Caliper Technologies spekulativ
10.07.00 00:00
New York Broker Germany
Risikofreudige Anleger sollten sich ein paar Aktien der Caliper Technologies Corp. (WKN 931431) ins Depot legen, so die Aktienexperten von New York Broker Deutschland .
Seit Einführung sei das Papier in der allgemeinen Nasdaq-Euphorie von 16 USD bis auf 200 USD angestiegen. Caliper Technologies habe eine "Lab-on-a-chip" Technologie entwickelt, welche sie gemeinsam mit Agilent Technologies vertreibe.
Das Labor-Chip-System bündele den Einsatz und die Ausrüstung eines komplett ausgestatteten Labors in Form eines Mikroprozessors mit minimaler Probenflüssigkeit. Dadurch könnten viele Laborprozesse und ausgiebige Testphasen von neuen Präparaten automatisiert und innerhalb von kürzester Zeit durchgeführt werden.
Diese Lab-Chip-Systeme würden das Potential bewahren, die notwendigen Testlabors zu revolutionieren und ein weites Anwendungsspektrum in der Industrie zu erlangen. Zu den bisherigen Kunden von Caliper zählten renommierte Firmen wie Eli Lilly, Roche und Amgen.
Das Unternehmen habe im abgelaufenen Geschäftsjahr bei einem Umsatz von 12,1 Mio. USD einen Verlust von 16,7 Mio. USD verzeichnet. Für das laufende Jahr rechneten Analysten mit einem Verlust von etwa 1 USD pro Aktie. In 2001 sollen allerdings bereits Gewinne anfallen, wenn die Lab-Chip-Syteme eine breitere Akzeptanz genießen würden.
Aufgrund der bisherigen geringen Marktdurchdringung eigne sich diese Aktie nur für spekulative Anleger. Aktuell notiere die Aktie bei 37 USD. Wenn sich die Technologie allerdings durchsetze, sind 1.000 - 2.000% Kurssteigerung denkbar, so das Researchteam.
Seit Einführung sei das Papier in der allgemeinen Nasdaq-Euphorie von 16 USD bis auf 200 USD angestiegen. Caliper Technologies habe eine "Lab-on-a-chip" Technologie entwickelt, welche sie gemeinsam mit Agilent Technologies vertreibe.
Diese Lab-Chip-Systeme würden das Potential bewahren, die notwendigen Testlabors zu revolutionieren und ein weites Anwendungsspektrum in der Industrie zu erlangen. Zu den bisherigen Kunden von Caliper zählten renommierte Firmen wie Eli Lilly, Roche und Amgen.
Das Unternehmen habe im abgelaufenen Geschäftsjahr bei einem Umsatz von 12,1 Mio. USD einen Verlust von 16,7 Mio. USD verzeichnet. Für das laufende Jahr rechneten Analysten mit einem Verlust von etwa 1 USD pro Aktie. In 2001 sollen allerdings bereits Gewinne anfallen, wenn die Lab-Chip-Syteme eine breitere Akzeptanz genießen würden.
Aufgrund der bisherigen geringen Marktdurchdringung eigne sich diese Aktie nur für spekulative Anleger. Aktuell notiere die Aktie bei 37 USD. Wenn sich die Technologie allerdings durchsetze, sind 1.000 - 2.000% Kurssteigerung denkbar, so das Researchteam.
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