Bridgestone neuerlich kaufen
10.04.02 16:55
Münchner Börsenbrief
Die Analysten vom "Münchner Börsenbrief" empfehlen die Aktie von Bridgestone (WKN 857226) erneut zum Kauf.
Das Unternehmen habe einen großen Erfolg verbuchen können. Die US-Tochter Firestone habe gemäß Zeitungsartikeln einen Großauftrag von General Motors erhalten. Dabei handele es sich um die überarbeiteten Modelle Saturn Ion und Chevrolet Malibu. Diese Modelle sollen ab Herbst mit Bridgestone/Firestone-Reifen ausgestattet werden. Das Auftragsvolumen belaufe sich über 2,5 Mio. Euro. Zwar wirke sich dies angesichts der Jahresproduktion von Bridgestone klein aus, es sei aber wichtiger, dass das Unternehmen damit auf dem besten Wege sei, seine Geschäftsbeziehungen mit General Motors, Chrysler und auch Ford wieder anzukurbeln.
Was Ford betreffe, werde es zwar gemäß der Bridgestone-Führung noch drei bis vier Jahre dauern, bis man das alte Niveau der Geschäftsbeziehungen erreicht habe. Aber die Richtung sei eingeschlagen und dürfte sich auch in den operativen Ergebnissen des Konzerns zunehmend auswirken. Somit könne man darauf spekulieren, dass das Unternehmen seine Gewinnprognosen anheben werde. Dies würde die Bewertung des Titels, die derzeit ein KGV von 24 betrage, weiter verbessern und auch wieder mehr Spielraum für die Kursperformance schaffen.
Die Analysten vom "Münchner Börsenbrief" sprechen für die Bridgestone-Aktie eine erneute Kaufempfehlung aus.
Das Unternehmen habe einen großen Erfolg verbuchen können. Die US-Tochter Firestone habe gemäß Zeitungsartikeln einen Großauftrag von General Motors erhalten. Dabei handele es sich um die überarbeiteten Modelle Saturn Ion und Chevrolet Malibu. Diese Modelle sollen ab Herbst mit Bridgestone/Firestone-Reifen ausgestattet werden. Das Auftragsvolumen belaufe sich über 2,5 Mio. Euro. Zwar wirke sich dies angesichts der Jahresproduktion von Bridgestone klein aus, es sei aber wichtiger, dass das Unternehmen damit auf dem besten Wege sei, seine Geschäftsbeziehungen mit General Motors, Chrysler und auch Ford wieder anzukurbeln.
Was Ford betreffe, werde es zwar gemäß der Bridgestone-Führung noch drei bis vier Jahre dauern, bis man das alte Niveau der Geschäftsbeziehungen erreicht habe. Aber die Richtung sei eingeschlagen und dürfte sich auch in den operativen Ergebnissen des Konzerns zunehmend auswirken. Somit könne man darauf spekulieren, dass das Unternehmen seine Gewinnprognosen anheben werde. Dies würde die Bewertung des Titels, die derzeit ein KGV von 24 betrage, weiter verbessern und auch wieder mehr Spielraum für die Kursperformance schaffen.
Die Analysten vom "Münchner Börsenbrief" sprechen für die Bridgestone-Aktie eine erneute Kaufempfehlung aus.
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