Commerzbank Upgrade
13.08.07 16:25
M.M. Warburg & CO
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Andreas Pläsier, stuft die Commerzbank-Aktie von "halten" auf "kaufen" herauf.
Im zweiten Quartal 2007 habe die Commerzbank ihre gute operative Entwicklung fortgesetzt. Das Vorsteuerergebnis habe im ersten Halbjahr um 37% auf 1,983 Mrd. Euro zugelegt. Der Nettogewinn sei um 34% auf rund 1,4 Mrd. Euro verbessert worden. Damit seien die Markterwartungen und die Schätzungen der Analysten sogar noch übertroffen worden. Trotz vereinzelter Schwächen (u.a. im Segment Public Finance & Treasury(PFT)) sei die Gesamtentwicklung doch überzeugend.
Positiv hätten die Analysten die Segmente Mittelstand und Corporates&Markets (C&M) überrascht, deren operative Eigenkapitalrendite sich auf 35% signifikant erhöht habe (18% bzw. 28%).
Der positive Unternehmensausblick für 2007 unterstreiche nach Meinung der Analysten die bessere operative Aufstellung der Commerzbank. Das Unternehmen erwarte nunmehr einen ROE von über 12% statt bislang ca. 12%. In den Bereichen Mittelstand, C&M und PFT werde im zweiten Halbjahr trotz der von den Analysten unterstellten Saisonalität ein stabiles operatives Ergebnis erwartet. Das Risiko aus eigenen CDO-Positionen im Bereich Subprime würden sie angesichts des aufgezeigten Portfolios und der vorgenommenen Abschreibungen für begrenzt halten.
Auf Grund des deutlichen Kursrückgangs sei die Bewertung der Commerzbank-Aktie aus Sicht der Analysten wieder attraktiv. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland unterstütze nach wie vor die Ertragsentwicklung. Infolge der strukturellen Veränderungen und der deutlich gestärkten Eigenkapitalposition (16,6 Mrd. Euro) besitze die Commerzbank eine gänzlich andere Qualität wie in den gewinnschwachen Jahren 2000 bis 2002.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO stufen die Commerzbank-Aktie auf "kaufen" hoch und nehmen das Kursziel auf Grund der reduzierten Peer-Group-Multiples leicht auf 35,50 Euro (alt: 36 Euro) zurück. (Analyse vom 13.08.2007) (13.08.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Im zweiten Quartal 2007 habe die Commerzbank ihre gute operative Entwicklung fortgesetzt. Das Vorsteuerergebnis habe im ersten Halbjahr um 37% auf 1,983 Mrd. Euro zugelegt. Der Nettogewinn sei um 34% auf rund 1,4 Mrd. Euro verbessert worden. Damit seien die Markterwartungen und die Schätzungen der Analysten sogar noch übertroffen worden. Trotz vereinzelter Schwächen (u.a. im Segment Public Finance & Treasury(PFT)) sei die Gesamtentwicklung doch überzeugend.
Positiv hätten die Analysten die Segmente Mittelstand und Corporates&Markets (C&M) überrascht, deren operative Eigenkapitalrendite sich auf 35% signifikant erhöht habe (18% bzw. 28%).
Auf Grund des deutlichen Kursrückgangs sei die Bewertung der Commerzbank-Aktie aus Sicht der Analysten wieder attraktiv. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland unterstütze nach wie vor die Ertragsentwicklung. Infolge der strukturellen Veränderungen und der deutlich gestärkten Eigenkapitalposition (16,6 Mrd. Euro) besitze die Commerzbank eine gänzlich andere Qualität wie in den gewinnschwachen Jahren 2000 bis 2002.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO stufen die Commerzbank-Aktie auf "kaufen" hoch und nehmen das Kursziel auf Grund der reduzierten Peer-Group-Multiples leicht auf 35,50 Euro (alt: 36 Euro) zurück. (Analyse vom 13.08.2007) (13.08.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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