Citigroup "buy"
23.05.02 14:05
Friedman Billings
Die Aktienexperten Thomas H. Hanley und Chris Siedman von dem Investmenthaus Friedman Billings bleiben auch weiterhin für die Aktie des Finanzdienstleistungsunternehmens Citigroup (WKN 871904) bei einer Bewertung mit der Empfehlung "buy".
Citigroup sei laut den Experten auf dem besten Wege durch die Akquirierung von Golden State Bancorp zu der viertgrößten Bank in Kalifornien zu werden. Das Unternehmen werde die in San Francisco ansässige Golden State Bancorp, die national zweitgrößte Bausparkasse, in einer 5,8 Milliarden schweren Transaktion in Form von Bargeld und Aktien übernehmen. Durch die Transaktion werde Citigroup 5,8% Anteil an den staatlichen Einlagen halten, wodurch das Unternehmen hinter Bank of America, Wells Fargo und Washington Mutual auf den vierten Platz landen werde.
Obwohl Citigroup wahrscheinlich zusehen werde, 15% der Kostenbasis von Golden State zu kürzen, sei es gleichzeitig gezwungen, einige Ausgaben zu erhöhen, um die Größe der lizenzierten Verkaufskraft in Kalifornien auszuweiten. Die Analysten würden schätzen, dass die Akquirierung zu den Gewinnen im Jahr 2003 ungefähr 0,05 USD pro Aktie beitragen könne. Daraus resultierend würden die Experten die EPS-Schätzungen für das nächste Jahr von 3,70 USD auf 3,75 USD anheben, während sie die EPS-Erwartung für 2002 unverändert bei 3,20 USD belassen würden. Für das Jahr 2002 werde ein Umsatz in Höhe von 82,6 Milliarden USD erwartet, welcher im Jahr 2003 noch 81,4 Milliarden betragen solle.
Somit wiederholen die Wertpapierexperten Thomas H. Hanley und Chris Siedman von Friedman Billings für die Aktie von Citigroup auch weiterhin die Empfehlung mit dem Rating "buy".
Citigroup sei laut den Experten auf dem besten Wege durch die Akquirierung von Golden State Bancorp zu der viertgrößten Bank in Kalifornien zu werden. Das Unternehmen werde die in San Francisco ansässige Golden State Bancorp, die national zweitgrößte Bausparkasse, in einer 5,8 Milliarden schweren Transaktion in Form von Bargeld und Aktien übernehmen. Durch die Transaktion werde Citigroup 5,8% Anteil an den staatlichen Einlagen halten, wodurch das Unternehmen hinter Bank of America, Wells Fargo und Washington Mutual auf den vierten Platz landen werde.
Obwohl Citigroup wahrscheinlich zusehen werde, 15% der Kostenbasis von Golden State zu kürzen, sei es gleichzeitig gezwungen, einige Ausgaben zu erhöhen, um die Größe der lizenzierten Verkaufskraft in Kalifornien auszuweiten. Die Analysten würden schätzen, dass die Akquirierung zu den Gewinnen im Jahr 2003 ungefähr 0,05 USD pro Aktie beitragen könne. Daraus resultierend würden die Experten die EPS-Schätzungen für das nächste Jahr von 3,70 USD auf 3,75 USD anheben, während sie die EPS-Erwartung für 2002 unverändert bei 3,20 USD belassen würden. Für das Jahr 2002 werde ein Umsatz in Höhe von 82,6 Milliarden USD erwartet, welcher im Jahr 2003 noch 81,4 Milliarden betragen solle.
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