Continental Ersteinschätzung
08.07.02 10:00
Concord Effekten
Die Analysten vom Investmenthaus Concord Effekten stufen die Aktie von Continental (WKN 543900) in einer Ersteinschätzung mit "hold" ein.
Continental hätte sich in den letzten Jahren vom reinen gummiverarbeitenden Betrieb zum Systemlieferanten für die Automobilindustrie gewandelt. Das Unternehmen stelle konventionelle und elektronische Bremssysteme, Reifen, für Oberflächen im Kfz-Interieur verwendete Folien, sowie Schläuche, Riemen und Transportbänder her. Durch den weiteren Ausbau der günstigen Fertigungsstandorte in Osteuropa und die starke Marktstellung der komplementären Produkte von Conti Automotive Systems halte man das Unternehmen für grundsätzlich gut positioniert.
In allen Konzernbereichen sei Continental in der Kfz-Branche signifikant am Weltmarkt präsent. Im Rahmen der Konsolidierung unter den Reifenherstellern sei Continental akquisitionsbedingt im Vergleich zum Markt stark gewachsen. Im Bereich der Bremssysteme hätte sich Continental als ganzheitlicher Sicherheits-Plattformanbieter positioniert. Die Abstimmung konventioneller und elektronischer Bremssysteme mit weiteren Fahrwerkskomponenten und Reifen aus dem Konzern sollen zu einer signifikanten Verbesserung der aktiven und passiven Sicherheit von Fahrzeugen führen. Getrieben von innerer und äußerer Konsolidierung befinde sich das Unternehmen gegenwärtig inmitten der Restrukturierung, deren Risiken in der 2001er Bilanz sichtbar geworden seien.
Trotz der bereits hohen Verschuldung von rund 200% verfüge das Unternehmen über weitere, erhebliche Kreditlinien und produziere hohe Cashflows, die nach für einen guten Abschluss der Restrukturierungen ausreichen sollten.
Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Lage des Konzerns habe man als fairen Wert 18,90 Euro ermittelt und empfehle die Aktie bei Kursen unter 16,10 Euro zum Kauf.
Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten von Concord Effekten die Bewertung der Continental-Aktie mit der Empfehlung "halten" auf.
Continental hätte sich in den letzten Jahren vom reinen gummiverarbeitenden Betrieb zum Systemlieferanten für die Automobilindustrie gewandelt. Das Unternehmen stelle konventionelle und elektronische Bremssysteme, Reifen, für Oberflächen im Kfz-Interieur verwendete Folien, sowie Schläuche, Riemen und Transportbänder her. Durch den weiteren Ausbau der günstigen Fertigungsstandorte in Osteuropa und die starke Marktstellung der komplementären Produkte von Conti Automotive Systems halte man das Unternehmen für grundsätzlich gut positioniert.
Trotz der bereits hohen Verschuldung von rund 200% verfüge das Unternehmen über weitere, erhebliche Kreditlinien und produziere hohe Cashflows, die nach für einen guten Abschluss der Restrukturierungen ausreichen sollten.
Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Lage des Konzerns habe man als fairen Wert 18,90 Euro ermittelt und empfehle die Aktie bei Kursen unter 16,10 Euro zum Kauf.
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