken, sei aber noch unklar.
Auch das US- Verbrauchervertrauen habe sich im Januar erneut verbessern können. Das Barometer liege allerdings noch immer unter dem Wert vor den Terroranschlägen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sei in der Woche zum 26. 01.2001 gestiegen. Im gleitenden Vierwochendurchschnitt habe die Zahl der Erstanträge allerdings um 12.250 abgenommen und habe mit einer Zahl von 386.000 Anträgen den niedrigsten Stand seit August 2001 erreicht.
Argentiniens Präsident Duhalde habe sich ausdrücklich zu den Prinzipien der freien Marktwirtschaft ausgesprochen und habe die Absicht bekräftigt, das außenpolitische Verhältnis mit den USA zu bewahren. Darüber hinaus unterstützte er das Projekt einer gesamtamerikanischen Freihandelszone über den gesamten Kontinent. Noch habe Argentinien den dualen Wechselkurs. Der eine sei offiziell für den Handel und die Umwandlung der Dollarkonten und Kredite in Peso (1,40); der andere sei frei für alle übrigen Transaktionen. Dieser freie Dollar habe kurz nach der Abwertung bei 1,80 Peso gelegen. In ein paar Wochen solle er nun ganz freigegeben sein.
Der Dow Jones sei erneut um seine 9.800 er Marke gependelt. Eine Seitwärtsbewegung sei hier zu erwarten. Die Nasdaq habe sich in der vergangenen Woche seitwärts bewegt. Die Unterstützung sehen die Analysten der Gontard&MetallBank weiterhin bei 1.900 Punkten. Bei Durchbrechen dieser Marke könne es bis auf 1.800 Zähler zurückgehen. Der Nemax 50Share-Index habe auch in dieser Woche keinen klaren Trend aufgewiesen. Er habe sich weiterhin in der Tradingrange im Bereich von 1.100 Punkten auf dem Weg nach unten, und 1.300 Punkten auf dem Weg nach oben gehalten.
Der DAX befinde sich auch weiterhin in einer Seitwärtsbewegung. Die Dynamik in seinen Bewegungen sei gering womit eine Tendenz in einen Aufwärts- oder Abwärtstrend kaum ablesbar sei. Die 100-Tage-Linie liege bei 4.806 Punkten, die 200 Tage-Linie liege bei 5.338 Punkten.
Dafür habe es Zahlen von der Deutschen Bank gegeben, nach denen das Institut einen deutlichen Rückgang in ihrem Ergebnis für 2001 bekannt geben musste. Den Angaben zufolge habe die Bank vor Steuern ein Ergebnis von 1,8 Mrd. Euro nach 6,9 Mrd. Euro im Vorjahr erzielt. In den ersten Handelsminuten habe der Kurs der Aktie rund 1,5% auf 69,66 Euro nachgegeben während sich der DAX etwas fester (+ 0,9%) präsentierte. Der Finanzdienstleister MLP habe wie erwartet seine Erlöse und Vorsteuergewinn um mehr als 30% steigern können. Das habe mit den Analystenprognosen überein gestimmt, und so habe das Papier im frühen Handel etwa 3% auf 73,60 Euro zulegen können.
Der einmal im Monat ermittelte Ifo- Index, der Aufschluss darüber gibt wie die aktuelle Wirtschaftslage durch die Unternehmen gesehen wird, sei besser ausgefallen als erwartet. Wirtschaftsforscher hätten einen Anstieg auf 85,7 Punkten gerechnet. Tatsächlich habe er dagegen bei 86,3 Punkten gelegen. So hätten die Standardaktien Kursgewinne verzeichnen können während der Euro kurzzeitig auf den tiefsten Stand seit 6 Monaten gesunken sei. Weitere positive Anzeichen würden für die Euro-Zone kommen. So habe das Geschäftsklima auch in Belgien, Niederlanden und Italien einen Anstieg verzeichnen können. Die FED habe auf ihrer gestrigen Sitzung den Leitzinssatz unverändert gelassen (1,75%). Genaues zur Entwicklung der Wirtschaft hätten die Mitglieder des Gremiums aber nicht machen wollen. Es gebe wohl Anzeichen auf Besserung; mit welcher Intensität sie sich auswirken, sei aber noch unklar.
Argentiniens Präsident Duhalde habe sich ausdrücklich zu den Prinzipien der freien Marktwirtschaft ausgesprochen und habe die Absicht bekräftigt, das außenpolitische Verhältnis mit den USA zu bewahren. Darüber hinaus unterstützte er das Projekt einer gesamtamerikanischen Freihandelszone über den gesamten Kontinent. Noch habe Argentinien den dualen Wechselkurs. Der eine sei offiziell für den Handel und die Umwandlung der Dollarkonten und Kredite in Peso (1,40); der andere sei frei für alle übrigen Transaktionen. Dieser freie Dollar habe kurz nach der Abwertung bei 1,80 Peso gelegen. In ein paar Wochen solle er nun ganz freigegeben sein.
Der Dow Jones sei erneut um seine 9.800 er Marke gependelt. Eine Seitwärtsbewegung sei hier zu erwarten. Die Nasdaq habe sich in der vergangenen Woche seitwärts bewegt. Die Unterstützung sehen die Analysten der Gontard&MetallBank weiterhin bei 1.900 Punkten. Bei Durchbrechen dieser Marke könne es bis auf 1.800 Zähler zurückgehen. Der Nemax 50Share-Index habe auch in dieser Woche keinen klaren Trend aufgewiesen. Er habe sich weiterhin in der Tradingrange im Bereich von 1.100 Punkten auf dem Weg nach unten, und 1.300 Punkten auf dem Weg nach oben gehalten.
Der DAX befinde sich auch weiterhin in einer Seitwärtsbewegung. Die Dynamik in seinen Bewegungen sei gering womit eine Tendenz in einen Aufwärts- oder Abwärtstrend kaum ablesbar sei. Die 100-Tage-Linie liege bei 4.806 Punkten, die 200 Tage-Linie liege bei 5.338 Punkten.
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